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Umfrage zum Fasten: Die meisten würden auf Alkohol verzichten

Umfrage zum Fasten  

Die meisten würden auf Alkohol verzichten

11.02.2021, 11:49 Uhr | dpa

Umfrage zum Fasten: Die meisten würden auf Alkohol verzichten. Zum Themendienst-Bericht vom 11.

Zum Themendienst-Bericht vom 11. Februar 2021: Kein Bier für mehrere Wochen? Für viele Deutsche denkbar - sie würden beim Fasten am ehesten auf Alkohol verzichten. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn. (Quelle: dpa)

Stuttgart (dpa/tmn) – Am Aschermittwoch (17. Februar) beginnt die traditionelle Fastenzeit, und dauert 40 Tage lang bis Ostern. Mehrere Wochen Verzicht also - doch auf was?

Laut einer Umfrage steht Alkohol 2021 ganz oben im Fasten-Ranking: Unter den Befragten, für die Fasten infrage kommt, würden 73 Prozent am ehesten auf Bier, Wein und Hochprozentiges verzichten. Süßigkeiten lagen knapp dahinter, sie wurden von 68 Prozent genannt.

Süßes und Alkohol an der Spitze, das ist nichts Neues: Schon seit zehn Jahren landen diese beiden Genussmittel bei der jährlich durchgeführten Forsa-Befragung im Auftrag der Krankenkasse DAK-Gesundheit ganz vorne.

Ein Viertel würde Internetpause machen

Etwas mehr als die Hälfte der Befragten (54 Prozent) würden eine Fleischpause einlegen, aufs Rauchen würden 45 Prozent verzichten.

Deutlich weniger Wille zum Fasten gibt es bei der privaten Internetnutzung: Nur knapp ein Viertel (24 Prozent) würde mehrere Wochen offline gehen. Genauso niedrig ist der Anteil derer, die ihr Auto eine Zeit lang stehen lassen würden.

Anteil der Fastenden steigt

Insgesamt gaben etwa zwei Drittel (64 Prozent) der Befragten an, schon einmal oder häufiger für mehrere Wochen auf ein Konsumgut oder Genussmittel verzichtet zu haben. Das sind drei Prozentpunkte mehr als vergangenes Jahr und 13 Prozentpunkte mehr als bei der ersten Befragung im Jahr 2012 – damals lag der Anteil bei 51 Prozent.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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