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EZB rechnet Deutschland arm: Bundesrepublik ist ärmstes Euro-Land

EZB rechnet Deutschland arm: Bundesrepublik ist ärmstes Euro-Land

Die Deutschen sind deutlich ärmer als die Bürger der südeuropäischen Krisenländer - zu dem Ergebnis kam kürzlich eine Studie der Europäischen Zentralbank ( EZB) und bestätigte damit eine vorangegangene Analyse der Bundesbank. Doch die EZB-Untersuchung ... mehr
EZB und EU-Kommission wollen Sparer bei Bankenpleite enteignen

EZB und EU-Kommission wollen Sparer bei Bankenpleite enteignen

Das dürfte auch bei Sparern in Deutschland für neue Unruhe sorgen: Sowohl die EU-Kommission als auch die Europäische Zentralbank ( EZB) haben verklausuliert wieder die Enteignung von Sparern ins Spiel gebracht. Beide wollen unter dem Stichwort "Lastenteilung ... mehr
500-Euro-Schein in der Diskussion: Kriminelle lieben den 500er

500-Euro-Schein in der Diskussion: Kriminelle lieben den 500er

Der 500- Euro-Schein ist in die Diskussion geraten - jene Banknote, die vor allem durch Tankstellen-Aufkleber bekannt ist, auf denen ihre Annahme verweigert wird. Im normalen Bargeldverkehr spielt der Schein so gut wie keine Rolle, beliebt ist er jedoch bei Kriminellen ... mehr
Zentralbank von Frankreich fordert Sparkurs

Zentralbank von Frankreich fordert Sparkurs

Gegenwind für die französische Regierung: Die heimische Zentralbank geht davon aus, dass Paris bis 2014 rund 40 Milliarden Euro einsparen muss, um das Defizit des Landes zu reduzieren. Notenbank fordert drastischen Sparkurs Zentralbankchef Christian Noyer sagte ... mehr
George Soros warnt: Gold ist kein sicherer Hafen mehr

George Soros warnt: Gold ist kein sicherer Hafen mehr

Versöhnliche, wenn auch widersprüchliche Nachrichten für Gold-Bullen: Die Investment-Legende George Soros hat sich einmal mehr enttäuscht gezeigt vom Goldpreis. Das Edelmetall habe seinen Status als sicherer Hafen verloren, sagte er im Gespräch mit der Zeitung "South ... mehr

ZEW-Konjunktur-Erwartungen enttäuschen

Die Stimmung deutscher Finanzexperten hat sich im April stärker als erwartet eingetrübt. Die ZEW-Konjunkturerwartungen fielen auf 36,3 Zähler nach 48,5 Punkten im Vormonat, wie das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) mitteilte. Volkswirte hatten mit einem ... mehr

Slowenien: ESM-Hilfe könnten bald nötig sein

Die Euro-Krise schwelt aktuell am heißesten in Slowenien. Brandbeschleuniger sind einmal mehr faule Bankkredite - sieben Milliarden davon stehen nach einem Bericht des Internationalen Währungsfonds ( IWF) in den Büchern slowenischer Institute. Von der EU-Kommission ... mehr

EZB: Deutsche beim Vermögen ganz am Ende

Neuer Zündstoff in der Euro-Krise: Die Menschen in europäischen Krisenländern wie Zypern oder Spanien sind nach einer Studie der Europäischen Zentralbank deutlich reicher als Bürger in Deutschland. Das mittlere Vermögen deutscher Haushalte beläuft sich demnach ... mehr

Zwangsabgabe: Hat Zyperns Präsident seinen Schwiegersohn gewarnt?

Die Affäre um mögliche Insider-Tipps vor der Enteignung von Bankkunden in Zypern zieht neue Kreise. Eine Kommission prüft jetzt Medienberichte, wonach Unternehmen rechtzeitig hohe Summen ins Ausland schafften. Besonders heikel an dem Verdacht: Auch die Familie ... mehr

Devisenreserven: Schwellenländer wollen Euro nicht mehr

Die Zentralbanken der Schwellenländer flüchten aus dem Euro. Im vergangenen Jahr kürzten die Entwicklungsstaaten den Anteil der Gemeinschaftswährung an ihren Devisen um acht Prozent. Der Dollar bleibt damit unangefochten weltweite Referenzwährung. Die Euro-Krise ... mehr

BDI-Chef Ulrich Grillo: Comeback der D-Mark wäre "echtes Problem"

In Zypern haben die Euro-Finanzminister das größte Desaster gerade noch verhindert. Ausgestanden sei die Euro-Krise aber noch lange nicht, hat jetzt der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie ( BDI), Ulrich Grillo, in einem Interview gewarnt. Darin ... mehr

Dubiose Darlehen an Zypern-Politikern

Neue pikante Details zum Thema Korruption in Zypern: Die dortige Staatsanwaltschaft geht Medienberichten nach, wonach zahlreiche Politiker und Unternehmer des Inselstaates Kredite von zyprischen Banken erhalten und diese nur zum Teil oder gar nicht zurückgezahlt haben ... mehr

Zypern: Ansturm auf Banken blieb aus

Gute Nachrichten aus Zypern: Der befürchtete Ansturm auf die Banken des Landes ist ausgeblieben. Vor den Zweigstellen in der Hauptstadt Nikosia warteten zwar viele Menschen ungeduldig auf Einlass. Dank der Aufrufe, die seit dem Vortag im Radio und im Fernsehen ... mehr

Zypern: Banken öffnen - Schuldenkrise vor dem Showdown

High Noon in Zypern: Am Donnerstagmittag sollen die Banken des Inselstaats nach mehr als zehn Tagen Schließung wieder ihre Schalter öffnen. Ab 12 Uhr Ortszeit (11 Uhr in Deutschland) können die Kunden Geld vom Konto abheben - allerdings mit gravierenden ... mehr

Zypern: Bankenöffnung wohl mit Cash-Limit

Die Spannung steigt: Am Donnerstag öffnen die Banken in Zypern wieder. Das Land wappnet sich gegen die drohende Kapitalflucht - die Behörden planen nach Medienberichten eine Reihe von Gegenmaßnahmen. Wie die Zeitungen "Phileleftheros" und "Katherimini" schreiben, sollen ... mehr

Zypern droht Rezession – Banken bleiben geschlossen

Vor der Krise ist nach der Krise: Zyperns Arbeitsminister Harris Georgiades hat nach dem Beschluss des Rettungspaketes vor einer stark schrumpfenden Wirtschaft und steigender Arbeitslosigkeit gewarnt. Derweil beschlossen die Zentralbank und Staatspräsident Nikos ... mehr

Zypern-Rettung: Die gefährlichen Folgen

Den größten Unfall haben die Euro-Finanzminister gerade noch verhindert. Doch auch wenn Zypern zunächst gerettet wird: Das Drama der vergangenen Tage könnte verheerende Folgen für das Land und die gesamte Währungsunion haben. Hilfspaket ist abgesegnet Erschöpft sahen ... mehr

Euro-Krise: "Zypern war ein Testballon"

Schrecken bei den Anlegern am Frankfurter Aktienmarkt: Die Bankenpläne für Zypern sollten nach Einschätzung von Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem zum Vorbild für die Eurozone werden. Die Rettung von Zypern sei ein Einschnitt im Kampf gegen die Schuldenkrise gewesen ... mehr

Zypern-Krise: Staatsbankrott vorerst abgewendet

Rettung in letzter Minute: Die Eurostaaten und der Weltwährungsfonds haben das kleine Zypern vor dem Staatsbankrott bewahrt. Sie einigten sich mit der zyprischen Regierung nach einem über zwölfstündigen dramatischen Verhandlungsmarathon auf ein Hilfsprogramm ... mehr

Zypern: Was der EU bei einem Pleite-Szenario droht

Zwar hat das Parlament in Zyperns Hauptstadt Nikosia am späten Freitagabend erste Teile eines Rettungspakets beschlossen, doch damit ist die Kuh noch nicht vom sprichwörtlichen Eis. Weitere Entscheidungen müssen an diesem verlängerten Wochenende folgen, das am Dienstag ... mehr

Zypern-Banken öffnen erst nächste Woche

Nach dem Scheitern der Zypern-Rettung wird die Geduld der Bürger im griechischen Teil der Insel auf eine harte Probe gestellt. Die zyprische Nationalbank teilte am Mittwochabend in der Hauptstadt Nikosia mit, dass die Banken auch am Donnerstag und Freitag geschlossen ... mehr

So arbeitet die europäische Bankenaufsicht

Die pan-europäische Bankenaufsicht ist beschlossene Sache: Mitten in der Zypern-Krise und angesichts der ungelösten Frage, wie das aufgeblähte zyprische Bankensystem gerettet werden soll, haben sich EU-Staaten und das Europaparlament auf die gemeinsame Bankenaufsicht ... mehr

Zyperns Parlament lehnt Zwangsabgabe ab

Die kleine Inselrepublik Zypern steuert auf den finanziellen Abgrund zu. Das Parlament in Nikosia brachte am Dienstagabend die geplante und hoch umstrittene Zwangsabgabe auf Bankguthaben zu Fall. Nun droht dem kleinen Land die Pleite - aber nicht sofort. Die Briten ... mehr

EZB verbreitet in der Schuldenkrise Optimismus

Trotz der Eskalation der Lage in Zypern verbreitet die Europäische Zentralbank ( EZB) weiter Optimismus: Nach Einschätzung des Direktoriumsmitglieds Jörg Asmussen hat die Eurozone mittlerweile zwei Drittel des Wegs zur Überwindung der Schuldenkrise geschafft ... mehr

Zypern: Euroländer bitten Bankkunden für Rettung zur Kasse

Neue Stufe in der Euro-Krise – und Entsetzen in Zypern: Das Land wird mit bis zu zehn Milliarden Euro gerettet. Doch erstmals werden auch Bankkunden kräftig zur Kasse gebeten: Bei Einlagen unter 100.000 Euro wird eine Abgabe von 6,75 Prozent ... mehr

Beppe Grillo: "Italien ist doch schon raus aus dem Euro"

Italien hat einen Schuldenberg und jede Menge Probleme, aber nach den Wahlen Ende Februar noch keine Regierung. Dazu trägt auch Beppe Grillo bei, der mit seiner Bewegung "Fünf Sterne" 25 Prozent der Wählerstimmen gewann - er will mit niemand koalieren ... mehr

Bundesbank-Gewinn sinkt wegen Euro-Krise

Die Bundesbank zeigt sich wegen der Schuldenkrise vorsichtig: Zwar erhöhte sich der Gewinn leicht auf 664 Millionen Euro, wie die Notenbank in Frankfurt mitteilte. Im Vorjahr waren es noch 643 Millionen Euro gewesen. Die kräftig aufgestockte Risikovorsorge wegen ... mehr

Ökonomen warnen vor Euro-Austritt Italiens

Ein möglicher Austritt Italiens aus dem Euro könnte für die Währungszone erhebliche Folgen haben, sagten Deutsche Ökonomen und warnen vor Spekulationen. Ein Austritt sei nicht ausgeschlossen, "könnte aber, anders als bei einem Austritt Griechenlands oder Portugals ... mehr

Medien: Deutschland verliert Kontrolle über seine Banken

Die Bankenaufsicht in Europa wird neu geregelt. Als eine Konsequenz aus der Finanzkrise wird die Kontrolle von der nationalen auf die europäische Ebene gehoben. Die Europäische Zentralbank (EZB) bestimmt dann, was passiert - und könnte im Extremfall deutsche Institute ... mehr

Zypern prüft seine Geldwäsche-Regeln

Hilfsmilliarden für Zypern? Das sehen viele Deutsche kritisch, nachdem seit Monaten berichtet wird, das pleitebedrohte Land sei ein Hafen für Geldwäsche. Nun lässt der Krisenstaat in Europas Süden seine Regeln zur Geldwäsche-Bekämpfung neutral ... mehr

Bankia in Spanien meldet horrendes Minus

Keine Entwarnung in Spanien - die kriselnde spanische Großbank Bankia hat horrende Zahlen vorgelegt: Das Kreditinstitut hat im vorigen Jahr einen Rekordverlust von 19,2 Milliarden Euro erlitten. Wie das verstaatlichte Unternehmen in Madrid mitteilte, verzeichnete ... mehr

EZB-Chef Draghi fordert weitere Reformen in der Eurozone

Nach der Italien-Wahl hat der Präsident der Europäischen Zentralbank ( EZB), Mario Draghi, die Regierungen der Eurozone eindringlich zu weiteren Strukturreformen aufgerufen. "Die Regierungen müssen die strukturellen Probleme in ihren Ländern angehen", sagte Draghi ... mehr

Notenbank: Griechenlands Wirtschaft bricht weiter ein

Neue Krisensignale aus Athen: Die Talfahrt der griechischen Wirtschaft hält an. Wegen der harten Sparmaßnahmen und geringen Investitionen rechnet die griechische Notenbank mit einem weiteren Schrumpfen der Wirtschaftsleistung in diesem Jahr um etwa 4,5 Prozent ... mehr

Experten: Nur Fiskalunion wird Eurozone stabilisieren

Neuer Vorschlag in der Debatte über die zuletzt abgeebbte europäische Schuldenkrise: Diese lässt sich Ökonomen zufolge nur durch eine Fiskalunion lösen. Die bisherigen Maßnahmen hätten den Euro nur kurzfristig stabilisiert, erklärte der Chef der Beratungsgesellschaft ... mehr

EZB-Chef warnt: Starker Euro ist Preisrisiko

EZB-Chef Mario Draghi hat die Auffassung der Europäischen Zentralbank ( EZB) bekräftigt, der starke Euro bilde eine Gefahr für die Binnenpreise. Während die Inflationsrisiken insgesamt ausgewogen seien, stelle der Wechselkurs der Gemeinschaftswährung in Kombination ... mehr

Yen nach G-20-Gipfel weiter auf Talfahrt

Freude in Tokio - die Talfahrt der japanischen Währung hält an: Der Yen ist nach der Erklärung der führenden Industriestaaten und Schwellenländer (G20) vom Wochenende in die Nähe des tiefsten Stands seit fast drei Jahren gefallen. "Freifahrtschein für schwachen ... mehr

EZB: Starker Euro ist Risiko für Preise und Konjunktur

Die Europäische Zentralbank (EZB) positioniert sich erneut gegen einen starken Euro. Darin sieht sie ein Risiko vor allem für den Außenhandel, wenn zeitgleich andere Währungen schwächer werden. Zwar seien die Inflationsgefahren unter dem Strich weitgehend ausgewogen ... mehr

Immer mehr falsche Euro-Münzen im Umlauf

Falschgeld-Alarm in Europa: Kriminelle haben im vergangenen Jahr mehr falsche Euro-Münzen in den Umlauf gebracht. In Geschäften, Banken und von der Polizei wurden 2012 rund 184.000 Falschmünzen aus dem Verkehr gezogen - das sind immerhin 17 Prozent ... mehr

EZB will keinen "Währungskrieg"

Ein möglicher " Währungskrieg" zwischen verschiedenen Ländern erregt weiter die Gemüter. Die Europäische Zentralbank ( EZB) erklärte, sie werde sich daran nicht beteiligen. Wie ernst das Thema ist, zeigen aber Überlegungen der führenden Industrieländer G-7, vor einem ... mehr

EU-Währungskommissar warnt vor Abwertungswettlauf

Die Sorge über einen globalen Währungskrieg wächst: EU-Währungskommissar Olli Rehn hat vor den Folgen eines teuren Euro gewarnt. "Eine Anhebung des Euro-Wechselkurses wäre vor allem für die südlichen Euroländer sehr schädlich", sagte Rehn dem österreichischen Magazin ... mehr

Fester Euro im globalen Abwertungswettlauf

Steht die Welt vor einem Währungskrieg? Japan setzt den Yen unter Druck, um seine Exporte anzukurbeln. Auch die Federal Reserve kippt den Dollar, indem sie massenhaft US- Staatsanleihen kauft. Der Euro dagegen legt kräftig zu. t-online.de hat Experten ... mehr

EU verschärft Kampf gegen Euro-Fälscher

Die EU-Kommission will Euro-Fälscher härter bestrafen. Nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung sollen im Kampf gegen die Geldfälscher EU-weit einheitliche Mindest- und Höchststrafen für Geldfälschung eingeführt sowie eine schärfere Überwachung von Verdächtigen erlaubt ... mehr

Euro steigt erstmals seit 14 Monaten über 1,36 Dollar

Der Euro befindet sich weiter auf Höhenflug: Erstmals seit November 2011 knackte er die Marke von 1,36 Dollar. Auch positive US-Arbeitsmarktdaten werden die Währung wohl nicht bremsen können. Am Vormittag erreichte ... mehr

George Soros warnt vor Währungskrieg

Der US-Milliardär und Star-Investor George Soros hat Deutschland für seinen einseitigen Sparkurs kritisiert. Soros sagte dem Sender CNBC am Rand des Weltwirtschaftsforums in Davos: "Die Deutschen glauben an Einsparungen, und der Rest der Welt glaubt an geldpolitische ... mehr

Weidmann-Gerücht - BaFin ermittelt

Wirbel am Frankfurter Aktienmarkt: Am Vormittag sackte der DAX plötzlich ab. Auch der Euro legte den Rückwärtsgang ein. Zum einen belasteten Spekulationen über eine Aufspaltung der Deutschen Bank den Markt. Zum anderen kursierten auf dem Parkett Gerüchte über einen ... mehr

Bundesbank-Chef Weidmann sieht akute Maßnahmen Japans skeptisch

Die japanische Notenbank flutet den Markt mit Geld – und Bundesbank-Präsident Jens Weidmann sieht die Unabhängigkeit weltweiter Zentralbanken zusehends in Gefahr. "Regierungen drängen Notenbanken" "Den Notenbanken wird immer mehr Verantwortung zugeschoben ... mehr

Schäuble will erneut Geldwäsche-Kontrolleure nach Zypern schicken

Zypern will von Brüssel Hilfsmilliarden für seinen maroden Finanzsektor - die Europäer zweifeln aber an den Beteuerungen der zyprischen Regierung, dass das notleidende Land tatsächlich nichts mit Geldwäsche zu tun hat. Um Klarheit zu schaffen ... mehr

Gelddetektive sind die wahren Euro-Retter

Frank Herzog reichen ein bis zwei Quadratmillimeter, um einen Geldschein zu erkennen. "Ein fotografisches Gedächtnis und eine ganz ruhige Hand sind wichtig", sagt er. Vorsichtig hebt er mit einer Pinzette einen Schnipsel einer Banknote aus einem verlotterten ... mehr

Neuer 5-Euro-Schein: So sieht er aus - das müssen Sie wissen

Europa bekommt neue Geldscheine, auch Deutschland. Elf Jahre nach Einführung des Euro-Bargeldes gibt es ab Mai neu gestaltete Euro-Geldscheine. Zunächst werden frische 5-Euro-Scheine ausgegeben, in den kommenden Jahren kommen dann die Scheine mit höheren Nennwerten ... mehr

Japan kündigt ESM-Anleihekäufe zur Yen-Schwächung an

Die neue japanische Regierung macht mit ihrem Wahlkampfversprechen Ernst: Finanzminister Taro Aso kündigte an, künftig Anleihen des Euro-Rettungsfonds ESM kaufen zu wollen. Zur Finanzierung will die Regierung allerdings nicht auf japanische Yen zurückgreifen, sondern ... mehr

Steuerbetrug: Experte prangert Steuermoral in Europa an

Durch Steuerbetrug entgehen den EU-Staaten Milliarden. Der Berliner Wirtschaftsethiker Ulrich Thielemann hat jetzt die europäischen Ländern aufgefordert, in Sachen Steuermoral enger zusammenzuarbeiten. Der Experte kritisierte mit Blick auf Griechenland, es könne nicht ... mehr

Ägyptisches Pfund stürzt auf Rekordtief

Die herrschenden Islamisten in Ägypten stehen vor massiven wirtschaftlichen Problemen. Nachdem die Zentralbank neue Bestimmungen für den Verkauf von Devisen eingeführt hat, geht die Landeswährung - das ägyptische Pfund - auf Talfahrt. Der offizielle Kurs lag zuletzt ... mehr

Nächste Runde im Steuerskandal in Griechenland

Schlimmer geht's immer in Griechenland - der jüngste Steuerskandal geht in die nächste Runde und schlägt immer höhere Wellen. Nun soll sich Giorgos Papakonstantinou vor einem Untersuchungsausschuss verantworten. Den Antrag wollen alle drei an der Athener Regierung ... mehr

Griechische Banken benötigen 40 Milliarden Euro

Die Banken in Griechenland wackeln und könnten die Schuldenkrise noch verschärfen. Daher müssen die Geldhäuser schnell rekapitalisiert werden. Jetzt herrscht endlich Klarheit: die vier großen Banken benötigen für ihre Rekapitalisierung 27,5 Milliarden Euro. Das teilte ... mehr

Deutsche horten noch D-Mark im Wert von Milliarden

Seit fast elf Jahren hat die D-Mark zwar als Zahlungsmittel ausgedient, doch die alte Liebe zur Währung der Deutschen lebt fort. Nach Zahlen der Deutschen Bundesbank waren Ende November 2012 noch rund 171 Millionen D-Mark-Scheine und rund 23,7 Milliarden ... mehr
 
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