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  • Deutschland: Verbraucher m├╝ssen 80 Prozent mehr f├╝rs Heizen bezahlen


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Heizkosten in Deutschland steigen um mehr als 80 Prozent

Von t-online, neb

Aktualisiert am 04.04.2022Lesedauer: 1 Min.
Ein paar Grad k├╝hler (Symbolbild): Die Heizkosten sind in Deutschland stark angestiegen, obwohl der Verbrauch zur├╝ckging.
Ein paar Grad k├╝hler (Symbolbild): Die Heizkosten sind in Deutschland stark angestiegen, obwohl der Verbrauch zur├╝ckging. (Quelle: BrianAJackson/Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Die steigenden Energiepreise schlagen sich auch in den Heizkosten nieder. Obwohl der Winter milder ausfiel als im Vorjahreszeitraum, m├╝ssen die Verbraucher mehr als 80 Prozent Aufschlag hinnehmen.

Trotz eines milden Winters mussten die deutschen Verbraucher zwischen September 2021 und M├Ąrz 2022 deutlich mehr bezahlen als zuvor. Das zeigen Berechnungen der Vergleichsportale Check24 und Verivox.

Wer seine Wohnung mit einer ├ľlheizung warm h├Ąlt, musste in diesem Jahr 85 Prozent mehr bezahlen als im Vorjahreszeitraum, bei Gas waren es 83 Prozent, berichtet Check24. Dabei sei der Bedarf aufgrund der niedrigen Temperaturen sogar um drei Prozent gesunken, hei├čt es.

Die meisten Verbraucher heizen also weniger als im Vorjahr, zahlen aber dennoch deutlich mehr. Verivox berechnet dagegen bei Kunden mit einer Gasheizung einen deutlich geringeren Preissprung.

Allerdings lagen die ├ľlpreise im vergangenen Jahr aufgrund der Corona-Pandemie auf einem geringen Niveau, nun schlagen die Zeichen am Markt in die entgegengesetzte Richtung.

Krieg treibt die Energiepreise hoch

Der russische Krieg in der Ukraine hat die ├ľlpreise in die H├Âhe schie├čen lassen und auch die Gaspreise stiegen deutlich an ÔÇô denn Russland ist einer der gr├Â├čten Gasexporteure der Welt und liefert etwa ├╝ber die Ukraine einen Gro├čteil des deutschen Gasbedarfs. Die Sorge um einen Lieferstopp des russischen Gases f├╝hrt zu einer angespannten Stimmung an den M├Ąrkten und damit hohen Preisen.

"Der Krieg in der Ukraine und die Sanktionen gegen Russland haben die Energiepreise weiter nach oben getrieben. Ein m├Âglicher Lieferstopp kann die Situation noch versch├Ąrfen", sagt Steffen Suttner, Gesch├Ąftsf├╝hrer Energie bei Check24.

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