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Groko-Parteien büßen leicht ein – FDP und AfD gewinnen

Von afp
Aktualisiert am 15.05.2020Lesedauer: 1 Min.
Merkel, Seehofer, Scholz: Die Union ist nach einer neuen Umfrage in der Wählergunst leicht gesunken.
Merkel, Seehofer, Scholz: Die Union ist nach einer neuen Umfrage in der Wählergunst leicht gesunken. (Quelle: imago images)
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Die Parteien der großen Koalition müssen nach mehrwöchigem Höhenflug wieder leichte Verluste hinnehmen. Die CDU/CSU erreichte im "Deutschlandtrend" für das ARD-"Morgenmagazin" am Freitag 38 Prozent, einen Prozentpunkt weniger als zuvor. Für die SPD würden sich der Umfrage des Instituts Infratest dimap zufolge 15 Prozent entscheiden, ebenfalls ein Minus von einem Prozent.

Die Grünen bleiben mit unverändert 18 Prozent auf Platz zwei. Für die AfD würden sich zehn Prozent entscheiden (plus eins), für die Linke sieben Prozent (minus eins). Die FDP konnte sich um einen Punkt auf sechs Prozent verbessern. Die einzigen rechnerisch möglichen Zweierbündnisse wären demnach Schwarz-Grün und Schwarz-Rot.

Corona-Einschränkungen stoßen auf Zustimmung

Weiterhin auf Zustimmung stoßen die Einschränkungen wegen der Corona-Krise. 56 Prozent plädieren der Umfrage zufolge dafür, an den noch bestehenden Beschränkungen vorerst festhalten. 40 Prozent wünschen sich weitergehende Lockerungen.

Vor einer Woche, also vor den jüngsten Lockerungsschritten, war das Verhältnis noch etwa umgekehrt gewesen. Mehrheitlich für weitere Lockerungen sind nun vor allem noch Anhänger von FDP und AfD.

Eine mehrheitliche Absage gibt es für die Fortsetzung der Saison der Fußball-Bundesliga. 56 Prozent sprachen sich dagegen aus, 31 Prozent dafür.

Infratest dimap befragte am Dienstag und Mittwoch 1.074 Wahlberechtigte. Die Fehlertoleranz wurde je nach Prozentwert mit 1,4 bis 3,1 Prozentpunkten angegeben.

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