• Home
  • Politik
  • Deutschland
  • Innenpolitik
  • Heiko Maas macht AfD für Verrohung auf Facebook mitverantwortlich


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextBayern will Corona-Plan nachschärfenSymbolbild für einen TextGoogle für Tausende Nutzer nicht erreichbarSymbolbild für einen TextSchauspielerin nach Unfall im KomaSymbolbild für einen TextHier gibt es die höchsten ZinsenSymbolbild für einen TextFußballstar geht auf Fan losSymbolbild für einen TextARD-Serienstar macht Beziehung publikSymbolbild für einen TextHeißluftballon außer Kontrolle – Mann totSymbolbild für einen TextGroßmutter tot – Enkel in PsychiatrieSymbolbild für einen TextLindner empört mit "Gratismentalität"Symbolbild für einen TextMord an US-Jogger: Lebenslange HaftSymbolbild für einen TextFrankfurt: 14-Jährige vermisstSymbolbild für einen Watson TeaserRTL-Star macht nach Liebes-Flop Ernst

Maas macht AfD für Radikalisierung im Internet mitverantwortlich

Von dpa
Aktualisiert am 05.10.2016Lesedauer: 1 Min.
Justizminister Heiko Maas sieht bei der AfD im Bedienen von fremdenfeindlichen Ressentiments ein System.
Justizminister Heiko Maas sieht bei der AfD im Bedienen von fremdenfeindlichen Ressentiments ein System. (Quelle: dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Justiz Heiko Maas (SPD) hat die AfD für die zunehmende verbale Verrohung im Internet mitverantwortlich gemacht. "Die AfD missbraucht die Radikalisierung im Netz und anderswo für parteipolitische Zwecke."

Das Bedienen von fremdenfeindlichen Ressentiments gehört zum System der AfD", sagte Maas dem "Handelsblatt". Entsprechende Kommentare würden über Twitter oder Facebook verbreitet - und anschließend wolle man es nicht so gemeint haben.


NACHRICHTEN DES TAGES

Kreuzfahrtfestival Hamburg Cruise Days
Kreuzfahrtfestival Hamburg Cruise Days
+3

Flüchtlingskrise besser erklären

"Da ist das Öl aber bereits ins Feuer gegossen, das hat offensichtlich Prinzip bei der AfD", kritisierte der Minister. Man dürfe die AfD nicht totschweigen oder ignorieren, fügte Maas hinzu. "Wir müssen uns mit ihr offensiv, aber sachlich auseinandersetzen."

Zugleich sagte Maas, dass die Flüchtlingspolitik bisher nicht ausreichend erklärt worden sei. "Wir dürfen nicht davon ausgehen, dass unsere politischen Maßnahmen automatisch auf Zustimmung in der Mehrheit der Bevölkerung treffen.

Wir beschränken uns zu sehr darauf, für unser Handeln Mehrheiten in den eigenen Parteien und dann im Parlament zu suchen", so Maas. Das müsse künftig anders laufen. "Wir müssen uns stärker um gesellschaftliche Akzeptanz bemühen." Dies bedeute vor allem, die Fakten besser zu erklären, weil etwa im Netz vieles behauptet werde, was einfach nicht stimme.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Sarrazin kritisiert SPD-Urteil im Fall Schröder
AfDFacebookHandelsblattHeiko MaasSPDTwitter
Politiker

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website