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Coronavirus-Impfstoff: Das ist bei den Impfungen zu beachten

Impfstart in Deutschland  

Das ist bei der Corona-Impfung zu beachten

26.12.2020, 14:24 Uhr | mwe, t-online, dpa

 (Quelle: AFP)
Videoanimation: So wirkt eine Impfung gegen Corona im menschlichen Körper

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder fordert eine Impfpflicht, sobald ein Wirkstoff gegen das Coronavirus vorliegt. Doch wie funktioniert eine Impfung und wie wirkt sie im Körper? Das zeigt diese Videoanimation. (Quelle: AFP)

Videografik zeigt: So funktionieren und wirken die gegen Corona entwickelten mRNA-Impfstoffe im menschlichen Körper. (Quelle: AFP)


Die Corona-Impfung ist nun auch in Deutschland gestartet. Wer wird zuerst geimpft, welche Personen sind davon ausgenommen, und wie steht es um eine Impfpflicht?

Im Dezember wurde der Corona-Impfstoff von Biontech und Pfizer auch in Deutschland zugelassen. Die ersten Menschen wurden bereits gegen SARS-CoV-2 geimpft. Jetzt stellen sich viele Fragen – vor allem zur Verteilung und zur Organisation der Impfungen.

Wie viele Bürger in Deutschland könnten sofort eine Impfung bekommen?

1,3 Millionen. So viele Dosen will Biontech Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zufolge noch dieses Jahr liefern. Das würde unmittelbar in etwa für genauso viele Menschen reichen, da die notwendige zweite Impfung erst spät im Januar anstünde. Bis Ende März kündigte Spahn jüngst elf bis zwölf Millionen Dosen an. Da das Präparat zweimal verabreicht werden muss, würde diese Menge in etwa für fünfeinhalb bis sechs Millionen Menschen reichen.

Seit 8. Januar können zudem noch mehr Menschen mit dem Impfstoff aus einer Ampulle der Hersteller Biontech und Pfizer geimpft werden. Die europäische Arzneimittelbehörde EMA habe zugelassen, dass sechs statt bisher fünf Dosen aus einer Ampulle gezogen werden dürfen, sagte ein Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums.

Wie sieht es dann im kommenden Jahr aus?

Spahn geht davon aus, bis zum Sommer allen Bürgern in Deutschland ein "Impfangebot" machen zu können, sofern weitere Präparate eine Zulassung erhalten. Neben dem Biontech-Impfstoff spielt auch das Mittel von Moderna eine Rolle, über dessen Zulassung die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) bis zum 6. Januar entscheiden will.

Für beide Impfstoffe sind dem Gesundheitsministerium zufolge insgesamt 136,3 Millionen Dosen sicher, die nahezu alle 2021 geliefert werden könnten. Mit je zwei nötigen Dosen ließen sich so rechnerisch 68,2 Millionen Bürger impfen, bei 83 Millionen Einwohnern in Deutschland.

Wollen sich überhaupt so viele impfen lassen?

Wohl nicht. Nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov haben derzeit etwa zwei Drittel der Deutschen das vor. Konkret gaben 32 Prozent der Befragten an, sich so schnell wie möglich impfen lassen zu wollen. Weitere 33 Prozent sind zwar ebenfalls dazu entschlossen, wollen aber erst mal mögliche Folgen der Impfung bei anderen abwarten. 19 Prozent haben sich gegen eine Impfung entschieden, 16 Prozent sind noch unentschlossen.

Wo kann ich mich gegen Covid-19 impfen lassen?

Die Organisation der Corona-Impfungen läuft bereits seit Wochen auf Hochtouren. Die Bundesregierung ist für die Beschaffung des Impfstoffs und die Auslieferung an die Bundesländer verantwortlich. Die Impfstoffe werden deutschlandweit an rund 60 Standorte verteilt – je nach Bevölkerungsanteil.

Bundesländer richten Impfzentren ein

In einer ersten Phase sollen die Covid-19-Impfungen über Impfzentren in den einzelnen Bundesländern verabreicht werden. Bis zum 15. Dezember sollten diese einsatzbereit sein. Dort wird dann mit Unterstützung niedergelassener Ärzte oder Trägern wie dem Roten Kreuz geimpft. Es wird geschätzt, dass in einem Impfzentrum täglich mindestens 1.500 Menschen geimpft werden können, mancherorts sogar deutlich mehr.

In der Anfangsphase werden auch von den Impfzentren koordinierte mobile Impfteams vor allem in Alten- und Pflegeheime gehen. Für andere gefährdete Menschen wird es eine telefonische oder digitale Terminvereinbarung geben, etwa über Callcenter oder die bundesweit einheitliche Servicenummer 116117. In der zweiten Phase, wenn mehr Impfstoff für die Allgemeinheit zur Verfügung steht, kann in normalen Arztpraxen geimpft werden.

Kann man sich auch beim Hausarzt impfen lassen?

Womöglich erst in einigen Monaten. Nach dem geplanten Start in den regionalen Impfzentren geht die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) davon aus, "dass die Praxen vermutlich im Sommer impfen werden", sagte KBV-Chef Andreas Gassen. Die Hausärzte seien darauf eingestellt, "schnell eine große Gruppe an Patienten zu impfen".

Wer wird zuerst gegen Covid-19 geimpft?

Angesichts der zunächst erwarteten vergleichsweise geringen Mengen dürfte der Impfstoff nicht für alle Bundesbürger reichen. Deshalb wurden Vorranggruppen definiert.

Erste Priorität hätten demnach Ältere, Personen mit Vorerkrankungen sowie Beschäftigte in der Pflege und in Krankenhäusern. "Unser Ziel ist es, dass bereits im Januar die ersten Risikogruppen und Pflegebeschäftigten geimpft sind", heißt es von Spahn. Ebenso sollen Menschen in Schlüsselstellungen in der Gesellschaft und für die öffentliche Ordnung zuerst geimpft werden, also Mitarbeiter von Gesundheitsämtern, Polizisten, Feuerwehrleute, Lehrer und Erzieher.

So lief es bei der Schweinegrippe-Pandemie ab
Bei der Schweinegrippe 2009/2010 konnte kein Impfstoff für die gesamte Bevölkerung produziert werden. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfahl, medizinisches Personal sowie systemrelevante Gruppen wie Polizei und Feuerwehr mit oberster Priorität zu behandeln. Außerdem wurden chronisch Kranke, Kleinkinder und Schwangere vorrangig geimpft.

Wie kommt man zu einer Impfung?

Das ist in der Regel nur mit Termin möglich. Für ganz Deutschland kann zum Prozedere allerdings noch keine abschließende Aussage getroffen werden. Die Bundesländer regeln die Abläufe selbst. Es gibt die bundesweit einheitliche Telefonnummer 116117, manche Länder haben aber ihre eigene Hotline. Länderspezifische Internetseiten und Apps bieten Informationen. Manche Landesregierungen schreiben ihre Bürger direkt an, in anderen ist noch offen, wie sie Menschen potenziell über Möglichkeiten zum Impfen benachrichtigen wollen.

Was steckt eigentlich in den Biontech-Impfdosen?

Das ist ein sogenannter mRNA-Impfstoff. Diese Art wurde nun erstmals für den Menschen zugelassen. Das Mittel enthält im Gegensatz zu herkömmlichen Impfstoffen keine abgeschwächten oder abgetöteten Viren, sondern lediglich eine Bauanleitung für einen Bestandteil des Covid-19-Erregers. Diese Anleitung wird in Form eines sogenannten mRNA-Moleküls in den Körper geimpft, wo dann die menschlichen Zellen selbst ein Protein (Eiweiß) des Virus herstellen. Das menschliche Immunsystem wird damit zur Bildung von Abwehrstoffen angeregt. Bei späterem Kontakt mit dem Coronavirus erkennt das Immunsystem das Protein wieder und kann den Erreger schnell gezielt bekämpfen.

Manche behaupten, der mRNA-Impfstoff verändere die Gene, stimmt das?

Das ist falsch. Das mRNA-Molekül wird von den Körperzellen komplett zerlegt. Die Impfung ist nicht in der Lage, in das menschliche Erbgut einzugreifen. "Eine Integration von RNA in DNA ist unter anderem aufgrund der unterschiedlichen chemischen Struktur nicht möglich", heißt es vom Paul-Ehrlich-Institut. Das Bundesgesundheitsministerium hat auch keinen Hinweis darauf, dass mRNA womöglich in DNA umgeschrieben wird.

Wie gut ist der Impfschutz?

In den bisherigen Tests schützte das Biontech-Präparat zu 95 Prozent vor einer Covid-19-Erkrankung. Ob diese Wirksamkeit auch bei einem massenhaften Einsatz bei einer höheren Zahl an älteren Menschen oder Menschen mit Vorerkrankungen zu erreichen ist, wird sich erst in einigen Monaten zeigen.

Kann man nach einer Impfung andere noch anstecken?

Das ist bisher noch unklar. Bis spätestens Februar 2021 erwartet Biontech dazu genauere Erkenntnisse.

Wie lange wirkt die Impfung?

Auch das lässt sich jetzt noch nicht beantworten. Derzeit laufen Studien dazu. Erste Hinweise gibt eine noch nicht abschließend begutachtete US-Untersuchung von Menschen, die sich auf natürlichem Weg mit Sars-CoV-2 infizierten: Demnach waren bei diesen die Abwehrmechanismen ihres Immunsystems Monate später noch nachweisbar. Bei einer Impfung falle die Immunantwort gemeinhin effizienter aus, sagt etwa Carsten Watzl, Immunologe am Leibniz-Institut für Arbeitsforschung der Technischen Universität Dortmund.

Welche Nebenwirkungen sind zu erwarten?

Müdigkeit, Kopfweh, Schmerzen an der Einstichstelle – das sind bei Impfungen übliche Nebenwirkungen, auf die man sich einstellen muss. Nach Erkenntnissen einer im "New England Journal of Medicine" veröffentlichten Studie zum Biontech-Präparat kann es außerdem zu Schüttelfrost, Durchfall oder Muskel- und Gliederschmerzen kommen, teilweise auch zu Fieber. Diese waren im Allgemeinen schwach bis mäßig und klangen nach kurzer Zeit wieder ab. Experten halten sie für nicht angenehm, aber sehen auch keinen Anlass für größere Bedenken.

Wie werden etwaige Nebenwirkungen überwacht?

Die Verträglichkeit des Impfstoffs wird auch nach der Zulassung weiter überprüft. Dafür setzt das zuständige Paul-Ehrlich-Institut auf Meldungen von Herstellern, Ärzten, aber auch von Patienten. Das geht etwa über die Plattform "nebenwirkungen.bund.de" oder eine App. Über die App werden Geimpfte etwa in bestimmten Zeitabständen nach jeder Impfung nach gesundheitlichen Beschwerden befragt- oder auch, ob nach der Injektion noch eine Corona-Infektion auftrat.

Müssen sich Allergiker Sorgen machen?

Nicht allzu sehr, sagt der Präsident des Ärzteverbandes Deutscher Allergologen, Ludger Klimek. Allergische Reaktionen auf Impfstoffe seien nicht ungewöhnlich und kämen sehr selten vor. "Nur sehr wenige Personen werden wohl aufgrund des Allergie-Risikos von einer Impfung ausgeschlossen werden müssen", sagt der Medizinprofessor. In der Biontech-Zulassungsstudie waren keine Patienten mit schweren Allergien dabei.

Wer haftet, sollte es doch zu Schäden kommen?

Dafür kommen dem Bundesgesundheitsministerium zufolge je nach Fall verschiedene gesetzliche Grundlagen in Betracht. Eine Haftung des Pharma-Unternehmens könne sich aus dem Arzneimittelrecht oder Produkthaftungsgesetz ergeben. "Außerdem gelten die allgemeinen Haftungsregelungen im Bürgerlichen Gesetzbuch", sagte ein Ministeriumssprecher kurz vor Weihnachten.

Wirkt die Impfung bei neuen Virusvarianten?

Vermutlich ja. Experten zufolge richtet sich die Immunreaktion des Körpers gegen mehrere Merkmale des Virus, einzelne Mutationen dürften sich daher nicht dramatisch auswirken. Biontech-Chef Ugur Sahin ist zuversichtlich: "Wir haben den Impfstoff bereits gegen circa 20 andere Virusvarianten mit anderen Mutationen getestet. Die Immunantwort, die durch unseren Impfstoff hervorgerufen wurde, hat stets alle Virusformen inaktiviert." Mit weiteren Informationen etwa über die Mutation in Großbritannien wird es mehr Erkenntnisse geben.

Welche Personengruppen werden womöglich nicht geimpft?

Einige Personengruppen werden vorerst nicht gegen Covid-19 geimpft. Der Grund: Nach bisherigem Forschungsstand sind die Nebenwirkungen und Risiken noch nicht weit genug erforscht worden. Bei manchen Personen sind daher die Sicherheitsbedenken zu groß.

Bereits Infizierte werden nicht geimpft

Wer eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 durchgemacht hat, wird zunächst nicht geimpft. Laut der Ständigen Impfkommission (Stiko) bestehe dazu keine Notwendigkeit. Unklar ist aber noch, ob Covid-19-Genesenen später eine Impfung angeboten werden soll.

Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen müssen warten

Noch unklar ist, ob Menschen mit Vorerkrankungen wie Krebs, Blutungsneigungen und Immunschwächen geimpft werden können. Der Grund: Sie wurden in den Impfstoffstudien nicht berücksichtigt und es gibt keine Belege, wie sie die Impfung vertragen.

Andere Risikopatienten mit beispielsweise Herzerkrankungen oder HIV hingegen haben an den Studien teilgenommen. Sie können geimpft werden.

Kinder erhalten vorerst keine Impfung

Für Kinder wird es laut dem Robert Koch-Institut (RKI) zunächst keinen Impfstoff geben, "da er bei Kindern und Jugendlichen noch nicht genügend auf Wirksamkeit und Sicherheit untersucht werden konnte". Das RKI nennt dafür folgende Gründe:

  • Covid-19-Impfstoffe werden schwerpunktmäßig für Erwachsene entwickelt. Der Fokus liegt zunächst darauf, die zu schützen, die am schwersten an Covid-19 erkranken. Das sind insbesondere ältere Menschen und/oder Menschen mit Vorerkrankungen.
  • Kita- und Grundschulkinder scheinen nach bisheriger Kenntnis das Infektionsgeschehen nicht in besonderer Weise anzutreiben und erkranken weniger häufig und stark als Erwachsene.
  • Kinder sind aus ethischen Gründen generell nicht für frühe Testphasen vorgesehen. Man stellt zuerst sicher, dass bei Erwachsenen keine Nebenwirkungen auftreten, bevor ein Impfstoff auch an Kindern getestet wird.

Kinder: Sie nehmen in der Regel nicht an Impfstoffstudien teil. (Quelle: Getty Images/izusek)Kinder: Sie nehmen in der Regel nicht an Impfstoffstudien teil. (Quelle: izusek/Getty Images)

Biontech und Pfizer testen Corona-Impfstoff an Jugendlichen

Allerdings sind dem RKI zufolge Impfstudien, an denen auch Kinder und Jugendliche teilnehmen, in Planung und wurden in kleinem Rahmen auch schon begonnen. Die Unternehmen Biontech und Pfizer etwa haben die Genehmigung von der US-Gesundheitsbehörde FDA erhalten, ihren Corona-Impfstoff auch an Jugendlichen ab zwölf Jahren zu testen. Bislang waren die Probanden zwischen 18 und 85 Jahre alt.

Der britische Pharmakonzern Astrazeneca will seinen Corona-Impfstoff in einer Studien-Untergruppe in Großbritannien auch an Kindern von fünf bis zwölf Jahren testen. Auch der US-Hersteller Moderna hat angekündigt, eine Corona-Impfstoff-Studie mit Kindern und Jugendlichen im Alter von zwölf bis 17 Jahren zu starten.

An Schwangeren wurden die Covid-19-Impfstoffe noch nicht getestet

Auch schwangere Frauen nehmen üblicherweise nicht an Impfstoffstudien teil. Sie werden daher vorerst nicht den Corona-Impfstoff erhalten. Die Stiko empfiehlt darum, die engsten Kontaktpersonen von Schwangeren, also deren Partner, zu impfen.

Der Impfstoffhersteller Biontech kündigte Anfang Dezember aber an, dass Studien mit Schwangeren geplant seien. Ein konkretes Datum stehe aber noch nicht fest.

Wird es eine Corona-Impfpflicht geben?

Nein. Eine allgemeine Impfpflicht hat die Bundesregierung immer wieder klar ausgeschlossen. Ob etwa Geschäfte oder Restaurants den Zutritt ohne Nachweis einer Immunität verwehren beziehungsweise wie sie dies kontrollieren könnten, wird wohl erst die Zukunft zeigen. Rechtsexperten sahen jüngst über das Hausrecht privater Besitzer durchaus die Möglichkeit, Ungeimpften den Zutritt zu verwehren.

Mit Blick auf einen verfügbaren Corona-Impfstoff bekräftigte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn: "Ich gebe Ihnen mein Wort: Es wird in dieser Pandemie keine Impfpflicht geben". Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel betonte, es werde keine Pflicht zur Impfung gegen das Coronavirus in Deutschland geben. Die Entscheidung, sich impfen zu lassen, bleibe freiwillig.

Auch der Deutsche Ethikrat, die Ständige Impfkommission und die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina sind gegen eine Impfpflicht. Impfungen setzten eine aufgeklärte, freiwillige Zustimmung voraus, erklärten die Wissenschaftsorganisationen.

Allenfalls beim Vorliegen schwerwiegender Gründe lasse sich für eine klar definierte Gruppe von Menschen eine Impfpflicht rechtfertigen – etwa für Mitarbeiter in ständigem Kontakt mit Hochrisikopatienten.

Impfzentrum: Schon vorab wird der Ablauf zur Corona-Impfung geprobt. (Quelle: dpa/Stefan Puchner)Impfzentrum: Schon vorab wird der Ablauf zur Corona-Impfung geprobt. (Quelle: Stefan Puchner/dpa)

Muss ich für die Corona-Impfung bezahlen?

Nein. Sie soll für alle gratis sein. Die Kosten für die Impfstoffe übernimmt der Bund. Insgesamt rechnet Gesundheitsminister Spahn mit bis zu sechs Milliarden Euro für die gesamte Impfaktion.

Die Bundesregierung unterstreicht, dass den Bürgern für eine Impfung keine Kosten entstehen sollen. "Die Impfung wird kostenlos sein", versicherte auch ein Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums bereits Anfang Dezember. Dies werde unabhängig von der Art der Versicherung gelten.

Verwendete Quellen:
  • Positionspapier
  • Robert Koch-Institut
  • Paul Ehrlich-Institut
  • Ärzteblatt
  • Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, AFP
  • Eigene Recherche
  • weitere Quellen
    weniger Quellen anzeigen

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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