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Hornhaut entfernen: Nicht alle Mittel helfen

jlu/wve

01.06.2011Lesedauer: 2 Min.
Hornhaut entfernen: Nicht alle Mittel entfernen die Haut.
Hornhaut entfernen: Nicht alle Mittel helfen. (Quelle: imago)
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Fast jeder hat sie, doch niemand will sie haben - die Rede ist von Hornhaut an den Füßen. Gerade im Sommer ist vielen Ihr Fußproblem peinlich. Ebenso unangenehm und vor allem bei Frauen weit verbreitet, sind Hühneraugen. Mittlerweile gibt es viele Mittel, die schnelle Hilfe versprechen. Dies gilt aber nur, wenn man zu den richtigen Cremes und Tinkturen greift. Bei der Fußpflege kann man aber noch mehr falsch machen: Die größten Fehler beim Entfernen von Hornhaut.

Hornhaut schützt den Fuß

Hornhaut ist nichts anderes als abgestorbene Haut. Genauer gesagt handelt es sich um vernarbtes Gewebe der äußersten Hautschicht, das den Fuß vor starken Belastungen schützen soll. Enge Schuhe oder häufiges Barfußlaufen fördern allerdings die Verdickungen am Fuß. Wer nur gelegentlich unter Hornhaut leidet, muss sich keine Gedanken machen: Bei leichten Fällen helfen oft schon spezielle Cremes. "Zusätzlich sollte man die verhornten Stellen aber auch mit einem Bimsstein oder eine Hornhautfeile entfernen und vorher die Füße baden", rät der Dermatologe Dr. Ulrich Klein aus Witten.

Zu Cremes mit Salicylsäure greifen

Apotheke oder Drogerie? Angesichts des großen Angebots an frei verkäuflichen Mitteln stellen sich viele diese Frage. "Wichtig ist, das die Creme Salicylsäure enthält", rät Dr. Klein. Dies gelte für Hornhaut- und Hühneraugenpräparate. Denn die Säure weicht die verhornte Stelle auf, lässt den Horn abfließen und macht die Haut geschmeidig. Laut des Verbrauchermagazins "Öko-Test" sollte man aber möglichst zu medizinischen Hornhautcremes aus der Apotheke greifen. Der Grund: Sie enthalten mehr Salicylsäure als kosmetische Produkte und helfen deshalb besser. Laut einem aktuellen Test des Magazins "Öko-Test" ist die Wirksamkeit kosmetischer Produkte nicht ausreichend belegt.

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Starke Verhornung muss vom Arzt behandelt werden

Wer wenig Hornhaut hat, muss nicht zum Arzt gehen. Anders sieht es bei stark ausgeprägter Hornhaut aus: Baden, Feilen und Eincremen allein reicht nicht aus, um die verdickten Hautstellen loszuwerden. Dr. Klein erklärt warum: "Die Haut kann reißen, sich entzünden und starke Schmerzen bis hin zu Problemen beim Laufen verursachen." Um dies zu verhindern empfiehlt er, rechtzeitig zum Hautarzt zu gehen. Dieser kann außerdem die Ursache der Verdickung klären, beispielsweise kann dahinter eine Fehlbelastung der Füße oder die Fischschuppenkrankheit stecken.

Eincremen beugt Hornhaut vor

Von einem Hornhauthobel, wie er in Drogerien erhältlich ist, raten Hautärzte ab. Denn die Geräte sind scharf und wer den Umgang damit nicht gewohnt ist, kann sich leicht schneiden. Eine Hornhautfeile ist besser, denn sie hat eine raue und eine feinere Seite. Aber auch feilen sollte man nur, wenn man vorher ein Fußbad gemacht hat und die Haut weich ist. Wer einmal hornhautfrei ist, sollte die Fußpflege aber nicht vernachlässigen: Der Dermatologe rät, einmal wöchentlich ein Fußbad zu machen und die Füße jeden Tag einzucremen.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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