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Meinung
Was ist eine Meinung?

Die subjektive Sicht des Autors auf das Thema. Niemand muss diese Meinung ĂŒbernehmen, aber sie kann zum Nachdenken anregen.

Die abgeriegelte Stadt

  • Florian Harms
Von Florian Harms

Aktualisiert am 24.01.2020Lesedauer: 8 Min.
Wuhan in Zentralchina wird von vielen GewÀssern durchzogen.
Wuhan in Zentralchina wird von vielen GewÀssern durchzogen. (Quelle: Florian Harms)
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Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser,

hier ist der kommentierte Überblick ĂŒber die Themen des Tages:

WAS WAR?

Was ist der großen Koalition schon alles vorgeworfen worden! Visionslos, mutlos, kraftlos sei das BĂŒndnis aus Union und SPD, kritteln die Kritiker, die manchmal auch Harms heißen. Gestern haben wir ein ganz anderes Bild der großen Koalition gesehen: kein RegierungsbĂŒndnis, aber ein ReprĂ€sentationsbĂŒndnis. Lange her, seit eine Bundeskanzlerin und ein BundesprĂ€sident so einmĂŒtig zusammengearbeitet haben wie Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier. Hier die rationale Pragmatikerin, die Aufgaben Schritt fĂŒr Schritt abarbeitet (noch lieber Schrittchen fĂŒr Schrittchen). Da der Große-Linien-Denker, der fĂŒr jeden ein offenes Ohr hat (am liebsten hĂ€tte er wohl drei). In der Tagespolitik kreuzen sich die Wege der beiden eher selten, aber als ReprĂ€sentanten Deutschlands in der Welt bilden sie ein starkes Gespann.

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Zu besichtigen und zu hören war das gestern nahezu zeitgleich in Jerusalem und Davos. Beim Holocaust-Gedenken in Israel hielt Steinmeier eine kurze, aber wĂŒrdige Rede, bekannte sich glasklar zur deutschen Schuld und schrieb allen Revisionisten und Vogelschiss-Geiferern ins Stammbuch: Es kann niemals einen Schlussstrich unter das grĂ¶ĂŸte Menschheitsverbrechen geben. Die Botschaft war klar, die hebrĂ€ischen Eingangsworte klangen eindrucksvoll, der Appell zum Widerstand gegen die neuen Nazis und Antisemiten saß:

"Die bösen Geister zeigen sich heute in neuem Gewand. Mehr noch: Sie prĂ€sentieren ihr antisemitisches, ihr völkisches, ihr autoritĂ€res Denken als Antwort fĂŒr die Zukunft, als neue Lösung fĂŒr die Probleme unserer Zeit. Ich wĂŒnschte, sagen zu können: Wir Deutsche haben fĂŒr immer aus der Geschichte gelernt. Aber das kann ich nicht sagen, wenn Hass und Hetze sich ausbreiten. Das kann ich nicht sagen, wenn jĂŒdische Kinder auf dem Schulhof bespuckt werden. Das kann ich nicht sagen, wenn unter dem Deckmantel angeblicher Kritik an israelischer Politik kruder Antisemitismus hervorbricht. Das kann ich nicht sagen, wenn nur eine schwere HolztĂŒr verhindert, dass ein Rechtsterrorist an Jom Kippur in einer Synagoge in Halle ein Blutbad anrichtet. NatĂŒrlich: Unsere Zeit ist nicht dieselbe Zeit. Es sind nicht dieselben Worte. Es sind nicht dieselben TĂ€ter. Aber es ist dasselbe Böse. Und es bleibt die eine Antwort: Nie wieder!"

"Steinmeier zeigte sich beim Staatsbesuch in Israel als wĂŒrdiges Staatsoberhaupt", resĂŒmiert unser Reporter Tim Kummert, der den BundesprĂ€sidenten begleitet hat. Hier ist sein Bericht.

Frank-Walter Steinmeier nutzte seine Rede in Yad Vashem fĂŒr einen Appell gegen den erstarkenden Antisemitismus.
Frank-Walter Steinmeier nutzte seine Rede in Yad Vashem fĂŒr einen Appell gegen den erstarkenden Antisemitismus. (Quelle: Abir Sultan/EPA POOL/AP/dpa)

Kurz zuvor beim Weltwirtschaftsforum in Davos: Angela Merkel stieg aufs Podium und tat dann das, was man bei ihr so oft schmerzlich vermisst. Sie sprach klar und kraftvoll, verband das Kleine anschaulich mit dem Großen. Sie versprach eine nachhaltige Afrikapolitik, warb fĂŒr eine einheitliche EU-Linie gegenĂŒber China, dann erklĂ€rte sie den gegenwĂ€rtigen Konflikt zwischen Klimarettern und Klimaretterkritikern und zeigte dabei Sympathien fĂŒr Erstere:

"Die Zeit drĂ€ngt. Deshalb mĂŒssen wir, die Älteren, aufpassen, dass wir die Ungeduld der Jugend positiv und konstruktiv aufnehmen und verstehen: Die haben einen ganz anderen Lebenshorizont. Der geht weit ĂŒber 2050 hinaus. Dann fragt man sich schon, was man an Artenvielfalt und an KlimavertrĂ€glichkeit noch von dieser Welt hat. Deshalb sind wir zum Handeln aufgefordert. Jetzt geht es darum, ganz neue gesellschaftliche Konflikte zu ĂŒberwinden; denn es gibt auch in Deutschland eine große Gruppe von Menschen, die das Ganze nicht fĂŒr so dringlich hĂ€lt. Die ist noch nicht davon ĂŒberzeugt, dass das das Allerwichtigste ist. Wie nehmen wir die mit? Demokratien haben die Aufgabe, den einzelnen Menschen mitzunehmen und ihn fĂŒr etwas zu begeistern."

Genau, mag man da denken. Wie nehmen wir die denn nun mit? Merkels Antwort (mehr miteinander reden), klingt ernsthaft bemĂŒht, aber auch ein bisschen wohlfeil aus dem Mund einer Regierungschefin, die ihre Macht jahrelang sicherte, indem sie Debatten sedierte. Setzt man sich die innenpolitische Brille auf, sieht man bei dieser Kanzlerin mehr Frage- als Ausrufezeichen. Tauscht man die Brille gegen das Fernrohr der großen weiten Welt, ĂŒbersieht man die Fragezeichen leicht.

Angela Merkel erklÀrte in Davos ihre Sicht auf die Weltlage.
Angela Merkel erklÀrte in Davos ihre Sicht auf die Weltlage. (Quelle: Gian Ehrenzeller/KEYSTONE/dpa-bilder)

Es kommt nicht allzu oft vor, dass man sich in Zentralchina wiederfindet. Mich verschlug es im vergangenen Herbst dorthin. Nur wenige Stunden verbrachte ich in Wuhan, aber sie genĂŒgten, um einen Eindruck von der Wucht einer chinesischen Mega-Stadt zu bekommen. Binnen weniger Jahre ist ihre Einwohnerzahl auf elf Millionen hochgeschnellt. Um all die Menschen unterzubringen, haben die Behörden unzĂ€hlige HochhĂ€user aus dem Boden stampfen lassen. FĂ€hrt man vom Flughafen ins Zentrum, erahnt man sie zunĂ€chst nur in der Ferne: als grauen Zaun, der sich ĂŒber den gesamten Horizont erstreckt, von links bis rechts. Kommt man nĂ€her und rollt schließlich durch die Straßenschluchten an den Wohnburgen vorbei, verliert man schnell den Überblick. In einer deutschen Stadt mag ein Hochhaus eine Landmarke sein. In Wuhan fallen höchstens die gelegentlichen BaulĂŒcken zwischen all den TĂŒrmen auf.

Manche HochhÀuser in Wuhan sind durch Passagen auf Stelzen verbunden.
Manche HochhÀuser in Wuhan sind durch Passagen auf Stelzen verbunden. (Quelle: F. Harms)
Eine Betonburg reiht sich in Wuhan an die nÀchste.
Eine Betonburg reiht sich in Wuhan an die nÀchste. (Quelle: F. Harms)
Die meisten Menschen haben in den HochhÀusern nur kleine Wohnungen.
Die meisten Menschen haben in den HochhÀusern nur kleine Wohnungen. (Quelle: F. Harms)
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Tagesanbruch - Was heute wichtig ist
Was heute wichtig ist

Erhalten Sie jeden Morgen einen Überblick ĂŒber die Themen des Tages als Newsletter.

Dicht an dicht werden die Wohnblöcke nebeneinandergestellt.
Dicht an dicht werden die Wohnblöcke nebeneinandergestellt. (Quelle: F. Harms)

Es ist eine enorme logistische Herausforderung, eine Stadt wie Wuhan zu organisieren – und es ist eine noch grĂ¶ĂŸere Herausforderung, sie komplett von der Außenwelt abzuriegeln. Straßen, Bahnlinien, FlughĂ€fen: Ohne Sondergenehmigung darf niemand mehr hinein oder hinaus. Genau das haben die chinesischen Behörden gestern durchgezogen, in der Hoffnung, so die rasante Ausbreitung des tödlichen Coronavirus‘ zu stoppen. Den Menschen in Wuhan und den anderen gesperrten StĂ€dten ist zu wĂŒnschen, dass sie gesund bleiben. Und dass sie Ruhe bewahren. Eine Panik in einer so eng bebauten Metropole? Nein, das mag man sich lieber nicht vorstellen.

Diskutieren Sie mit. In unserer heutigen Leserdebatte geht es um das Coronavirus. Welche Sorgen und Ängste haben Sie in Bezug auf das Virus?

Genau das ist es wohl auch, was die PolitbĂŒrobosse in Peking fĂŒrchten. Wie zu hören ist, schĂ€tzen sie die Lage inzwischen als hochriskant ein und mobilisieren Zigtausende SicherheitskrĂ€fte. An den Börsen fĂ€llt der Kurs des Yuan, aus den HauptstĂ€dten rund um den Globus kommen immer mehr besorgte Anrufe. All das muss Staatschef Xi Jinping und seine BĂŒrokraten alarmieren. Ihre Herrschaft beruht auf totaler Kontrolle und dem Versprechen, ihren BĂŒrgern nicht nur den sozialen Aufstieg zu ermöglichen, sondern auch jederzeit alles im Griff zu haben. Wankt dieses System, gerĂ€t auch ihre Macht ins Wanken. Die Folgen könnten AufstĂ€nde und Massenunruhen sein. Bei aller berechtigten Kritik an der brutalen Diktatur: Auch das möchte man sich in einem Staat mit 1,4 Milliarden Einwohnern lieber nicht vorstellen.

Ein Polizist testet einen Autofahrer in Wuhan auf Fieber. Menschen mit erhöhter Temperatur werden sofort in QuarantÀnezentren gebracht.
Ein Polizist testet einen Autofahrer in Wuhan auf Fieber. Menschen mit erhöhter Temperatur werden sofort in QuarantÀnezentren gebracht. (Quelle: Chinatopix via AP/dpa)

Als Drehbuchautor von James-Bond-Filmen braucht man sich heutzutage nicht mehr besonders viel MĂŒhe zu geben. Bisschen was aus der aktuellen Nachrichtenlage rĂŒberkopieren, fertig ist die Laube. In so einem Skript wĂŒrde zum Beispiel der Chef der weltweiten Polizeiorganisation auf einer Dienstreise in sein Heimatland spurlos verschwinden. Erst auf der Anklagebank wĂŒrde er wieder auftauchen, diverse Verbrechen gestehen und dann fĂŒrs nĂ€chste Jahrzehnt zurĂŒck ins Verlies geschickt. Nun mĂŒsste 007 eigentlich in Aktion treten. Aber bis jetzt haben wir die reale Welt noch nicht einmal verlassen.

Meng Hongwei heißt der Mann hinter Gittern, und er ist kein Schauspieler in einem Bond-Streifen, sondern chinesischer Karrierepolizist, KorruptionsbekĂ€mpfer, stellvertretender Minister fĂŒr öffentliche Sicherheit und PrĂ€sident von Interpol. Oder besser: Er war es. Denn als er im September 2018 vom Interpol-Hauptquartier in Paris in die Heimat zurĂŒckreiste, verschwand er von der BildflĂ€che. Der ehemalige KorruptionsbekĂ€mpfer wurde verhaftet, er gestand und wurde diese Woche verurteilt. Wegen Korruption. Wie Hunderttausende vor ihm.

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Der frĂŒhere Interpol-Chef Meng Hongwei ist in China wegen Korruption zu 13 Jahren Haft verurteilt worden.
Der frĂŒhere Interpol-Chef Meng Hongwei ist in China wegen Korruption zu 13 Jahren Haft verurteilt worden. (Quelle: Wong Maye-E/ap-bilder)

Ja, Hunderttausende. Seit PrĂ€sident Xi gegen die grassierende Bestechlichkeit in Partei, Staat und Behörden vorgeht, wird mit dem ganz großen Besen ausgefegt. Die Korruption ist real – doch Beobachtern entgeht nicht, dass bei ihrer Verfolgung, wie es der Zufall so will, vor allem Herrn Xis Widersacher reihenweise aus dem Weg gerĂ€umt werden. Die SĂ€uberungen, GestĂ€ndnisse und drakonischen Urteile wecken finstere Erinnerungen an den sowjetischen Totalitarismus. Ähnlich wie Stalin hat auch Xi sich seinen Gulag geschaffen. Es scheint, als beherrsche er sein Riesenreich nur mit bleierner UnterdrĂŒckung.

Dass China auch ganz anders tickt, illustriert eine Episode aus einer anderen Millionenstadt: Suzhou bei Shanghai. Da geht es um Pyjamas. Ja, sie haben richtig gelesen. Regierungsbeamten missfiel, dass Bewohner der Stadt in der Hausklamotte öffentlich ihren GeschĂ€ften nachgingen (was in China durchaus ĂŒblich ist). Die Straße als Erweiterung der eigenen vier WĂ€nde zu betrachten, finden die Behörden inzwischen unzivilisiert. Also stellten sie ausgewĂ€hlte Pyjama- und BademanteltrĂ€ger im Internet an den Pranger – mit entlarvendem Bild aus den allgegenwĂ€rtigen Überwachungskameras, persönlichen Daten und Ausweiskopie. Ein schwerer Fehler, denn chinesische Internet-Nutzer hauten den staatlichen TugendwĂ€chtern deren maßlose GrenzĂŒberschreitung um die Ohren. Der unerwartete Shitstorm zwang die BĂŒrokraten sogar zu einer Entschuldigung.

Was eigentlich nur eine skurrile Geschichte ist, vereint sich mit dem Urteil gegen den Interpol-Chef zum Sinnbild der modernen totalitĂ€ren Diktatur: SĂ€uberungen, Gulag, der allgegenwĂ€rtige Überwachungsstaat, all das gehört dazu. Genauso aber auch die scheinbare Freiheit, dem System erfolgreich die Stirn zu bieten – etwa, um das Recht auf den Spaziergang im Pyjama einzufordern. Die Unzufriedenheit bekommt ihr Ventil im Kleinen. Als zeitgemĂ€ĂŸer totalitĂ€rer Staat gewĂ€hrt China seinen Untertanen Raum – zumindest solange sie nicht massenhaft aufbegehren. Und wenn es nur der Raum in einer abgeriegelten Metropole ist.


WAS STEHT AN?

Einfach ist das VerhĂ€ltnis zwischen Deutschland und der TĂŒrkei nicht, aber beide LĂ€nder brauchen einander.
Einfach ist das VerhĂ€ltnis zwischen Deutschland und der TĂŒrkei nicht, aber beide LĂ€nder brauchen einander. (Quelle: imago images)

Gestern Davos, heute Istanbul: Bundeskanzlerin Merkel besucht den tĂŒrkischen PrĂ€sidenten Erdogan, um mit ihm ĂŒber die Krisen in Libyen und Syrien zu sprechen. Auch der Streit ĂŒber das FlĂŒchtlingsabkommen dĂŒrfte eine Rolle spielen.


In Berlin wird das Urteil im Prozess gegen einen russischen Islamisten erwartet, der einen Sprengstoffanschlag vorbereitet haben soll. Er soll sich auch mit dem spÀteren Weihnachtsmarkt-AttentÀter Anis Amri verschworen haben.


In Aachen beginnt der Prozess gegen einen jungen Autofahrer. Um einer Radaranlage auszuweichen, soll er einen Schlenker auf die Gegenspur gemacht haben, dabei krachte er in ein entgegenkommendes Auto. Eine Mutter, ihre zwei Kinder und zwei weitere Menschen starben.


Die französische Regierung will heute das Gesetz fĂŒr die umstrittene Rentenreform auf den Weg bringen. In Paris werden neue Massenproteste erwartet.


WAS LESEN?

Fragt man den Antisemitismus-Beauftragten der JĂŒdischen Gemeinde in Berlin, wie er die gegenwĂ€rtige Stimmung wahrnimmt, formuliert er ein Sprachbild: Deutsche Juden, die den Holocaust ĂŒberlebten, hĂ€tten nach 1945 auf gepackten Koffern gesessen und diese erst allmĂ€hlich wieder auf den Dachboden gestellt, sagt Sigmount Königsberg. Jetzt stĂŒnden die Koffer wieder im Flur. Warum das so ist und was gegen den grassierenden Antisemitismus hilft, hat er meiner Kollegin Madeleine Janssen erzĂ€hlt.


Michael Braungart gilt als einer der profiliertesten Umweltchemiker Deutschlands. Er hĂ€lt den Kampf gegen die Umweltzerstörung fĂŒr dringend nötig – aber die Methoden Greta Thunbergs oder der GrĂŒnen fĂŒr völlig falsch. Den Kollegen des "Flensburger Tageblatts" hat er erklĂ€rt, warum.


WAS AMÜSIERT MICH?

Entfernt man alles Beiwerk, offenbart sich das Wesen. Das dachte sich wohl auch der Mensch, der sich das Musikvideo des Marvin-Gaye-Klassikers "Heard It Through The Grapevine" schnappte, um dann alles rauszuschmeißen – bis auf die Stimme des Meisters. Das Ergebnis? Grandios!

Ich wĂŒnsche Ihnen einen grandiosen Freitag und dann ein noch grandioseres Wochenende. Ein besonderer Gruß geht heute an Herrn Dr. med. Luis MartĂ­nez-RamĂ­rez, der den Tagesanbruch so gerne liest, dass er ihn regelmĂ€ĂŸig ins Spanische ĂŒbersetzt und damit viele tausend zusĂ€tzliche Leser erreicht. Muchas gracias!

Herzliche GrĂŒĂŸe,

Ihr

Florian Harms
Chefredakteur t-online.de
E-Mail: t-online-newsletter@stroeer.de

Mit Material von dpa.

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