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MilitÀr meldet 17 Tote nach Angriff auf Odessa

Von afp, dpa, rtr, t-online
Aktualisiert am 01.07.2022 - 07:44 UhrLesedauer: 64 Min.
MilitĂ€rischer Kampf: Russland zieht sich von der Schlangeninsel zurĂŒck. (Quelle: t-online)
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Tag 128 seit Kriegsbeginn: In der Region Odessa soll es zehn Tote bei einem Raketenangriff gegeben haben. Scholz hĂ€lt einen langen Krieg fĂŒr möglich. Alle Infos im Newsblog.

Das Wichtigste im Überblick


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Die Nacht im Überblick

6.48 Uhr: In Odessa sollen bei einem Raketenangriff 17 Menschen getötet worden sein. Die Ukraine gewinnt die Schlangeninsel zurĂŒck. Ein Überblick ĂŒber die Nacht.

Eine Rakete wird von einem russischen Transporter abgefeuert (Archivbild): Im Osten der Ukraine halten die Angriffe russischer Truppen an.
Eine Rakete wird von einem russischen Transporter abgefeuert (Archivbild): Im Osten der Ukraine halten die Angriffe russischer Truppen an. (Quelle: SNA/imago-images-bilder)
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Böses Erwachen
Wladimir Putin: Dreht er uns das Gas ab?


General: Russland nutzt veraltete Raketen

4.55 Uhr: Russland setzt nach Angaben des Brigadegenerals Oleksiy Gromov bei mehr als der HĂ€lfte seiner Luftangriffe auf die Ukraine "ungenaue Raketen aus alten sowjetischen BestĂ€nden" ein, die Zahl der Angriffe habe sich verdoppelt. Wegen der veralteten Technik wĂŒrde auch zunehmend zivile Infrastruktur getroffen.

Ukraine exportiert Strom nach RumÀnien

3 Uhr: Die Ukraine hat mit der StromĂŒbertragung nach RumĂ€nien begonnen. "Dank der ukrainischen ElektrizitĂ€t kann ein erheblicher Teil des russischen Gases, das die europĂ€ischen Verbraucher benötigen, ersetzt werden", sagt der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskij in seiner nĂ€chtlichen Videoansprache. Die Aufnahme der StromĂŒbertragung nach RumĂ€nien sei der Beginn eines Prozesses, der Europa helfen könnte, seine AbhĂ€ngigkeit von russischen Brennstoffen zu verringern. Seit Mitte MĂ€rz hatte die Ukraine ihr Energienetz mit dem Verband EuropĂ€ischer Übertragungsnetzbetreiber synchronisiert.

MilitÀr meldet Raketenangriff auf Odessa

2.10 Uhr: Nach Angaben eines ukrainischen MilitĂ€rsprechers hat es in sĂŒdukrainischen Region Odessa in der Nacht zum Freitag einen Raketenangriff gegeben. Flugzeuge aus Richtung des Schwarzen Meeres hĂ€tten zwei Flugkörper abgeschossen. Bei dem Angriff sei ein neunstöckiges Wohnhaus zerstört worden. Außerdem sei ein Freizeitzentrum bei einem weiteren Angriff getroffen worden. Die Angaben können nicht unabhĂ€ngig ĂŒberprĂŒft werden. Ersten Angaben zufolge soll es mindestens 17 Tote gegeben haben, darunter auch Kinder.

Eine russische Rakete fliegt ukrainische Ziele an (Archivbild): In der Region Odessa soll es zehn Tote bei einem Luftangriff gegeben haben.
Eine russische Rakete fliegt ukrainische Ziele an (Archivbild): In der Region Odessa soll es zehn Tote bei einem Luftangriff gegeben haben. (Quelle: Russian Defence Ministry Press Service/imago-images-bilder)

Scholz: Putin kann Krieg noch lange fortfĂŒhren

2 Uhr: In einem Interview mit dem amerikanischen Sender CBS hat Bundeskanzler Olaf Scholz gesagt, dass Wladimir Putin den Krieg in der Ukraine lange geplant habe. "Ich denke, die Entscheidung, den Krieg zu fĂŒhren, fiel ein Jahr, bevor er begann, oder möglicherweise frĂŒher", sagte Scholz. Weil er sich so gut vorbereitet habe, sei Wladimir Putin in der Lage, den Krieg "eine lange Zeit fortzufĂŒhren". Auf die Frage, ob Putin wegen der Sanktionen und der wirtschaftlichen Lage besorgt sei, antwortete Scholz: "Ich denke schon, dass er sich Sorgen macht. Aber er wird es nicht wirklich zugeben."

Man habe schon den Eindruck, dass die Maßnahmen den russischen PrĂ€sidenten schmerzen wĂŒrden. Er verstehe durchaus die Konsequenzen, die die Sanktionen fĂŒr seine Wirtschaft hĂ€tten. Auf die Aussage, dass Deutschland der Ukraine insgesamt so viele Hilfe geschickt habe, wie man pro Tag Russland fĂŒr Energielieferungen ĂŒberweise, sagte Scholz: "Er kann sich mit dem Geld von uns nichts kaufen, weil es alle diese Sanktionen gibt."

Selenskyj sieht russischen RĂŒckzug von Schlangeninsel als Erfolg

1.40 Uhr: Der russische RĂŒckzug von der Schlangeninsel gibt der Ukraine nach Worten von PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj eine bessere Position. "Die Schlangeninsel ist ein strategischer Punkt und das verĂ€ndert erheblich die Situation im Schwarzen Meer", sagte Selenskyj in seiner tĂ€glichen Videoansprache in der Nacht zum Freitag. Die Handlungsfreiheit des russischen MilitĂ€rs werde dadurch deutlich eingeschrĂ€nkt, auch wenn dies noch keine Sicherheit garantiere.

Russland hatte die Schlangeninsel kurz nach dem Angriff auf die Ukraine am 24. Februar besetzt. Dass davor die wenigen ukrainischen Soldaten dem spĂ€ter gesunkenen russischen Kreuzer "Moskwa" in obszönen Worten empfahlen, sich zum Teufel zu scheren, machte das kleine Eiland berĂŒhmt und stĂ€rkte die Moral der Ukrainer. Damit ist die RĂŒckeroberung der Insel fĂŒr sie auch ein symbolischer Erfolg. Selenskyj sprach davon, dass man die russischen Truppen so vom gesamten ukrainischen Territorium verdrĂ€ngen werde.

Ukraine: KĂ€mpfe um Raffinerie westlich von Lyssytschansk

19.47 Uhr: Im ostukrainischen Gebiet Luhansk sind die regierungstreuen Truppen in Lyssytschansk nach eigenen Angaben akut von einer Einschließung bedroht. Die knapp sieben Kilometer westlich der Stadt gelegene Raffinerie sei umkĂ€mpft, teilte der Generalstab in Kiew am Donnerstag mit. Die im SĂŒden stehenden russischen Truppen sind demnach nach Norden vorgerĂŒckt. Auch direkt an der westlichen und der sĂŒdlichen Stadtgrenze werde bereits gekĂ€mpft. In russischen Medien wurde die Raffinerie bereits als komplett erobert dargestellt.

Im benachbarten Donezker Gebiet habe es russische VorstĂ¶ĂŸe bei Slowjansk und Bachmut gegeben, die zurĂŒckgeschlagen werden konnten, teilte der Generalstab mit. Entlang der gesamten Frontlinie wĂŒrden ukrainische Stellungen kontinuierlich mit Artillerie beschossen und aus der Luft bombardiert. Artillerie sei von der russischen Armee auch in den Gebieten Charkiw, Saporischschja und Cherson eingesetzt worden. Derartige Angaben aus dem Kriegsgebiet lassen sich nur schwer oder meist gar nicht unabhĂ€ngig ĂŒberprĂŒfen.

Russland bestellt den britischen Botschafter ein

18.54 Uhr: Die Regierung in Moskau bestellt den britischen Botschafter ein, um gegen die "offensive Rhetorik" gegenĂŒber Russland zu protestieren. Das russische Außenministerium wirft Großbritannien vor, willkĂŒrlich falsche Angaben ĂŒber die angebliche russische Drohung mit Atomwaffen zu verbreiten.

Lawrow: Neuer "Eiserner Vorhang" senkt sich

17.56 Uhr: Zwischen Russland und dem Westen senkt sich nach EinschĂ€tzung des russischen Außenministers Sergej Lawrow ein neuer "Eiserner Vorhang". "Was den Eisernen Vorhang angeht – er senkt sich bereits", sagte Lawrow am Donnerstag vor Journalisten in Minsk. "Dieser Prozess hat schon begonnen." Westliche Politiker sollten aufpassen, "dass sie sich nicht die Finger darin einklemmen".

Der EuropĂ€ischen Union warf der russische Außenminister vor, "keinerlei Interesse" fĂŒr Russlands Haltung zu zeigen. Die Entscheidungen der EU wĂŒrden "von Washington diktiert". Die BeschlĂŒsse beim Nato-Gipfel in Madrid zeigten, dass die USA "alle Staaten ihrem Willen unterwerfen wollen". "Der Eiserne Vorhang wird heute von den Westlern selbst errichtet", pflichtete der belarussische Außenminister Wladimir Makej bei dem Treffen in Minsk bei.

Steinmeier und Selenskyj haben telefoniert

17.53 Uhr: BundesprĂ€sident Frank-Walter Steinmeier und der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj haben am Donnerstag miteinander telefoniert. Nach Angaben einer Sprecherin hat Steinmeier Selenskyj dabei weitere UnterstĂŒtzung zugesichert und ihm zum EU-Kandidatenstatus fĂŒr sein Land gratuliert. Auch die Vorbereitung eines möglichen Besuchs in Kiew sei Thema gewesen.

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Ukraine wirft Belarus "verdeckte Mobilisierung" vor

17.32 Uhr: Mehr als vier Monate nach Beginn des Ukraine-Kriegs werden in Belarus nach Berichten unabhĂ€ngiger Medien verstĂ€rkt Einberufungsbescheide verschickt. Der ukrainische Generalstab sprach am Donnerstag von einer "verdeckten Mobilisierung". Die oppositionelle belarussische Onlinezeitung Zerkalo schrieb, seit Tagen hĂ€tten Leser aus dem Gebiet Gomel im SĂŒden des Landes an der Grenze zur Ukraine berichtet, es seien vielfach Einberufungsbefehle verschickt worden.

Die Aufforderung, sich bei der Truppe zu melden, seien auch an Personen gegangen, die zuvor als wehruntauglich eingestuft worden seien, schrieb das Portal weiter. GrĂŒnde fĂŒr die Anordnung seien nicht angegeben worden. Es sei aber mit Strafen gedroht worden, sollte die Vorladung ignoriert werden.


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