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Ifo: Unternehmen leiden unter Materialknappheit und Lieferproblemen

Von afp
29.06.2022Lesedauer: 1 Min.
Automechaniker (Symbolbild): Lieferprobleme sind besonders in der Elektroindustrie und im Automobilsektor groß.
Automechaniker (Symbolbild): Lieferprobleme sind besonders in der Elektroindustrie und im Automobilsektor groß. (Quelle: Westend61/imago-images-bilder)
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Lieferengpässe und Materialmangel begleiten die Unternehmen der deutschen Industrie schon seit Anfang des Jahres. Insbesondere die Elektroindustrie und der Automobilsektor sind stark betroffen.

Die Unternehmen in der deutschen Industrie rechnen noch bis ins kommende Jahr hinein mit Materialknappheit. Wie das Münchner Ifo-Institut am Mittwoch auf Grundlage einer Umfrage mitteilte, erwarten die Firmen im Schnitt noch zehn Monate lang Probleme. Im Juni klagten 74,1 Prozent der Firmen über Engpässe und Probleme bei der Beschaffung von Vorprodukten und Rohstoffen. Im Mai waren es 77,2 Prozent.

"Die erhoffte Entspannung in den Lieferketten verschiebt sich immer weiter nach hinten", erklärte das Ifo-Institut. Lieferengpässe gehörten für viele Unternehmen inzwischen "leider zum Alltag". Besonders stark empfinden Schlüsselbranchen wie die Elektroindustrie, der Maschinenbau und die Automobilindustrie die Lage – dort berichten jeweils rund 90 Prozent der Unternehmen, dass sie nicht alle Materialien und Vorprodukte bekommen.

Laut Ifo geht keine Branche davon aus, dass sich die Lieferprobleme in diesem Jahr auflösen werden. Am kürzesten ist die erwartete Dauer mit gut sieben Monaten in der Metallerzeugung und -bearbeitung, am längsten in der Getränkeindustrie mit gut 13 Monaten.

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