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RWE sieht Lage bei Gasversorgung weiter schwierig


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RWE-Chef: Stromversorgung gut, beim Gas keine Entwarnung

Von dpa
Aktualisiert am 10.12.2022Lesedauer: 1 Min.
ChemCoastPark Brunsbüttel: Die Hoffnungen auf eine stabile Gasversorgung durch die neuen großen Terminals für Flüssiggas sind in der vergangenen Woche wieder gestiegen.
Eine Druckanzeige an einem Gasspeicher (Symbolbild): Bei der Versorgung sieht RWE noch Risiken. (Quelle: IMAGO/P.Nowack/imago-images-bilder)
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Die Lage bei der Gasversorgung ist nach Einschätzung des Energiekonzerns RWE noch immer schwierig. Entwarnung wird hingegen beim Strom gegeben.

Der Vorstandschef des Energiekonzerns RWE, Markus Krebber, erwartet für die Stromversorgung in Deutschland in diesem Winter keine Probleme. Bei der Gasversorgung sei die Lage schwieriger, sagte der Manager der "Rheinischen Post" (Samstag).

Es komme dabei aufs Wetter an. "Deutschland hat alles getan, was möglich war, Haushalte und Industrie sparen Gas. Und der Oktober war so mild, dass die Speicher kaum gebraucht wurden. Doch das ist keine Entwarnung. Wir haben keinerlei Reserven", führte Krebber aus.

Beim Strom werde Deutschland in diesem Winter so viel nach Frankreich exportieren wie noch nie. "Die Probleme der französischen Kernkraftwerke sind auch der Grund dafür, dass bei uns so viele Gaskraftwerke laufen. Dennoch bin ich einigermaßen optimistisch, dass wir beim Strom gut durch den Winter kommen", sagte Krebber.

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Erstes LNG-Schiff soll Gas vor Weihnachten einspeisen

Am neuen LNG-Anlandeterminal in Wilhelmshaven soll am 22. Dezember zum ersten Mal Gas ins deutsche Erdgasnetz fließen. Dies geht aus einer im Internet veröffentlichten Marktmitteilung des Gasimporteurs Uniper hervor. Das Düsseldorfer Unternehmen betreibt das Terminal.

Der Mitteilung zufolge beginnt an diesem Tag die Inbetriebnahmephase des Spezialschiffs "Hoegh Esperanza". Es soll in den nächsten Jahren als technisches Herzstück des Terminals das mit LNG-Tankschiffen angelieferte Flüssigerdgas (LNG) wieder in Gas umwandeln und an Land pumpen.

Das Schiff ist mit rund 170.000 Kubikmetern LNG beladen. Der Energiegehalt dieser Menge beträgt rund 1.040 Gigawattstunden. Zum Vergleich: Im November lag der tägliche Gasverbrauch in Deutschland laut Bundesnetzagentur bei 2.537 Gigawattstunden.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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