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Corona: Diese Urlaubsländer zählen nicht mehr zu den Risikogebieten

Reisewarnungen aufgehoben  

Diese Urlaubsländer zählen nicht mehr zu den Risikogebieten

18.06.2021, 16:39 Uhr
Corona: Diese Urlaubsländer zählen nicht mehr zu den Risikogebieten. Flugreisen: Viele Länder öffnen wieder für Touristen. (Quelle: dpa/Andreas Arnold)

Flugreisen: Viele Länder öffnen wieder für Touristen. (Quelle: Andreas Arnold/dpa)

Frankreich, Italien oder Österreich: Viele Länder waren lange Corona-Risikogebiete. Jetzt verschwinden sie von der Liste. Ein Überblick, wohin Sie reisen können und was bei der Rückkehr gilt.

Nach mehr als einem Jahr hebt die Bundesregierung die Reisewarnung für touristische Reisen in Corona-Risikogebiete am 1. Juli auf. Das betrifft fast 100 Länder weltweit. "Nach langen Monaten des Lockdowns dürfen wir uns auf mehr Normalität freuen, das gilt auch für das Reisen", erklärte Außenminister Heiko Maas (SPD) am Freitag diesen Schritt.

Immer mehr Urlaubsregionen werden wegen wieder sinkender Zahlen zudem ohnehin nicht mehr als Risikogebiete eingestuft. Ein Überblick.

Ist die Reisewarnung auch ein Reiseverbot?

Eine Reisewarnung ist kein Verbot, soll aber eine erheblich abschreckende Wirkung haben. Allerdings hat sie auch eine positive Seite für Verbraucher: Sie ermöglicht es Reisenden, Buchungen kostenlos zu stornieren. Die Reisewarnung erfolgt unabhängig von der Einstufung von Ländern als Risikogebiete. 

Die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes wurde zwar für einige Urlaubsländer aufgehoben – dennoch gilt sie für zahlreiche andere beliebte Reiseziele weiter. Viele der Länder gelten gleichzeitig auch als Risikogebiete. Sie können zwar trotzdem in diesen Regionen einen Urlaub planen. Dabei gibt es jedoch einiges zu beachten.


Was sind Risikogebiete und wie werden sie eingestuft?

Das Bundesministerium für Gesundheit definiert als Corona-Risikogebiet einen Staat oder auch eine Region außerhalb Deutschlands, für die ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit SARS-CoV-2 gilt. Zusätzlich gibt es mittlerweile Regionen mit einem "besonders hohen Infektionsrisiko". Dazu gehören Hochinzidenzgebiete mit besonders hohen Fallzahlen sowie Virusvarianten-Gebiete, in denen sich Mutationen ausgebreitet haben.

Welches Land oder welche Region als Risikogebiet eingestuft wird, entscheiden das Bundesministerium für Gesundheit, das Innenministerium sowie das Auswärtige Amt. Dabei wird zunächst festgestellt, in welchen Regionen es in den vergangenen sieben Tagen mehr als 50 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner gab. In einem zweiten Schritt wird überprüft, ob die Staaten, die diesen Wert unterschreiten, trotzdem ein erhöhtes Infektionsrisiko aufweisen. Auch die aktuellen Corona-Maßnahmen des jeweiligen Landes sowie Infektionszahlen, Testkapazitäten und durchgeführte Tests spielen bei der Bewertung eine Rolle. Liegen keine verlässlichen Informationen vor, wird auch das berücksichtigt. 

Die Bundesregierung überprüft regelmäßig, inwieweit Gebiete (weiterhin) als Risikogebiete einzustufen sind. Deshalb kann es bei der Liste der Risikogebiete zu kurzfristigen Änderungen kommen. 

Was ist der Unterschied zur Reisewarnung?

Zusätzlich zur Kennzeichnung als Risikogebiet gibt es die offizielle Reisewarnung sowie Reisehinweise des Auswärtigen Amtes. Die Behörde schätzt dazu die Gefahrenlage in einem Land ein und entscheidet, ob es von einer Reise abrät (Reisehinweis) oder davor warnt (Reisewarnung).

Die Reisewarnung galt für mehr als 160 Staaten weltweit bis zum 30. September 2020. Gilt für ein Land die Reisewarnung, können Sie in der Regel eine Pauschalreise kostenfrei stornieren. Die Reisewarnung wird in diesen Fällen als außergewöhnlicher Umstand gewertet. Da für Länder, die als Risikogebiet ausgeschrieben sind, aktuell gleichzeitig eine Reisewarnung besteht, gilt hier in der Regel das gleiche. Diese Regelung soll nun jedoch zum 1. Juli aufgehoben werden, dann gelten Risikogebiete nicht mehr automatisch als Länder mit Reisewarnung. 

Können Sie in Risikogebiete reisen?

Grundsätzlich kommt die Einstufung als Risikogebiet ebenso wenig wie die offizielle Reisewarnung einem Reiseverbot gleich. Sofern Flüge stattfinden, Hotels Sie aufnehmen und Sie einreisen dürfen, können Sie Ihren Urlaub trotzdem planen. Sie sollten dabei jedoch einiges beachten. 

Was gilt für Reiserückkehrer aus Risikogebieten?

Wenn Sie aus dem Ausland nach Deutschland einreisen gilt seit einigen Wochen unabhängig vom Reiseland eine generelle Testpflicht für Flugreisende. Nach der neuen Einreiseverordnung vom 12. Mai gilt zudem:

  • Einreisende aus einem Risikogebiet, das nicht als Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet gilt, müssen spätestens 48 Stunden nach Ankunft in Deutschland einen Corona-Test nachweisen. 
  • Bei Rückreise aus einem Risikogebiet können Sie sich von der Quarantäne "freitesten", indem Sie einen negativen Corona-Test vorweisen. 
  • Bei Rückreise aus einem Hochinzidenzgebiet dürfen Sie sich frühestens fünf Tage nach der Einreise freitesten. 
  • Bei Rückreise aus einem Virusvariantengebiet besteht hingegen keine Möglichkeit, die Quarantäne zu verkürzen. 
  • Zudem gilt bei der Rückkehr aus einem Virusvariantengebiet ein Beförderungsverbot für Zug, Bus, Schiff und Flug. 
  • Wenn Sie vollständig geimpft sind oder nachweisen können, bereits an Covid-19 erkrankt und genesen zu sein, können Sie sich von der Einreisequarantäne befreien. Das gilt allerdings nicht bei einem Aufenthalt in einem Virusvariantengebiet. 

Hinzu kommen die Quarantänebestimmungen im Reiseland bei einem positiven Corona-Test: Meist ist eine Rückreise nach Deutschland innerhalb der Quarantäne nicht möglich. Arbeitnehmer sollten beachten, dass es nach dem Infektionsschutzgesetz in vielen Bundesländern nur dann Lohnentschädigungen im Quarantäne-Fall gibt, wenn die Quarantäne nicht aufgrund einer Reise in ein Risikogebiet angeordnet wurde. 

Sollten Sie im Urlaubsland an dem Coronavirus erkranken, übernimmt normalerweise Ihre Auslandsreisekrankenversicherung die Behandlungskosten. Doch wer trotz Reisewarnung und Einstufung als Risikogebiet in ein Land reist, ist in der Regel nicht durch diese Versicherung geschützt. Sie sollten sich daher zuvor gut beraten lassen und eine spezielle Krankenversicherung abschließen. Dabei müssen Sie mit deutlich höheren Kosten und eingeschränkten Leistungen rechnen. 

Welche Länder zählen zu den Risikogebieten?

Folgende Staaten werden vom Robert Koch-Institut aktuell (Stand: 18. Juni 2021) als Gebiete, in denen ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit Covid-19 besteht, ausgewiesen:

  • Afghanistan (seit 21. Februar 2021)
  • Algerien (seit 15. Juni 2020)
  • Andorra (seit 23. Mai 2021)
  • Angola (seit 15. Juni 2020)
  • Äquatorialguinea (seit 15. Juni 2020)
  • Äthiopien (seit 15. Juni 2020)
  • Bahamas (seit 25. April 2021)
  • Bangladesch (seit 15. Juni 2020)
  • Belarus (seit 15. Juni 2020)
  • Belize (seit 15. Juni 2020)
  • Benin (seit 15. Juni 2020)
  • Bhutan (seit 15. Juni 2020)
  • Burkina Faso (seit 15. Juni 2020)
  • Burundi (seit 15. Juni 2020)
  • Cabo Verde (seit 20. Juni 2021; Hochinzidenzgebiet vom 25. April 2021 – 19. Juni 2021)
  • Côte d'Ivoire (seit 15. Juni 2020)
  • Dänemark – das gesamte Land (seit 28. März 2021); ausgenommen sind Süddänemark, die Färöer, und Grönland
  • Dschibuti (seit 15. Juni 2020)
  • Dominikanische Republik (seit 30. Mai 2021)
  • El Salvador (seit 15. Juni 2020)
  • Eritrea (seit 15. Juni 2020)
  • Frankreich (seit 23. Mai 2021), ausgenommen ist gesamt Kontinentalfrankreich, Korsika sowie die französischen Übersee-Departments Martinique, Mayotte, Saint-Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna, Französisch-Polynesien, Neukaledonien und Saint-Barthélemy (seit 6. Juni 2021)
  • Gabun (seit 15. Juni 2020)
  • Gambia (seit 15. Juni 2020)
  • Georgien (seit 13. Juni 2021; Hochinzidenzgebiet vom 9. Mai 2021 – 12. Juni 2021)
  • Ghana (seit 15. Juni 2020)
  • Guatemala (seit 15. Juni 2020)
  • Guinea (seit 15. Juni 2020)
  • Guinea-Bissau (seit 15. Juni 2020)
  • Guyana (seit 15. Juni 2020)
  • Haiti (seit 15. Juni 2020)
  • Honduras (seit 15. Juni 2020)
  • Indonesien (seit 15. Juni 2020)
  • Irak (seit 15. Juni 2020)
  • Irland (seit 21. März 2021), die folgenden Regionen gelten derzeit als einfache Risikogebiete
  1. Border (seit 21. März 2021)
  2. Dublin (seit 21. März 2021)
  3. Mid-East (seit 21. März 2021)
  • Jemen (seit 15. Juni 2020)
  • Kamerun (seit 15. Juni 2020)
  • Katar (seit 13. Juni 2021; Hochinzidenzgebiet vom 25. April 2021 – 12. Juni 2021)
  • Kasachstan (seit 15. Juni 2020)
  • Kenia (seit 15. Juni 2020)
  • Kirgisistan (seit 15. Juni 2020)
  • Komoren (seit 15. Juni 2020)
  • Kongo DR (seit 15. Juni 2020)
  • Kongo Rep (seit 15. Juni 2020)
  • Korea (Volksrepublik) (seit 15. Juni 2020)
  • Kroatien (seit 23. Mai 2021), die folgenden Gespanschaften gelten als einfache Risikogebiete:
  1. Medimurje (seit 23. Mai 2021)
  2. Varazdin (seit 23. Mai 2021)
  • Kuba (seit 28. Februar 2021)
  • Lettland (seit 11. April 2021)
  • Liberia (seit 15. Juni 2020)
  • Libyen (seit 15. Juni 2020)
  • Luxemburg (seit 25. September 2020)
  • Madagaskar (seit 15. Juni 2020)
  • Mali (seit 15. Juni 2020)
  • Marokko (seit 15. Juni 2020)
  • Mauretanien (seit 15. Juni 2020)
  • Mexiko (seit 13. Juni 2021; Hochinzidenzgebiet vom 24. Januar 2021 – 12. Juni 2021)
  • Nicaragua (seit 15. Juni 2020)
  • Niederlande (seit 30. Mai 2021; Hochinzidenzgebiet vom 6. April 2021 – 29. Mai 2021), ausgenommen sind die Provinzen Friesland, Groningen und Zeeland (seit 20. Juni 2021) und die überseeischen Teile des Königreichs Niederlande Curaçao, Bonaire, Sint Eustatius und Saba (seit 6. Juni 2021)
  • Niger (seit 15. Juni 2020)
  • Nigeria (seit 15. Juni 2020)
  • Pakistan (seit 15. Juni 2020)
  • Panama (seit 28. Februar 2021)
  • Papua-Neuguinea (seit 17. Juni 2020)
  • Philippinen (seit 15. Juni 2020)
  • Portugal – die folgenden Regionen gelten derzeit als einfache Risikogebiete:
  1. Azoren (autonome Region) (seit 18. April 2021)
  2. Lissabon (Metropolregion) (seit 13. Juni 2021)
  • Russische Föderation (seit 15. Juni 2020)
  • St. Kitts und Nevis (seit 20. Juni 2021)
  • Saudi-Arabien (seit 15. Juni 2020)
  • Schweden (seit 6. Juni 2021; Hochinzidenzgebiet vom 7. März 2021 – 5. Juni 2021)
  • Senegal (seit 15. Juni 2020)
  • Sierra Leone (seit 15. Juni 2020)
  • Slowenien (seit 23. Mai 2021), ausgenommen sind die Regionen Goriška, Jugovzhodna Slovenija, Koroška, Pomurska, Savinjska und Zasavska (seit 20. Juni 2021)
  • Somalia (seit 15. Juni 2020)
  • Spanien – die folgenden autonomen Gemeinschaften und Städte gelten derzeit als einfache Risikogebiete:
  • Andalusien (seit 14. August 2020)
  • Navarra (seit 31. Juli 2020)
  • Baskenland (seit 14. August 2020)
  • La Rioja (seit 3. April. 2021)
  • Ceuta (seit 13. Juni 2021)
  • Südsudan (seit 15. Juni 2020)
  • Tadschikistan (seit 15. Juni 2020)
  • Timor Leste (Osttimor) (seit 17. Juni 2020)
  • Togo (seit 15. Juni 2020)
  • Tschad (seit 15. Juni 2020)
  • Türkei (seit 6. Juni 2021; Hochinzidenzgebiet vom 11. April 2021 – 5. Juni 2021)
  • Turkmenistan (seit 17. Juni 2020)
  • Uganda (seit 20. Juni 2021)
  • Usbekistan (seit 15. Juni 2020)
  • Venezuela (seit 15. Juni 2020)
  • Vereinigte Arabische Emirate (seit 18. April 2021)
  • Zentralafrikanische Republik (seit 15. Juni 2020)

Diese Regionen gelten als Virusvarianten-Gebiete

Die Einstufung als besonderes Risikogebiet mit einem besonders hohen Infektionsrisiko erfolgt, weil in diesem Risikogebiet bestimmte Varianten des Coronavirus SARS-CoV-2 verbreitet aufgetreten sind (Virusvarianten-Gebiet). Dazu zählen aktuell folgende Länder und Regionen (Stand: 18. Juni 2021): 

  • Botsuana (Virusvariantengebiet seit 7. Februar 2021; bereits seit 31. Januar 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 22. November 2020 einfaches Risikogebiet)
  • Brasilien (Virusvariantengebiet seit 19. Januar 2021; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
  • Eswatini (Virusvariantengebiet seit 31. Januar 2021; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
  • Indien (Virusvariantengebiet seit 26. April 2021; Hochinzidenzgebiet am 25. April 2021; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
  • Lesotho (Virusvariantengebiet seit 31. Januar 2021; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
  • Malawi (Virusvariantengebiet seit 7. Februar 2021; bereits seit 31. Januar 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
  • Mosambik (Virusvariantengebiet seit 7. Februar 2021; bereits seit 31. Januar 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
  • Namibia (Virusvariantengebiet seit 20. Juni 2021; Hochinzidenzgebiet seit 13. Juni 2021; bereits seit 14. Februar 2021 einfaches Risikogebiet)
  • Nepal (Virusvariantengebiet seit 16. Mai 2021; bereits seit 9. Mai 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
  • Sambia (Virusvariantengebiet seit 7. Februar 2021; bereits seit 31. Januar 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
  • Simbabwe (Virusvariantengebiet seit 7. Februar 2021; bereits seit 31. Januar 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
  • Südafrika (Virusvariantengebiet seit 13. Januar 2021; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
  • Uruguay (Virusvariantengebiet seit 6. Juni 2021; bereit seit 21. März 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
  • ​Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland der Isle of Man sowie aller Kanalinseln und aller britischen Überseegebiete (Virusvariantengebiet seit 23. Mai 2021, seit 16. Mai 2021 bereits als einfaches Risikogebiet ausgewiesen)

Diese Regionen gelten als Hochinzidenzgebiete 

Da in diesem Risikogebiet eine besonders hohe Inzidenz für die Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 besteht, gelten folgende Regionen und Staaten aktuell als Hochinzidenzgebiete (Stand: 18. Juni 2021): 

  • Ägypten (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Argentinien (Hochinzidenzgebiet seit 18. April 2021)
  • Bahrain (Hochinzidenzgebiet seit 14. Februar 2021)
  • Bolivien (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Chile (Hochinzidenzgebiet seit 3. April 2021)
  • Costa Rica (Hochinzidenzgebiet seit 9. Mai 2021)
  • Ecuador (Hochinzidenzgebiet seit 31. Januar 2021)
  • Iran (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Kolumbien (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Kuwait (Hochinzidenzgebiet seit 21. März 2021)
  • Malaysia (Hochinzidenzgebiet seit 13. Juni 2021; bereits seit 9. Mai 2021 als einfaches Risikogebiet ausgewiesen)
  • Malediven (Hochinzidenzgebiet seit 9. Mai 2021)
  • Mongolei (Hochinzidenzgebiet seit 13. Juni 2021; bereits seit 23. Mai 2021 als einfaches Risikogebiet ausgewiesen)
  • Oman (Hochinzidenzgebiet seit 20. Juni 2021; bereits seit 23. Mai 2021 als einfaches Risikogebiet ausgewiesen)
  • Paraguay (Hochinzidenzgebiet seit 21. März 2021)
  • Peru (Hochinzidenzgebiet seit 3. April 2021)
  • Seychellen (Hochinzidenzgebiet seit 14. Februar 2021)
  • Sri Lanka (Hochinzidenzgebiet seit 13. Juni 2021; bereits seit 16. Mai 2021 als einfaches Risikogebiet ausgewiesen)
  • Sudan (Hochinzidenzgebiet seit 31. Januar 2021)
  • Suriname (Hochinzidenzgebiet seit 23. Mai 2021; bereits seit 15. Juni 2020 als einfaches Risikogebiet ausgewiesen)
  • Syrische Arabische Republik (Hochinzidenzgebiet seit 31. Januar 2021)
  • Tansania (Hochinzidenzgebiet seit 14. März 2021)
  • Trinidad und Tobago (Hochinzidenzgebiet seit 23. Mai 2021; bereits seit 15. Juni 2020 als einfaches Risikogebiet ausgewiesen)
  • ​Tunesien (Hochinzidenzgebiet seit 25. April 2021)

Diese Regionen zählen nicht mehr zu den Risikogebieten

Es gibt auch Gebiete, die Risikogebiete waren, aber derzeit keine mehr sind (Stand: 13. Juni 2021): 

  • Armenien gilt nicht mehr als Risikogebiet.
  • Aserbaidschan gilt nicht mehr als Risikogebiet.
  • Bosnien und Herzegowina gilt nicht mehr als Risikogebiet.
  • Griechenland – die Regionen Berg Athos, die Nördliche Ägäis, Ostmakedonien und Thrakien sowie Peloponnes gelten nicht mehr als Risikogebiete.
  • Kanada gilt nicht mehr als Risikogebiet.
  • Kosovo gilt nicht mehr als Risikogebiet.
  • Kroatien – gesamt Kroatien - mit Ausnahme der Gespanschaften Medimurje und Varazdin - gilt nicht mehr als Risikogebiet.
  • Libanon gilt nicht mehr als Risikogebiet.
  • Moldau, Republik gilt nicht mehr als Risikogebiet.
  • Montenegro gilt nicht mehr als Risikogebiet.
  • Nordmazedonien gilt nicht mehr als Risikogebiet.
  • Norwegen – die Provinzen Innlandet und Viken gelten nicht mehr als Risikogebiete.
  • Österreich – gesamt Österreich - nun auch die Bundesländer Tirol und Vorarlberg - gilt nicht mehr als Risikogebiet.
  • Portugal – die autonome Region Madeira gilt nicht mehr als Risikogebiet.
  • Schweiz – die Kantone Bern und Thurgau gelten nicht mehr als Risikogebiete.
  • Serbien gilt nicht mehr als Risikogebiet.
  • Ukraine gilt nicht mehr als Risikogebiet.
  • USA - die Vereinigten Staaten von Amerika gelten nicht mehr als Risikogebiet.
  • Zypern gilt nicht mehr als Risikogebiet.
Verwendete Quellen:
  • Auswärtiges Amt
  • Robert Koch-Institut
  • Bundesministerium für Gesundheit
  • Nachrichtenagentur dpa
  • ADAC: "Einreisebestimmungen und Corona-Risikogebiete"
  • Europäisches Verbraucherzentrum Deutschland
  • Verbraucherzentrale Bundesverband
  • Reiseversicherungsportal: reiseversicherung.com
  • Eigene Recherche
  • weitere Quellen
    weniger Quellen anzeigen

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