• Home
  • Wirtschaft & Finanzen
  • Geld & Vorsorge
  • Rente mit 63: DGB warnt vor Missbrauch der Fr√ľhverrentung


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild f√ľr einen TextUS-Schauspielerin in Fluss ertrunkenSymbolbild f√ľr einen TextSylt: Edelrestaurant muss schlie√üenSymbolbild f√ľr einen TextTanken bei uns g√ľnstiger als bei NachbarnSymbolbild f√ľr einen TextDas ist die "Mogelpackung des Monats"Symbolbild f√ľr einen TextAndy Fletcher: Todesursache bekanntSymbolbild f√ľr ein VideoPaar nimmt 175 Kilogramm abSymbolbild f√ľr einen TextMann auf offener Stra√üe erschossenSymbolbild f√ľr einen TextRassismus-Vorwurf in der Formel 1Symbolbild f√ľr einen TextUS-Star als Teenie vergewaltigtSymbolbild f√ľr einen TextTote Hosen trauern um FanSymbolbild f√ľr einen Watson TeaserDFB-Star von eigener Ehefrau verspottetSymbolbild f√ľr einen TextDieses St√§dteaufbauspiel wird Sie fesseln

DGB warnt vor Missbrauch der Rente mit 63

Von t-online, dpa-afx
Aktualisiert am 22.01.2014Lesedauer: 1 Min.
Der DGB kritisiert, dass eine Rente mit 63 ohne Abschläge Arbeitgeber verlocken könnte, ältere Mitarbeiter zu entlassen
Der DGB kritisiert, dass eine Rente mit 63 ohne Abschläge Arbeitgeber verlocken könnte, ältere Mitarbeiter zu entlassen (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Die geplante abschlagsfreie Rente mit 63 f√ľr langj√§hrige Versicherte ist bei der Wirtschaft und der Deutschen Rentenversicherung auf Kritik gesto√üen. Jetzt hat sich auch der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) in die Debatte eingemischt. Er hat die Arbeitgeber vor einem Missbrauch der Fr√ľhverrentung gewarnt - etwa durch die Entlassungen √§lterer Mitarbeiter.

Chefs sollen Welle der Fr√ľhverrentung verhindern

Der DGB sieht die Unternehmen in der Pflicht, eine m√∂gliche neue Fr√ľhverrentungswelle im Zusammenhang mit den Rentenpl√§nen der Bundesregierung zu verhindern. "Diese Reform darf von den Arbeitgebern nicht missbraucht werden, um Besch√§ftigte schon mit 61 Jahren auf die Stra√üe zu setzen und die Arbeitslosenzahlen in die H√∂he zu treiben", sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach in Berlin.

Unionspolitiker und Vertreter der Wirtschaft hatten mit Blick auf die geplante abschlagfreie Rente ab 63 bereits vor einer Flut von Fr√ľhverrentungen gewarnt: Besch√§ftigte k√∂nnten nach der neuen Regelung mit 61 Jahren in Arbeitslosigkeit gehen und zwei Jahre sp√§ter bereits in Rente.

Engagement der Arbeitgeber gefordert

"Die Arbeitgeber haben es selbst in der Hand und sollten endlich ihre Hausaufgaben machen, damit die Besch√§ftigten die Chance bekommen, l√§nger gesund in Arbeit bleiben zu k√∂nnen", sagte Buntenbach dazu. In den Firmen werde immer noch "viel zu wenig f√ľr altersgerechte Arbeitspl√§tze getan".

Buntenbach forderte, Entlassungen von √§lteren Besch√§ftigten unattraktiv zu machen: Durch Wiedereinf√ľhrung der im Jahr 2006 abgeschafften Regelung, die Unternehmen verpflichtete, in diesen F√§llen die Kosten der Arbeitslosigkeit - also Arbeitslosengeld sowie die Beitr√§ge zur Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung - in voller H√∂he zu tragen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Wann Sie Anspruch auf Trennungsunterhalt haben
  • Christine Holthoff
Von Christine Holthoff
Von Jessica Schwarzer
BundesregierungDGB
Ratgeber Aktien










t-online - Nachrichten f√ľr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website