Kindersicherheit: Unsichere Schulwege

Mehr als die Hälfte der Schulwege in Deutschland ist nicht sicher. Das hat ein Schulwegtest des Auto Clubs Europa ( ACE) ergeben. Statistisch gesehen verunglückt hierzulande laut des Verbands alle vier Minuten ein Schulkind. Schulwege sind unsicher Schwachpunkte seien unter anderem fehlende Tempolimits, Zebrastreifen, Druckknopfampeln und Schülerlotsendienste, kritisiert der ACE. Hinzu komme das rücksichtslose Verhalten vieler Kraftfahrer - darunter auch Eltern, die ihre Kinder zum Unterricht bringen. ... mehr

Mehr als die Hälfte der Schulwege in Deutschland ist nicht sicher.

ADAC Tunneltest: Deutscher Tunnel "bedenklich"

Vier von insgesamt 26 getesteten Tunnel bekommen die rote Karte. Drei davon fallen mit dem ADAC-Urteil "bedenklich" durch, der Testverlierer in Island sogar mit "mangelhaft". Das ist das Ergebnis des aktuellen ADAC-Tunneltests, den der Automobilclub gemeinsam mit seinen Partnerclubs im Rahmen von EuroTAP in 13 europäischen Ländern durchgeführt hat. Sehen Sie die Ergebnisse, Sieger und Verlierer auch in unserer Foto-Serie. Testsieger kommt aus Frankreich Drei Viertel der Röhren haben den Test bestanden: 16 Mal gab es die Note "sehr gut" und vier Mal "gut". ... mehr

Vier von insgesamt 26 getesteten Tunnel bekommen die rote Karte.

Kinderschutz im Auto: Ein Viertel ist falsch gesichert

Es ist einfach manchmal lästig. Man will nur schnell in den Supermarkt um die Ecke, und weil der Partner gerade nicht da ist, müssen die Kids mit. Bis die im Auto sicher verstaut sind, können locker einige Minuten vergehen. Viele Eltern verzichten deshalb hin und wieder darauf, diese Prozedur auf sich zu nehmen - und nehmen damit ein hohes Risiko in Kauf, wie Experten warnen. Bei einem Unfall, kann sich solche Bequemlichkeit bitter rächen. ... mehr

Es ist einfach manchmal lästig.

Radfahren: Fünf Kinder, drei Räder, ein Test

Alles einsteigen, bitte! Wenn man die Passagiere ordentlich stapelt, passt in ein Lastenfahrrad eine halbe Kita-Gruppe. Im Test von "Spiegel Online" traten ein Dreirad und ein Long John gegen einen klassischen Fahrradanhänger an. Für die Kinder steht fest: Vorn sitzt es sich am besten. Kindertransporträder bieten Platz Ein kleines Kind kann eine Menge Schwierigkeiten machen. Sobald aber ein zweites dazukommt, stehen viele Eltern vor einem logistischen Problem: Wie bringt man die Kids früh schnell in die Kita oder auf den Spielplatz? ... mehr

Alles einsteigen, bitte! Wenn man die Passagiere ordentlich stapelt, passt in ein Lastenfahrrad eine halbe Kita-Gruppe.

Straßenverkehr: Viele Eltern vernachlässigen Verkehrserziehung ihrer Kinder

Radfahren de Kinder sind im Straßenverkehr besonders gefährdet: Knapp 11.500 verunglücken jährlich auf Deutschlands Straßen. Dabei hat sich das Sicherheitsbewusstsein der Bevölkerung deutlich verbessert. Eltern achten beispielsweise zunehmend auf einen einwandfreien technischen Zustand der Kinderräder und geben viel Geld dafür aus. Acht von zehn Deutschen legen besonderen Wert auf gute Bremsen. Eine ausreichende Beleuchtung wird ebenfalls als wichtig eingestuft. Nachholbedarf gibt es dagegen bei der Verkehrserziehung. ... mehr

Radfahrende Kinder sind im Straßenverkehr besonders gefährdet: Knapp 11.

Straßenverkehr: ADAC kritisiert "alltägliche Raserei vor Schulen"

Der Weg zur Schule ist gefährlich. Allein für das Jahr 2008 meldeten die Berufsgenossenschaften 118.563 Schulwegunfälle mit Verletzten und 68 tödliche Schulwegunfälle. Der ADAC fordert nun wirksamere Maßnahmen, um die Raserei vor den Schulen einzudämmen. ... mehr

Der Weg zur Schule ist gefährlich.

Fahrrad fahren: Immer mehr Kinder sind überfordert

Immer mehr Kindern fehlt für das Fahrrad fahren die nötige Körperbeherrschung. Bei komplexen Bewegungsabläufen wie dem Linksabbiegen sind sie oft überfordert. Das haben Untersuchungen der Unfallforschung der Versicherer (UDV) ergeben. Dabei bestätigten drei Viertel aller Personen, die Kinder im Radfahren ausbilden, dass die Koordinationsfähigkeit im Vergleich zu früher schlechter geworden ist. 22 Prozent denken sogar, dass die motorischen und sensorischen Fähigkeiten erheblich abgenommen haben. ... mehr

Immer mehr Kindern fehlt für das Fahrrad fahren die nötige Körperbeherrschung.

ADAC-Kindersitztest: Kinder seitlich nicht genug geschützt

Der Schutz vor Seitenaufprällen bei Auto-Kindersitzen muss nach Meinung des ADAC stärker beachtet werden. Dieser spiele bei der gesetzlichen Zulassung von Kindersitzen derzeit keine Rolle, sei aber wichtig für die Sicherheit der Kinder, teilte der Automobilclub zu seinem aktuellen Kindersitztest mit. Zusammen mit der Stiftung Warentest hat der ADAC 22 Kindersitze verschiedener Alters- und Gewichtsklassen getestet - es gab kein "sehr gut", aber 14 Mal die Note "gut". Fünf Mal hieß das Urteil "befriedigend", drei Mal "ausreichend". ... mehr

Der Schutz vor Seitenaufprällen bei Auto-Kindersitzen muss nach Meinung des ADAC stärker beachtet werden.

Fahrradhelme im ADAC-Test

Für nur zehn Euro lässt sich offensichtlich kein sicherer Kinderhelm anbieten. Das beweist der Billig-Fahrradhelm "joey Monsun" von Hudora, das einzige von elf Produkten, das im ADAC-Jugendhelmtest mit „mangelhaft“ abgestraft werden musste. Dagegen zeigt der "Comus Petit", dass Sicherheit auch kein Vermögen kosten muss. Er ist schon für 20 Euro zu haben und belegte im Test Platz vier mit der Note „gut“. Vor ihm liegen noch drei weitere „gute“ Helme, der Testsieger "Giro Rascal", der "Hero" von Uvex und der "Firebird Junior" von Alpina. Die Note „sehr gut“ wurde nicht vergeben. ... mehr

Für nur zehn Euro lässt sich offensichtlich kein sicherer Kinderhelm anbieten.

Fahrradsitz: ADAC vergleicht die Modelle

Ist es besser, Kinder mit dem Fahrrad-Anhänger oder mit dem Fahrradsitz zu transportieren? Der ADAC wollte es jetzt genau wissen und hat beide Transportmittel in einem Systemvergleich unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Eine klare Antwort gibt es nicht, denn jede Methode hat Vor- und Nachteile. So bietet sich auf kürzeren Strecken und in der Stadt eher der Sitz an, auf längeren Ausflügen hat der Anhänger die Nase vorn. Der Fahrrad-Anhänger Stellvertretend für alle Anhänger wurde der Testsieger im ADAC Fahrradanhängertest 2005 "Burley Cub“ getestet. ... mehr

Ist es besser, Kinder mit dem Fahrrad-Anhänger oder mit dem Fahrradsitz zu transportieren? Der ADAC wollte es jetzt genau wissen und hat beide Transportmittel in einem Systemvergleich unter die Lupe genommen.

Kindersitz-Test: Produkte schneiden schlecht ab

Mit dem schlechtesten Ergebnis seit 18 Jahren endete ein aktueller Kindersitz-Test: Sitze lösten sich aus der Verankerung oder brachen sogar. Insgesamt wurde die Hälfte der zehn getesteten und bis zu 360 Euro teuren Kindersitze als nicht empfehlenswert eingestuft. Das teilen der TÜV Süd in München und die in Stuttgart erscheinende Zeitschrift "auto motor und sport" mit, die den Test durchführten. Teure Kindersitze schnitten schlecht ab Schlechte Noten gab es demnach auch für vergleichsweise teure Markensitze. ... mehr

Mit dem schlechtesten Ergebnis seit 18 Jahren endete ein aktueller Kindersitz-Test: Sitze lösten sich aus der Verankerung oder brachen sogar.

Umstieg aufs Fahrrad - Besser keine Stützräder verwenden

Laufräder schulen das Gleichgewicht und die Geschicklichkeit. Sie bereiten daher gut aufs Fahrradfahren vor. Sie eigneten sich für Kinder ab etwa zweieinhalb bis drei Jahren, erläutert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Köln. Wechsel zwischen vier und fünf Jahren Sind die Kinder sicher in der Lage, ihr Gleichgewicht zu halten, zu lenken, auf- und abzusteigen und zu bremsen, könnten sie aufs Fahrrad umsteigen. Meist sei das ab vier bis fünf Jahren der Fall. Stützräder erschweren die Schulung des Gleichgewichts Von Fahrrädern mit Stützrädern rät die BZgA dagegen ab. ... mehr

Laufräder schulen das Gleichgewicht und die Geschicklichkeit.

ADAC: Zehn Jahre Verkehrssicherheitsprogramm "Achtung Auto!"

Der ADAC zieht bei seinem Verkehrssicherheitsprogramm "Achtung Auto!" Bilanz. In den vergangenen zehn Jahren haben 1,5 Millionen Kinder an dem bundesweiten Programm teilgenommen. Am Montag wurde das Jubiläum bei einer Veranstaltung mit den Partnern Opel und Michelin in Frankfurt gefeiert. "Achtung Auto!" richtet sich an Schüler der fünften und sechsten Klassen. In einem Anschauungsunterricht wird demonstriert, wie lange ein Auto zum Anhalten braucht. ... mehr

Der ADAC zieht bei seinem Verkehrssicherheitsprogramm "Achtung Auto!" Bilanz.

Für kleine Babys die Sitzschale verkleinern

Für kleine Babys sind herkömmliche Babyschalen im Auto manchmal zu groß. Sie brauchen einen Sitzschalen-Verkleinerer, damit Kopf und Oberkörper besser stabilisiert werden, rät die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder in Bonn. Baby richtig sichern Die Schale kann allerdings nur Schutz bieten, wenn das Baby richtig darin gesichert ist: Der Gurt sollte so fest gezogen werden, dass noch eine Hand zwischen ihn und das Kind passt. Außerdem müsse die Einstellung auf Schulterhöhe immer wieder kontrolliert werden. ... mehr

Für kleine Babys sind herkömmliche Babyschalen im Auto manchmal zu groß.

Kinderfahrrad: Licht, Bremsen und Reflektoren prüfen

Bevor die Kinder wieder regelmäßig Fahrrad fahren, prüfen Eltern besser Licht, Bremsen und Reflektoren. Der Dynamo sollte fest am Reifen anliegen, alle Kabel müssen intakt und fest mit Dynamo und dem Vorder- und Rücklicht verbunden sein. Darauf weisen der Gemeinde-Unfallversicherungsverband Hannover und die Landesunfallkasse Niedersachsen hin. Reflektoren und Großrückstrahler An das Fahrrad gehören elf Reflektoren: je zwei gelbe an den Pedalen, zwei gelbe Rückstrahler pro Laufrad, ein weißer Großrückstrahler vorne, ein roter hinten. ... mehr

Bevor die Kinder wieder regelmäßig Fahrrad fahren, prüfen Eltern besser Licht, Bremsen und Reflektoren.


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