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Satellitenaufnahmen zeigen zerstörte Militärbasis auf der Krim

Von dpa, reuters, t-online, afp
Aktualisiert am 11.08.2022Lesedauer: 93 Min.
Bis zu 12 Explosionen: Am Dienstag kam es zu schweren Explosionen – Aufnahmen zeigen die Zerstörung aus nächster Nähe. (Quelle: t-online)
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Tag 169 seit Kriegsbeginn: In Donezk ist aus einer Fabrik Ammoniak ausgetreten. Selenskyj ruft zum Widerstand in besetzten Gebieten auf. Alle Infos im Newsblog.

Das Wichtigste im Überblick


Die neuesten Entwicklungen lesen Sie in unserem aktuellen Newsblog.

London: Russland kann Rüstungsexporte nicht erfüllen

9.09 Uhr: Russland kann nach Ansicht britischer Geheimdienstexperten seine Auslandsaufträge in der Rüstungsindustrie nicht mehr in vollem Umfang erfüllen. "Russland ist höchstwahrscheinlich nicht in der Lage, einige seiner Exportaufträge für gepanzerte Fahrzeuge auszuführen", hieß es in dem täglichen Geheimdienst-Update zum Ukrainekrieg des Verteidigungsministeriums in London am Donnerstag. Hintergrund seien die außergewöhnliche Nachfrage für gepanzerte Kampffahrzeuge für Russlands eigene Streitkräfte in der Ukraine und der zunehmende Effekt westlicher Sanktionen, so die Mitteilung weiter.

So habe Belarus kürzlich Details über einen im eigenen Land weiterentwickelten Kampfpanzer vorgestellt. Zuvor sei diese Aufgabe dem staatlichen russischen Rüstungskonzern UralVagonZavod zugefallen.

Auch das Ansehen der russischen Rüstungsindustrie im Ausland hat nach Ansicht der Briten gelitten: "Die Glaubwürdigkeit vieler ihrer Waffensysteme wurde durch die Verbindung mit der schwachen Leistung russischer Streitkräfte im Ukraine-Krieg untergraben", hieß es in der Mitteilung.

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Krim: Satellitenaufnahmen zeigen Zerstörung auf russischer Militärbasis

8.24 Uhr: Neue Satellitenaufnahmen zeigen das Ausmaß der Zerstörung auf der russischen Militärbasis Saki auf der annektierten Halbinsel Krim. Die US-Firma Planet Labs PBC hat die Aufnahmen an diesem Donnerstag veröffentlicht. Bei den Explosionen auf der Basis in Saki nahe dem Kurort Nowofjodorowka wurde am Dienstag ein Mensch getötet, wie Krim-Verwaltungschef Sergej Aksjonow sagte. Es gab demnach auch 14 Verletzte.

Luftwaffenstützpunkt Saki: Aufnahmen von Planet Labs zeigen mehrere zerstörte russische Flugzeuge in den Ort auf der annektierten Krim.
Luftwaffenstützpunkt Saki: Aufnahmen von Planet Labs zeigen mehrere zerstörte russische Flugzeuge in den Ort auf der annektierten Krim. (Quelle: Planet Labs PBC/AP/dpa)

Die Aufnahmen sollen vom 9. August stammen, als der Stützpunkt angegriffen worden sein soll. Auf dem Bild sind mehrere Krater und Trümmer von Flugzeugen zu sehen. Das US-Unternehmen veröffentlichte zusätzlich Aufnahmen, die aus der Zeit vor den Explosionen stammen sollen.

Der Militärstützpunkt vor dem Angriff: Auf den Aufnahmen sind die Flugzeuge noch intakt.
Der Militärstützpunkt vor dem Angriff: Auf den Aufnahmen sind die Flugzeuge noch intakt. (Quelle: Planet Labs Pbc/Planet Labs PBC/AP/dpa)

Nach ukrainischen Angaben wurden durch die Detonationen mindestens zehn Flugzeuge zerstört. "Nach der Explosion, die wir gesehen haben, ist klar, dass das Kontingent der Luftwaffe getroffen wurde", sagte der Sprecher des ukrainischen Luftwaffenstabs, Juri Ihnat, am Mittwoch im Fernsehen. Laut Ihnat sind dort Kampfflugzeuge der Typen Suchoi Su-30M und Su-24 sowie Transportflugzeuge vom Typ Iljuschin Il-76 stationiert. Die Ukraine hat offiziell bisher nicht die Verantwortung für die Explosionen übernommen. Mehr zu dem Vorfall lesen Sie hier.

Giftiges Ammoniak ausgetreten – ein Toter

7.41 Uhr: Aus einer brennenden Brauerei in der ostukrainischen Separatistenhochburg Donezk ist nach Angaben örtlicher Behörden giftiges Ammoniak ausgetreten. Bei dem Brand seien ein Mensch getötet und zwei weitere verletzt worden, teilten die prorussischen Behörden in Donezk am Donnerstag mit. Das Feuer sei ausgelöst worden durch ukrainischen Beschuss, hieß es von prorussischer Seite. Der Austritt von Ammoniak sei gestoppt worden. Die Ukraine äußerte sich zunächst nicht. Die Angaben sind unabhängig nicht zu überprüfen.

Das Gas verteilte sich demnach in der Nacht im Umkreis von zwei Kilometern. Die Bevölkerung wurde aufgefordert, in Gebäuden zu bleiben und Fenster geschlossen zu halten. Ammoniak – bekannt für seinen stechenden Geruch – dient beim Bierbrauen als Kühlmittel.

Das Wichtigste aus der Nacht

5.40 Uhr: Großbritannien will der Ukraine weitere schwere Waffen liefern. Der ukrainische Präsident ruft die Bewohner der besetzten Gebiete zum Widerstand auf. Aus einer brennenden Brauerei in Donezk ist offenbar Ammoniak ausgetreten. Die Staaten der EU dürfen seit Mitternacht keine Kohle aus Russland mehr kaufen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Asow-Kämpfer sollen bald vor Gericht kommen

5.30 Uhr: Hunderten Kämpfern des Asow-Regiments soll nach Angaben des Chefs der Separatistenverwaltung der Region Donezk "noch vor Ende des Sommers" der Prozess gemacht werden. "Das erste Gerichtsverfahren wird wahrscheinlich in Mariupol stattfinden und noch vor Ende des Sommers abgehalten", sagt Denis Puschilin, Chef der selbsternannten Volksrepublik, zu Reportern während einer vom russischen Verteidigungsministerium organisierten Reise.

Medien und internationale Vertreter dürften dem Prozess beiwohnen. Das Asow-Regiment erlangte internationale Aufmerksamkeit durch seinen Widerstand gegen die russische Belagerung des Stahlwerks von Mariupol. Nach wochenlangen Kämpfen in den Bunkern und Tunneln ergaben sich im Mai den russischen Truppen.

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Kommando Süd: Haben russische Haubitzen zerstört

3.45 Uhr: Das ukrainische Einsatzkommando "Süd" meldet auf seiner Facebook-Seite, dass seine Truppen bei Gefechten drei russische "Msta-B"-Haubitzen, eine "Eleron-3"-Drohne, ein Kontrollzentrum und sieben gepanzerte und militärische Fahrzeuge zerstört hätten. Außerdem seien 41 russische Soldaten gefallen. Die ukrainische Armee führte nach eigenen Angaben sechs Luftangriffe im Bezirk Beryslav in der Oblast Cherson durch. Die Berichte lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

London schickt drei weitere Raketenwerfer in die Ukraine

3.10 Uhr: Großbritannien verdoppelt die Zahl der Raketenwerfer, die es in die Ukraine schickt. Bisher hat das Land bereits drei M270-Trägersysteme ähnlich den amerikanischen Himars-Systemen bereitgestellt. Sie verwenden dieselben Raketen mit einer Reichweite von bis zu 80 Kilometern.

Verteidigungsminister Ben Wallace bestätigte in der Nacht gegenüber dem britischen Sender BBC, dass er nun drei weitere Systeme in die Ukraine schicken werde, sowie eine "bedeutende" Anzahl von Raketen, mit denen sie bestückt werden. Ihm zufolge helfen diese hochpräzisen Waffen der Ukraine bereits dabei, russische Munitionsvorräte und Kommandozentralen ins Visier zu nehmen. Wallace sprach in Kopenhagen, wo er an einer internationalen Konferenz mit Verbündeten teilnimmt.

Moldau: Können Gas-Vorauszahlungen nicht leisten

2 Uhr: Moldau wird eigenen Angaben zufolge die Gas-Rechnung des russischen Lieferanten Gazprom im August nicht bezahlen können. "Ich kann Ihnen jetzt schon sagen, dass wir nicht in der Lage sind, zu zahlen", sagte der Vorsitzende von Moldovagaz, Ion Ceban, der moldauischen Nachrichtenseite "Newsmaker". "Wir werden den Juli abdecken, aber wir können die Vorauszahlung für August nicht leisten. Das ist klar."


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