Übersicht Hersteller (Quelle: Hersteller)

VW-Übernahme: Winterkorn droht Porsche mit Rücktritt

Der Streit um die Macht bei Volkswagen eskaliert weiter: Der VW-Vorstandsvorsitzende Martin Winterkorn hat Großaktionär Porsche indirekt mit Rücktritt gedroht, wenn Porsche ins operative Geschäft eingreifen sollte. Der Konzern werde "auch künftig von seinem Vorstand in Wolfsburg geleitet", sagte Winterkorn dem Nachrichtenmagazin "Spiegel". ... mehr

Der Streit um die Macht bei Volkswagen eskaliert weiter: Der VW-Vorstandsvorsitzende Martin Winterkorn hat Großaktionär Porsche indirekt mit Rücktritt gedroht, wenn Porsche ins operative Geschäft eingreifen sollte.

Porsche klagt gegen VW-Beschluss

Der Machtkampf bei Volkswagen spitzt sich immer mehr zu und wird zu einem juristischen Tauziehen. Großaktionär Porsche reichte Klage beim Landgericht Braunschweig ein, um die starke Stellung des Landes Niedersachsen bei Europas größtem Autokonzern zu beschränken und die Sperrminorität bei VW von 20 auf 25 Prozent zu erhöhen. Die Klage ziele darauf, Rechtsklarheit zu schaffen, begründete Porsche den Schritt. Porsche beruft sich auf EuGH-Entscheidung Porsche war auf der VW-Hauptversammlung im April mit einem entsprechenden Antrag zur Änderung der VW-Satzung gescheitert. ... mehr

Der Machtkampf bei Volkswagen spitzt sich immer mehr zu und wird zu einem juristischen Tauziehen.

Volkswagen und das VW-Gesetz

Das VW-Gesetz trat 1960 in Kraft, als die Volkswagenwerk GmbH in eine Aktiengesellschaft umgewandelt wurde. Damals wurden 60 Prozent des Gesellschaftskapitals verkauft, 40 Prozent blieben zunächst bei Bund und Land. Die öffentliche Hand wollte den Autobauer vor der Macht großer Privat-Investoren schützen. Gesetz regelt Machtverhältnisse Das VW-Gesetz räumte dem Land Niedersachsen überproportionalen Einfluss ein. Danach konnte kein Aktionär mehr als 20 Prozent der Stimmrechte ausüben, unabhängig davon, wie viele Anteile er am Unternehmen hält. ... mehr

Das VW-Gesetz trat 1960 in Kraft, als die Volkswagenwerk GmbH in eine Aktiengesellschaft umgewandelt wurde.

Automobilindustrie: Zulieferer revolutionieren die Autobranche (1)

Die 16 handverlesenen Manager bilden den exklusivsten Kreis unter den Kreativen im Hause Daimler. Seit rund einem halben Jahr suchen sie nach neuen Geschäftsfeldern und spüren Trends in der Branche auf. Grenzen soll es für die Arbeitsgruppe nicht geben - im Gegenteil: Daimler-Chef Dieter Zetsche hat seinen Beratern sogar die Aufgabe gestellt, Tabus zu brechen. Hierarchie löst sich auf Speziell über ein Themengebiet dürften die Experten fieberhaft nachdenken: Daimlers Verhältnis zu den Zulieferern. ... mehr

Die 16 handverlesenen Manager bilden den exklusivsten Kreis unter den Kreativen im Hause Daimler.

Automobilindustrie: Zulieferer revolutionieren die Autobranche (2)

Zulieferer rollen Hybridmarkt auf Die Hybridsysteme, die ab 2009 bei Audi, BMW, Mercedes und Porsche in Serie gehen, werden ebenfalls von den Zulieferfirmen entwickelt und produziert. ZF startete im Werk Schweinfurt in Kooperation mit Continental die in Europa erste Serienproduktion von Hybridmodulen. Ab dem nächsten Jahr feiern sie Premiere in der S-Klasse. Bosch wird bald nachziehen. Von der Hybrid-Einstiegsvariante - dem Micro-Hybrid, einer Start-Stop-Automatik mit Energierückgewinnung - wurden in diesem Jahr schon 500.000 Stück an BMW und Smart geliefert. ... mehr

Zulieferer rollen Hybridmarkt auf Die Hybridsysteme, die ab 2009 bei Audi, BMW, Mercedes und Porsche in Serie gehen, werden ebenfalls von den Zulieferfirmen entwickelt und produziert.

VW-Hauptversammlung: Niedersachsen und Porsche im Konflikt

Showdown bei Volkswagen: Bei der Hauptversammlung am Donnerstag in Hamburg treffen die unterschiedlichen Interessen der beiden Großaktionäre mit voller Wucht aufeinander. Die Fronten sind verhärtet: Porsche will den starken Einfluss Niedersachsens beschränken, das Land stemmt sich vehement dagegen. Bei VW geht es beim Aktionärstreffen und in den Wochen und Monaten danach mit harten Bandagen um die künftige Machtverteilung. ... mehr

Showdown bei Volkswagen: Bei der Hauptversammlung am Donnerstag in Hamburg treffen die unterschiedlichen Interessen der beiden Großaktionäre mit voller Wucht aufeinander.

USA: Absturz am Automarkt reißt deutsche Marken mit

Der US-Automarkt ist im April um 14 Prozent auf 1,25 Millionen verkaufte Fahrzeuge eingebrochen. Damit droht 2008 für die Branche das schwächste Jahr seit 1997 zu werden - die Krise trifft auch die meisten deutschen Marken. So verkaufte Porsche mit insgesamt 3099 Autos 5 Prozent weniger Sport- und Geländewagen als im Vorjahresmonat. Mercedes-Benz musste einen Rückgang um 3 Prozent hinnehmen (20.271 Stück). Schärfer war die Talfahrt bei VW-Tochter Audi mit 4,6 Prozent Rückgang auf 7730 Autos. VW steht etwas besser da Jedoch steht der Konzern insgesamt etwas besser da als die Konkurrenz. ... mehr

Der US-Automarkt ist im April um 14 Prozent auf 1,25 Millionen verkaufte Fahrzeuge eingebrochen.

Porsche siegt vor Gericht im Machtkampf bei Volkswagen

Im Machtkampf mit dem Betriebsrat von Volkswagen hat Porsche vor Gericht einen Sieg errungen. Das Arbeitsgericht Stuttgart wies am Dienstag den Antrag zurück, mit dem VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh die Mitbestimmungsvereinbarung der Porsche Holding kippen wollte. Der Vorsitzende Richter sagte zur Begründung, Porsche habe weder bei den Verhandlungen zu der Vereinbarung Volkswagen beherrscht, noch sei das aktuell der Fall. Er appellierte an beide Seiten, an den Verhandlungstisch zurückzukehren und sich auf die Zusammenarbeit der beiden Autobauer zu konzentrieren. ... mehr

Im Machtkampf mit dem Betriebsrat von Volkswagen hat Porsche vor Gericht einen Sieg errungen.

VW und Porsche: Wiedeking mit Babyphone bespitzelt

Porsche und der VW-Konzern haben bei der Staatsanwaltschaft Braunschweig Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet. Es besteht der Verdacht, dass Porsche-Chef Wiedeking während eines Besuchs in Wolfsburg abgehört werden sollte - mit einem Babyphone. # Volkswagen - Marke Scania soll bleiben Themenüberblick - Volkswagen und Porsche Abhörgerät hinterm Sofa Der Vorgang ereignete sich nach Informationen des SPIEGEL am 15. November vergangenen Jahres, als Wiedeking einen Tag vor einer Aufsichtsratssitzung des VW-Konzerns nach Wolfsburg angereist war. ... mehr

Porsche und der VW-Konzern haben bei der Staatsanwaltschaft Braunschweig Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet.

Automarkt in den USA bricht weiter ein - VW trotzt dem Trend

Der angeschlagene US-Automarkt bleibt weiter auf Talfahrt. Der gesamte Markt brach im März im Vergleich zum Vorjahresmonat um zwölf Prozent ein. General Motors, Toyota und Co. mussten empfindliche Einbußen hinnehmen. Doch auch den deutschen Anbietern macht der Einbruch zu schaffen - mit Ausnahme von Volkswagen: Die Wolfsburger könnten im März sogar deutlich mehr Autos verkaufen als ein Jahr zuvor. VW: Dreizehn Prozent mehr Verkäufe Volkswagen steigerte im März den US-Absatz der Marke VW um fast dreizehn Prozent auf 19.587 Fahrzeuge. ... mehr

Der angeschlagene US-Automarkt bleibt weiter auf Talfahrt.

VW-Gesetz: Porsches Kompromissvorschlag gescheitert

Viele Jahre schützte das Volkswagen-Gesetz den Wolfsburger Autoriesen vor der Übernahme durch Mitbewerber und Investoren. Erst nachdem der Europäische Gerichtshof im Oktober 2007 das Gesetzt kippte, kam Porsche zum Zug. Doch mit einem neuen Gesetz will die Regierung des Einfluss von Investoren begrenzen. Porsche macht gegen die Pläne Front, ist aber jetzt laut einem Bericht des "Focus" mit einem Kompromissangebot in Berlin gescheitert. ... mehr

Viele Jahre schützte das Volkswagen-Gesetz den Wolfsburger Autoriesen vor der Übernahme durch Mitbewerber und Investoren.

VW: Autohersteller mit bestem Geschäftsjahr der Konzergeschichte

Kurz vor der Übernahme durch Großaktionär Porsche hat der Volkswagen-Konzern glänzende Unternehmenszahlen präsentiert. Das Geschäftsjahr 2007 sei das beste der Unternehmensgeschichte gewesen. VW sieht sich nun gut gerüstet für die Aufholjagd zum Branchenprimus Toyota . VW-Vorstandschef Martin Winterkorn sagte am Donnerstag in Wolfsburg, gemeinsam mit Porsche habe Volkswagen die Chance, in eine "ganz neue Liga" vorzustoßen. Dabei setzt der Autobauer voll auf Wachstum. "Der Volkswagen-Konzern greift an." Volkswagen wolle an die Spitze der internationalen Automobil-Industrie. ... mehr

Kurz vor der Übernahme durch Großaktionär Porsche hat der Volkswagen-Konzern glänzende Unternehmenszahlen präsentiert.

Volkswagen: Porsche will VW-Anteil weiter erhöhen

Porsche hat einen Medienbericht zurückgewiesen, demzufolge der Konzern seinen Anteil bei Volkswagen auf über 75 Prozent steigern will. Doch an den ursprünglichen Plänen zur Übernahme der Mehrheit bei VW halten die Zuffenhausener fest. Auch beim Führungspersonal will der Sportwagenhersteller seinen Einfluss bei VW ausbauen. # Volkswagen - Marke Scania soll bleiben Porsche weist Spekulationen über Erhöhung des VW-Anteils zurück Die Spekulation um die angebliche Aufstockung des Porsche-Anteils übersehe die Realitäten in der Aktionärsstruktur von VW, erklärte der Konzern am Montag in Stuttgart. ... mehr

Porsche hat einen Medienbericht zurückgewiesen, demzufolge der Konzern seinen Anteil bei Volkswagen auf über 75 Prozent steigern will.

Nutzfahrzeuge: Marke Scania soll auch unter VW erhalten bleiben

Nach der Übernahme von Scania will Volkswagen den schwedischen Lastwagenbauer im Konzern als eigenständige Marke weiterführen. "Wir stehen fest zu Scania und zur Scania-Belegschaft", sagte VW-Chef Martin Winterkorn in Genf. "Mit dieser neunten Marke haben wir ein zusätzliches Juwel im Konzern." Keine Zusammenlegung mit MAN Winterkorn und VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch deuteten an, dass Scania nach den derzeitigen Plänen nicht mit dem Nutzfahrzeugkonzern MAN zusammengelegt werden soll. ... mehr

Nach der Übernahme von Scania will Volkswagen den schwedischen Lastwagenbauer im Konzern als eigenständige Marke weiterführen.

VW schluckt Scania - Porsche will VW

Porsche hat die Übernahme der Mehrheit an Volkswagen eingeleitet. Der Aufsichtsrat habe den Vorstand ermächtigt, den Anteil von derzeit knapp 31 auf mehr als 50 Prozent zu erhöhen, teilte Porsche in Stuttgart mit. Der Erwerb weiterer 20 Prozent an VW entspreche beim derzeitigen Börsenkurs von rund 150 Euro je Stammaktie einem Investment von knapp zehn Milliarden Euro, hieß es in der Mitteilung weiter. ... mehr

Porsche hat die Übernahme der Mehrheit an Volkswagen eingeleitet.


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