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VW

Übersicht Hersteller (Quelle: Hersteller)

Abwrackprämie: Deutscher Automarkt bricht ein

Einem Monat nach Auslaufen der Abwrackprämie klagen die Autohändler in Deutschland über einen massiven Absatzeinbruch. Wie die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf den Bundesverband freier Kfz-Händler (BVfK) meldet, ist der Neuwagenverkauf im September um rund 50 Prozent gegenüber dem Vormonat zurückgegangen. Der BVfK-Vorsitzende Ansgar Klein sagte der Zeitung: "Der Absatz liegt rund die Hälfte niedriger als im August. ... mehr

Einem Monat nach Auslaufen der Abwrackprämie klagen die Autohändler in Deutschland über einen massiven Absatzeinbruch.

Karmann-Manager wollen gegen VW bieten

Leitende Mitarbeiter des insolventen Autozulieferers Karmann wollen offenbar Teile des Unternehmens retten. Für den Bereich Technische Entwicklung in Osnabrück prüften Führungskräfte die Möglichkeit eines Management-Buyouts, berichtet die "Financial Times Deutschland" unter Berufung auf Unternehmenskreise. Es laufen demnach bereits Finanzierungsgespräche mit Banken. Kommen die Manager mit ihren Übernahmeplänen nun VW zuvor? VW ist spitze - Die umsatzstärksten Konzerne in Deutschland Spektakuläre Pleiten - Holzmann, Schneider, Vulkan: alle futsch Quiz - Wie gut kennen Sie Volkswagen? ... mehr

Leitende Mitarbeiter des insolventen Autozulieferers Karmann wollen offenbar Teile des Unternehmens retten.

Schon 25.000 Anfragen für VW-Minikraftwerke

Volkswagen und der Energieversorger Lichtblick haben nach zwei Monaten bereits 25.000 Kundenanfragen für ein gemeinsam angebotenes Minikraftwerk für Wohnhäuser vorliegen. Erste Verträge seien schon abgeschlossen, darunter mit Privatkunden, aber auch mit der Stadt Hamburg. Dort sollen die ersten Anlagen bereits im Frühjahr 2010 eingebaut werden. Ab 2011 will der -Anbieter mit dem Einbau der Anlagen in ganz Deutschland beginnen. ... mehr

Volkswagen und der Energieversorger Lichtblick haben nach zwei Monaten bereits 25.

Heftiger Machtkampf hinter den Kulissen

Der Machtkampf bei Porsche wird offenbar erbitterter geführt als bisher bekannt. Nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" (SZ) wirft Konzernchef Wendelin Wiedeking dem Miteigentümer Ferdinand Piëch vor, Porsche mit öffentlichen Attacken möglicherweise schwer geschadet zu haben. Dafür müsse Piëch notfalls "persönlich haften", warne Wiedeking in einem Brief, der bereits vom 13. Mai stamme. ... mehr

Der Machtkampf bei Porsche wird offenbar erbitterter geführt als bisher bekannt.

Deutsche Autobauer wollen US-Automarkt erobern

Deutschlands Autobauer geben Gas: Die Hersteller wollen die Schwäche ihrer US-Rivalen nutzen und sich ein größeres Stück am nordamerikanischen Automarkt sichern. Nach Einschätzung des Branchenverbandes VDA wird der größte Automarkt der Welt im laufenden Jahr um etwa zehn Prozent zulegen. Die deutschen Autobauer hoffen, dass die US-Kunden nach den Schnell-Insolvenzen der vergangenen Monate das Vertrauen in die heimischen Hersteller verloren haben und auf Wagen "Made in Germany" umzusteigen. ... mehr

Deutschlands Autobauer geben Gas: Die Hersteller wollen die Schwäche ihrer US-Rivalen nutzen und sich ein größeres Stück am nordamerikanischen Automarkt sichern.

Porsche erwartet fünf Milliarden Euro Verlust

Der Sportwagenbauer Porsche erwartet im Zuge der geplanten Veräußerung von Optionen auf VW-Aktien Buchverluste in Milliardenhöhe. Der Konzern sieht für das ablaufende Geschäftsjahr 2008/2009 zum 31. Juli einen Vorsteuerverlust von bis zu fünf Milliarden Euro, wie die Porsche Holding nach einer Aufsichtsratssitzung mitteilte. Im Geschäftsjahr zuvor hatte Porsche durch Buchgewinne wegen der VW-Optionen einen Vorsteuergewinn von 8,5 Milliarden Euro eingefahren, der sogar den Umsatz (7,4 Milliarden Euro) übertraf. Die Börse reagierte entgeistert. ... mehr

Der Sportwagenbauer Porsche erwartet im Zuge der geplanten Veräußerung von Optionen auf VW-Aktien Buchverluste in Milliardenhöhe.

Porsche und VW werden zur Auto-Union

Der Volkswagen -Chef Martin Winterkorn will dem neuen VW- Porsche-Konzern einen legendären Namen verpassen: die Auto-Union soll abermals das Licht der Welt erblicken. Es gebe entsprechende Überlegungen, aber noch keine Entscheidung, sagte Winterkorn laut "Bild"-Zeitung. Dazu sei es aber noch viel zu früh. Winterkorn betonte dem Bericht zufolge auch, dass er gerne weiterhin an der Spitze des größten europäischen Autokonzerns stehen würde. Das sei zwar eine Entscheidung des Aufsichtsrats, wäre aber eine reizvolle Aufgabe. ... mehr

Der Volkswagen-Chef Martin Winterkorn will dem neuen VW-Porsche-Konzern einen legendären Namen verpassen: die Auto-Union soll abermals das Licht der Welt erblicken.

VW - Porsche: Christian Wulff dementiert Ultimatum

Der Machtkampf bei den miteinander verflochtenen Autokonzernen VW und Porsche ist am Wochenende in eine Art offener Krieg umgeschlagen. Der Stuttgarter Autobauer wies am Samstag in äußerst scharfer Form ein Ultimatum aus Wolfsburg zurück, mit dem Volkswagen bis Montag Antwort auf ein neues Rettungskonzept verlangt hatte. Es sieht im Kern den Erwerb eines 49-Prozent-Anteils an der Porsche AG durch VW vor. ... mehr

Der Machtkampf bei den miteinander verflochtenen Autokonzernen VW und Porsche ist am Wochenende in eine Art offener Krieg umgeschlagen.

VW und Niedersachsen stellen Porsche Ultimatum

Das Ultimatum des VW-Konzerns und Niedersachsens richtet sich an Wendelin Wiedeking und den Aufsichtsratschef der Porsche Automobil Holding SE, Wolfgang Porsche. Sie sollen bis Montag signalisieren, ob sie auf das Rettungsangebot eingehen. Diesen Plan haben VW-Chef Martin Winterkorn, VW-Finanzvorstand Hans Dieter Pötsch, Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff und Porsche-Miteigentümer Ferdinand Piëch ausgearbeitet. Niedersachsen ist der zweitgrößte Anteilseigner bei VW. ... mehr

Das Ultimatum des VW-Konzerns und Niedersachsens richtet sich an Wendelin Wiedeking und den Aufsichtsratschef der Porsche Automobil Holding SE, Wolfgang Porsche.

Hexensabbat in Zuffenhausen

Am Freitag wird's spannend: An den Börsen ist Hexensabbat, viermal im Jahr verfallen gleich dreifach Optionsgeschäfte an den Terminbörsen. Oft geht es dann an den Handelsplätzen turbulent zu. Auch hunderttausende VW-Optionen werden dann fällig. Nun muss man sich fragen: Verbrennt sich der Großaktionär Porsche mit seinen VW-Optionen am Stichtag mehr als nur die Finger? Oder kommen die Zuffenhausener unversehrt davon? ... mehr

Am Freitag wird's spannend: An den Börsen ist Hexensabbat, viermal im Jahr verfallen gleich dreifach Optionsgeschäfte an den Terminbörsen.

VW: Kritischstes Autojahr steht noch bevor

Dank Abwrackprämie wurde im vergangenen Jahr der Verkauf von Kraftwagen zwar kräftig angekurbelt. Doch für die Automobilindustrie ist die Krise noch lange nicht vorbei. Das kritischste Jahr steht nach Ansicht von VW-Finanzchef Hans Dieter Pötsch sogar noch bevor. Das geht aus einem vertraulichen Brief an das Management hervor, der der Fachzeitschrift "Automobilwoche" vorliegt. VW ist Spitze - Die umsatzstärksten Konzerne in Deutschland Video - Neuer Opel Astra überzeugt im NCAP-Crahtest Video - Audi stellt neuen Elektrosportwagen e-tron vor Eine Jahresproduktion weniger? ... mehr

Dank Abwrackprämie wurde im vergangenen Jahr der Verkauf von Kraftwagen zwar kräftig angekurbelt.

Porsche mit deutlichen Geschäftseinbußen

Der sonst erfolgsverwöhnte Sportwagen-Bauer Porsche kann sich dem allgemeinen Abwärtstrend der Autobranche nicht entziehen und muss für die ersten neun Monate des Geschäftsjahrs (per Ende Juli) Rückgänge bei Umsatz, Absatz und Ergebnis hinnehmen. Der Umsatz sank im Vergleich zur Vorjahresperiode von August bis April um 15 Prozent auf 4,6 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Freitag in Stuttgart mitteilte. Auch das operative Ergebnis lag unter dem Vorjahr. Derweil kämpft Porsche weiter mit seinen Schulden. ... mehr

Der sonst erfolgsverwöhnte Sportwagen-Bauer Porsche kann sich dem allgemeinen Abwärtstrend der Autobranche nicht entziehen und muss für die ersten neun Monate des Geschäftsjahrs (per Ende Juli) Rückgänge bei Umsatz, Absatz und Ergebnis hinnehmen.

US-Investmentfonds: Milliardenklage gegen Porsche

Die Übernahmeschlacht um Volkswagen holt den Stuttgarter Autobauer Porsche wieder ein. Eine Gruppe von US-Investmentfonds hat die Porsche Automobil Holding und deren ehemalige Vorstände wegen undurchsichtiger Aktiengeschäfte verklagt. Sie machten einen Schaden von mehr als einer Milliarde Dollar geltend. Die Klage sei vor einem Gericht in Manhattan eingereicht worden, teilten die Fonds mit. ... mehr

Die Übernahmeschlacht um Volkswagen holt den Stuttgarter Autobauer Porsche wieder ein.

VW: Emirat Katar wird neuer Großaktionär

Das Emirat Katar wird neuer Großaktionär bei Volkswagen. Katar solle in einem ersten Schritt 17 Prozent an Volkswagen übernehmen, erfuhr die dpa aus Aufsichtsratskreisen. Der Anteil der Scheichs solle nach der Verschmelzung von Porsche mit VW auf 19 Prozent erhöht werden. Katar gelangt an die VW-Beteiligung durch den Kauf von Aktienoptionen, die derzeit noch Porsche hält. Katar räume Porsche zudem einen Kredit in Höhe von 750 Millionen Euro ein, damit der Stuttgarter Sportwagenbauer einen VW-Kredit in gleicher Höhe zurückzahlen kann. ... mehr

Das Emirat Katar wird neuer Großaktionär bei Volkswagen.

Automobilindustrie: Porsche will die Macht bei Volkswagen

Porsche-Chef Wendelin Wiedeking will den VW-Konzern direkter kontrollieren als bisher: Nach Informationen des "Spiegel" strebt der Sportwagenhersteller eine Erhöhung seines VW-Aktienanteils auf 51 Prozent an. Nach Börseninformationen erwerben die Stuttgarter bereits Optionen, die es ihnen ermöglichen, weitere VW-Aktien zu einem festgelegten Preis zu kaufen. Aktienhändler rechnen damit, dass Porsche Anfang kommenden Jahres die Schwelle von 50 Prozent überschreitet. Unzufrieden über Kooperation Zuvor müsse noch die europäische Aktiengesellschaft Porsche Automobil Holding SE eingetragen sein. ... mehr

Porsche-Chef Wendelin Wiedeking will den VW-Konzern direkter kontrollieren als bisher: Nach Informationen des "Spiegel" strebt der Sportwagenhersteller eine Erhöhung seines VW-Aktienanteils auf 51 Prozent an.


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