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Frankreich erhält kein russisches Gas mehr über Pipelines

Von rtr, neb

Aktualisiert am 17.06.2022Lesedauer: 1 Min.
Gazprom-Symbol: Der staatliche Gaskonzern hat die Lieferungen nach Europa in den vergangenen Tagen etwas gedrosselt.
Gazprom-Symbol: Der staatliche Gaskonzern hat die Lieferungen nach Europa in den vergangenen Tagen etwas gedrosselt. (Quelle: Maksim Konstantinov/imago-images-bilder)
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Lieferstopp für Frankreich: Aufgrund der Unterbrechung und Drosselungen erreicht Frankreich über Pipelines kein Gas mehr aus Russland. Auch Italien erhält noch weniger Gas als vereinbart.

Frankreich erhält über Pipelines keine Gaslieferungen aus Russland mehr. Wie der französische Netzbetreiber GRTgaz am Freitag mitteilte, ist dies bereits seit Mittwoch der Fall und der "Unterbrechung des Gasflusses zwischen Frankreich und Deutschland" geschuldet. Die vorangegangenen Tage hatte Russland bereits die Liefermenge an einige EU-Länder, unter anderem Deutschland, gedrosselt.

Zudem drosselte Russland die Gaslieferungen nach Italien weiter. Schon in den vorherigen Tagen waren die Gaslieferungen gedrosselt worden: am Mittwoch um 15 Prozent und am Donnerstag um 35 Prozent der bestellten Mengen. Am Freitag sagte Gazprom nach Angaben des teilstaatlichen Gasversorgers Eni nur noch 50 Prozent der bestellten Liefermenge zu.

Dagegen ist die Gasversorgung in Deutschland nach Angaben des Energieverbandes BDEW ungeachtet der Einschränkungen derzeit gesichert. "Wir beobachten die Situation mit großer Achtsamkeit. Trotz der Drosselung der Gaslieferungen aus Russland läuft die Gasversorgung derzeit weiterhin stabil", erklärte am Freitag die Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, Kerstin Andreae. "Gas kommt aus allen Himmelsrichtungen nach Europa und somit auch nach Deutschland."

Anzeichen eines kompletten Lieferstopps wie in Frankreich gab es zum aktuellen Zeitpunkt nicht.

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  • Nele Behrens
Von Nele Behrens
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