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Hoher Schutz: Günstige Sonnencremes schneiden im Test gut ab

Hoher Schutz  

Günstige Sonnencremes schneiden im Test gut ab

23.06.2021, 05:03 Uhr | dpa

Hoher Schutz: Günstige Sonnencremes schneiden im Test gut ab. Viele Cremes mit hohem Lichtschutzfaktor halten laut einer Untersuchung von Stiftung Warentest ihr Versprechen und schützen sehr gut vor UV-Strahlung.

Viele Cremes mit hohem Lichtschutzfaktor halten laut einer Untersuchung von Stiftung Warentest ihr Versprechen und schützen sehr gut vor UV-Strahlung. Foto: Christin Klose/dpa-tmn. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa/tmn) - Preisgünstige Sonnencremes haben bei einer Untersuchung der Stiftung Warentest am besten abgeschnitten. Von 17 getesteten Mitteln mit einem hohen bis sehr hohen Lichtschutzfaktor zwischen 30 und 50+ bekamen vier Produkte die Bestnote "Sehr gut", berichtet die Stiftung in der Zeitschrift "test" (Ausgabe 07/21).

Ganz vorne landeten die preiswertesten Sonnenschutzcremes im Testfeld: Sundance Sensitiv Sonnenbalsam von dm (Lichtschutzfaktor 30), Sonnenmilch von Sun D'Or (LSF 50), Lavozon Sonnenmilch von Müller (LSF 30) und Sunozon Sonnenspray von Rossmann (LSF 30). Sie schützen laut Stiftung Warentest zuverlässig vor UV-Strahlung und versorgen die Haut darüber hinaus sehr gut mit Feuchtigkeit. Sie kosten zwischen 2,45 und 4,30 Euro pro 200-Milliliter-Flasche.

Zum Vergleich: Die restlichen 13 Produkte im Test lagen für dieselbe Menge zwischen rund 7,50 und mehr als 30 Euro. Das teuerste Mittel im Test - 200 Milliliter kosten 42 Euro - fiel durch. Es wurde, wie zwei andere Produkte, mit einem "Mangelhaft" bewertet, weil es laut Analyse nicht den ausgelobten UV-Schutz bietet.

Immerhin: Die Mehrzahl der Cremes schützt laut Stiftung Warentest sehr gut. Neben den vier Besten vergaben die Testerinnen und Tester an neun Produkte die Note "Gut", eine Creme war "befriedigend".

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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