• Home
  • Wirtschaft & Finanzen
  • Unternehmen & Verbraucher
  • Verbraucher
  • Deutschland: Verbraucher müssen 80 Prozent mehr fürs Heizen bezahlen


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextSteinmeier plant Reise nach KiewSymbolbild für ein VideoEs wird richtig heiß – dann nahen GewitterSymbolbild für einen TextHarald Schmidt witzelt über GasknappheitSymbolbild für einen TextVier DFB-Stars für Ballon d'Or nominiertSymbolbild für einen TextBrauereien warnen vor "Kosten-Tsunami"Symbolbild für einen TextFußballstar verlässt Klub nach DrohungenSymbolbild für einen TextMann sperrt sich aus Wohnung aus – totSymbolbild für einen TextWohin wechselt Mick? Onkel ahnt etwasSymbolbild für einen TextChina-SUV lädt in Rekordzeit aufSymbolbild für einen TextSo kann WhatsApp zur Kostenfalle werden Symbolbild für einen TextWirbel um Berliner Grünen-PolitikerSymbolbild für einen Watson TeaserRTL-Star lüftet BH-GeheimnisSymbolbild für einen TextÜberbein behandeln

Heizkosten in Deutschland steigen um mehr als 80 Prozent

Von t-online, neb

Aktualisiert am 04.04.2022Lesedauer: 1 Min.
Ein paar Grad kühler (Symbolbild): Die Heizkosten sind in Deutschland stark angestiegen, obwohl der Verbrauch zurückging.
Ein paar Grad kühler (Symbolbild): Die Heizkosten sind in Deutschland stark angestiegen, obwohl der Verbrauch zurückging. (Quelle: BrianAJackson/Thinkstock by Getty-Images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Die steigenden Energiepreise schlagen sich auch in den Heizkosten nieder. Obwohl der Winter milder ausfiel als im Vorjahreszeitraum, müssen die Verbraucher mehr als 80 Prozent Aufschlag hinnehmen.

Trotz eines milden Winters mussten die deutschen Verbraucher zwischen September 2021 und März 2022 deutlich mehr bezahlen als zuvor. Das zeigen Berechnungen der Vergleichsportale Check24 und Verivox.

Wer seine Wohnung mit einer Ölheizung warm hält, musste in diesem Jahr 85 Prozent mehr bezahlen als im Vorjahreszeitraum, bei Gas waren es 83 Prozent, berichtet Check24. Dabei sei der Bedarf aufgrund der niedrigen Temperaturen sogar um drei Prozent gesunken, heißt es.

Die meisten Verbraucher heizen also weniger als im Vorjahr, zahlen aber dennoch deutlich mehr. Verivox berechnet dagegen bei Kunden mit einer Gasheizung einen deutlich geringeren Preissprung.

Allerdings lagen die Ölpreise im vergangenen Jahr aufgrund der Corona-Pandemie auf einem geringen Niveau, nun schlagen die Zeichen am Markt in die entgegengesetzte Richtung.

Krieg treibt die Energiepreise hoch

Der russische Krieg in der Ukraine hat die Ölpreise in die Höhe schießen lassen und auch die Gaspreise stiegen deutlich an – denn Russland ist einer der größten Gasexporteure der Welt und liefert etwa über die Ukraine einen Großteil des deutschen Gasbedarfs. Die Sorge um einen Lieferstopp des russischen Gases führt zu einer angespannten Stimmung an den Märkten und damit hohen Preisen.

"Der Krieg in der Ukraine und die Sanktionen gegen Russland haben die Energiepreise weiter nach oben getrieben. Ein möglicher Lieferstopp kann die Situation noch verschärfen", sagt Steffen Suttner, Geschäftsführer Energie bei Check24.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Viele Banken schaffen Strafzinsen ab – diese verlangen sie weiter
DeutschlandUkraineVerivox
Ratgeber

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website