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Tiffany-Übernahme durch Louis-Vuitton-Konzern wackelt

Von rtr
Aktualisiert am 09.09.2020Lesedauer: 1 Min.
Menschen warten vor einem Louis-Vuitton-Store (Symbolbild): Das Unternehmen LVMH, zu dem auch Louis Vuitton zählt, will den US-Juwelier Tiffany doch nicht übernehmen.
Menschen warten vor einem Louis-Vuitton-Store (Symbolbild): Das Unternehmen LVMH, zu dem auch Louis Vuitton zählt, will den US-Juwelier Tiffany doch nicht übernehmen. (Quelle: Hans Lucas/imago-images-bilder)
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Der Luxuskonzern LVMH, der Marken wie Louis Vuitton oder Christian Dior hält, wollte eigentlich den US-Juwelier Tiffany übernehmen. Doch jetzt meldet das französische Unternehmen Bedenken an.

Die Übernahme des US-Juweliers Tiffany durch den französischen Luxusgüterkonzern LVMH steht vor dem Aus. Komplikationen im Zusammenhang mit dem geplanten 16 Milliarden Dollar schweren Kauf erforderten möglicherweise einen Rückzug, warnte LVMH am Mittwoch und bezog sich dabei auf eine Aufforderung des französischen Außenministeriums.

Demnach soll die Akquisition frühestens nach dem 6. Januar erfolgen, weil ansonsten zusätzliche US-Zölle auf Produkte aus Frankreich drohen. Außerdem hat laut LVMH Tiffany um eine Aufschiebung bis Jahresende gebeten, nachdem die Deadline bereits nach hinten auf 24. November verschoben worden sei. Dies lehne LVMH ab: "Nach aktuellem Stand ist die Gruppe deshalb nicht in der Lage, die Akquisition von Tiffany auszuführen."

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Tiffany wiederum will offenbar weiter unter das LVMH-Dach, unter dem sich auch Louis Vuitton, TAG Heuer, Christian Dior oder der Dom-Perignon-Champagner befinden. Es sei Klage eingereicht worden, um die Übernahme zu erzwingen, teilte der US-Konzern mit. Ziel sei ein Kauf zu den im vergangenen Jahr vereinbarten Bedingungen.

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