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Ifo senkt Prognose – Deutsche Wirtschaft wächst langsamer

Von t-online, fls

Aktualisiert am 14.12.2021Lesedauer: 1 Min.
Container im Hamburger Hafen (Symbolbild): Deutschlands Wirtschaft dürfte nächstes Jahr langsamer wachsen als zuletzt angenommen.
Container im Hamburger Hafen (Symbolbild): Deutschlands Wirtschaft dürfte nächstes Jahr langsamer wachsen als zuletzt angenommen. (Quelle: blickwinkel/imago-images-bilder)
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Die Konjunkturaussichten trüben sich ein. Das Münchner Ifo-Institut korrigiert seine Prognose für das kommende Jahr stark nach unten. Hauptgründe dafür: Corona und Lieferengpässe.

Andauernde Lieferschwierigkeiten und die Corona-Pandemie sorgen für schwächere Konjunkturaussichten. Das Münchner Ifo-Institut hat seine Wachstumsprognose für das kommende Jahr deutlich gesenkt. Nachdem das Ifo noch im September davon ausgegangen war, dass die deutsche Wirtschaft 2022 um 5,1 Prozent wächst, rechnen die Wirtschaftsforscher nun lediglich mit einem Plus von 3,7 Prozent.

"Die anhaltenden Lieferengpässe und die vierte Coronawelle bremsen die deutsche Wirtschaft spürbar aus. Die zunächst erwartete kräftige Erholung für 2022 verschiebt sich weiter nach hinten", sagte Ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser. Die Prognose für das laufende Jahr beließen die Wirtschaftsforscher bei einem Plus von 2,5 Prozent. Sie hatten sie allerdings mehrfach herunterstufen müssen.

Bei der Inflation erwartet das Institut anders als die meisten Experten einen weiteren Anstieg auf 3,3 Prozent im kommenden Jahr nach 3,1 Prozent 2021. Treiber sind Kosten durch Lieferengpässe und eine verzögerte Anpassung an die gestiegenen Energie- und Rohstoffpreise. 2023 soll sich der Preisanstieg dann normalisieren und auf 1,8 Prozent sinken. Die Europäische Zentralbank strebt eine Teuerungsrate von 2 Prozent an.

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Die Arbeitslosenquote wird der Prognose zufolge sinken: nach einem Jahresdurchschnitt von 5,7 Prozent in diesem Jahr auf 5,2 Prozent im kommenden und 4,9 Prozent 2023. Auch für das Defizit im Staatshaushalt sagt Ifo einen Rückgang vorher: von 162 Milliarden Euro 2021 auf 80 Milliarden im kommenden Jahr und 20 Milliarden 2023.

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