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Fondssparer: FĂŒr 2022 wird keine Vorabpauschale fĂ€llig

Von dpa
Aktualisiert am 01.02.2022Lesedauer: 1 Min.
Bei thesaurierenden Fonds wird jedes Jahr eine Vorabpauschale besteuert.
Bei thesaurierenden Fonds wird jedes Jahr eine Vorabpauschale besteuert. FĂŒr dieses Jahr entfĂ€llt sie. (Quelle: Christin Klose/dpa-tmn./dpa)
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Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Manche Fonds schĂŒtten die ErtrĂ€ge nicht an ihre Anlegerinnen und Anleger aus, sondern investieren sie wieder. In diesem Fall spricht man von thesaurierenden Fonds. Wer solche Fonds in seinem Depot hat, muss Anfang jeden Jahres eigentlich eine sogenannte Vorabpauschale zahlen.

Schon jetzt steht fest: Am 2. Januar 2023 werden Anlegerinnen und Anleger keine Vorabpauschale versteuern. Darauf macht der Fondsverband BVI in Frankfurt am Main aufmerksam und verweist auf eine entsprechende BestĂ€tigung des Bundesfinanzministeriums. Der Grund: Der von der Bundesbank veröffentlichte Basiszins fĂŒr 2022 ist negativ. Er fließt in die Berechnung der Vorabpauschale ein, die per Definition nicht negativ werden kann.

Vorweggenommene Besteuerung

Mit der Vorabpauschale wird bei thesaurierenden Fonds sichergestellt, dass Anlegerinnen und Anleger jedes Jahr einen Mindestbetrag versteuern, obwohl diese Fonds keine steuerpflichtige AusschĂŒttung vornehmen. Falls Sparerinnen und Sparer ihren Pauschbetrag von 801 Euro nicht ausgeschöpft haben, mĂŒssen sie auf die Vorabpauschale keine Abgeltungsteuer und gegebenenfalls Kirchensteuer zahlen.

Praktisch handelt es sich bei der Besteuerung der Vorabpauschale laut BVI um eine vorweggenommene Besteuerung kĂŒnftiger Wertsteigerungen. Anlegerinnen und Anleger versteuern den VerĂ€ußerungsgewinn aber erst beim Verkauf ihrer Fondsanteile.

Um eine Doppelbesteuerung zu vermeiden, ziehen die depotfĂŒhrenden Stellen beim Verkauf die Summe der Vorabpauschalen seit dem Kauf des Fonds vom VerĂ€ußerungsgewinn ab. Daher reduzieren Jahre ohne Vorabpauschale nicht den kĂŒnftigen VerĂ€ußerungsgewinn.

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