• Home
  • Wirtschaft & Finanzen
  • Unternehmen & Verbraucher
  • Unternehmen
  • Nagetiere in der Fabrik: Hygiene-Razzia bei Tiefkühlpizza-Produzent Buitoni


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextBayern-Star fehlt im TrainingSymbolbild für einen TextWende im Fall der Nazi-Jägerin Lina E.Symbolbild für einen TextSki-Weltmeisterin tot in den Alpen gefundenSymbolbild für einen TextAngler sichtet Leiche an ElbphilharmonieSymbolbild für einen TextNasa bringt Riesenrakete in StellungSymbolbild für einen TextSoldaten-Leiche nach 38 Jahren geborgenSymbolbild für einen TextRTL feuert Deutschland-Chef SchäferSymbolbild für einen TextE-Autos: Industrie muss 74 Milliarden investierenSymbolbild für einen TextZDF-Moderator hat heimlich geheiratetSymbolbild für einen TextKritische Sicherheitslücke in ChromeSymbolbild für einen TextMcDonald's attackiert Kult-CaféSymbolbild für einen Watson TeaserRTL-Star bricht in Tränen ausSymbolbild für einen TextDiese Strategien helfen gegen Stress

Hygiene-Razzia bei Tiefkühlpizza-Produzent Buitoni

Von afp
Aktualisiert am 13.04.2022Lesedauer: 1 Min.
Eine Tiefkühlpizza von Buitoni (Symbolbild): Die Pizzen werden auch in Deutschland verkauft.
Eine Tiefkühlpizza von Buitoni (Symbolbild): Die Pizzen werden auch in Deutschland verkauft. (Quelle: imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Nagetiere in der Fabrik: Der französische Produzent für Tiefkühlpizzen hat am Mittwoch Besuch von der Staatsanwaltschaft bekommen. Es geht um ein spezielles Bakterium.

Beim Tiefkühlpizza-Hersteller Buitoni hat es in Frankreich am Mittwoch eine Durchsuchung gegeben. Hintergrund seien mehrere Infektionen mit dem Bakterium E.coli, teilte die Polizei mit.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt bereits seit März wegen fahrlässiger Tötung und Betrugs. Bei ersten Untersuchungen hatten Inspektoren schlechte Hygienebedingungen in der Fabrik festgestellt, unter anderem die Präsenz von Nagetieren.

Die Präfektur verbot seit dem 1. April die Produktion von Tiefkühlpizza im nordfranzösischen Caudry. Die schlechten Hygienebedingungen gefährdeten laut den Inspektoren die Gesundheit der Verbraucher. Buitoni erklärte, mit den Behörden eng zusammenzuarbeiten, um die Herkunft der Bakterien zu klären.

Seit Februar hatte es in Frankreich mehrere Fälle gegeben, in denen Kinder durch eine Kontamination mit E.coli eine Nierenschwäche erlitten. Nach Angaben der Gesundheitsbehörden ließ sich in mehreren Fällen eine Verbindung zu den Buitoni-Tiefkühlpizzen der Marke Fraîch'Up herstellen. Der italienische Hersteller Buitoni gehört zum Schweizer Nestlé-Konzern.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
RTL-Deutschlandchef Schäfer muss gehen
  • Nele Behrens
Von Nele Behrens
DeutschlandFrankreichPolizei
Ratgeber

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website