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Neue Geldpolitik? Darum schauen am Freitag alle auf die Fed


Zweifel bei Anleihekäufen  

Wandel in der Geldpolitik? Alle Anleger schauen auf die Fed

27.08.2021, 10:12 Uhr | dpa

Neue Geldpolitik? Darum schauen am Freitag alle auf die Fed. Fed-Chef Jeorme Powell: Anleger erwarten mit Spannung am Freitag seine Rede in Jackson Hole zur Geldpolitik der Fed. (Quelle: imago images)

Fed-Chef Jeorme Powell: Anleger erwarten mit Spannung am Freitag seine Rede in Jackson Hole zur Geldpolitik der Fed. (Quelle: imago images)

Die gesamte Börsenwoche halten sich Anleger zurück: Sie warten auf ein Treffen der US-Notenbank Fed. Experten befürchteten einen radikalen Wandel in der Geldpolitik. Doch kommt der Wandel wirklich?

Eine Börsenwoche des Verharrens auf hohem Niveau dürfte am Freitag ihre Fortsetzung finden. Und auch mit Blick auf das Online-Treffen führender Notenbanker an diesem Freitag schwinden die Hoffnungen der Börsianer auf entscheidende Impulse für die Finanzmärkte. So indizierte das Handelshaus IG den deutschen Leitindex Dax DAX Index rund zwei Stunden vor der Startglocke mit 15.777 Punkten leicht im Minus.

Zu Anfang der Woche hatten die Marktakteure noch auf Signale der US-Notenbank Fed für ihre zukünftige Geldpolitik gesetzt. Ihnen geht es vor allem um den Zeitpunkt der Rückführung der milliardenschweren Anleihekäufe, die in den vergangenen Jahren die Börsenhausse immer weiter angetrieben hatten. "Aber manchmal kommt es nun einmal doch anders als man denkt", schrieben die Devisenexperten der Commerzbank am Morgen.

Außer Spesen nichts gewesen?

Mittlerweile schienen nur noch wenige die Hoffnung zu hegen, dass der Fed-Chef Jerome Powell seine Rede an diesem Freitag dazu nutzen wird, "Neues und damit etwas marktrelevantes zum Thema Rückführung der US-Anleihekäufe zu verkünden".

So könnte das Motto der zu Ende gehenden Woche "außer Spesen nichts gewesen" lauten. Bislang zeichnet sich für den Dax ein moderates Minus von 0,2 Prozent ab. Zu einem weiteren Rekordhoch jenseits des Höchststandes von Mitte August bei 16.030 Zählern hatte es zuletzt nicht mehr gereicht.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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