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Kabul

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"Das nahm obskure Formen an"

Der ehemalige Wehrbeauftragte Robbe spricht ĂŒber das VerhĂ€ltnis der Deutschen zur Bundeswehr und den Umgang mit den im Afghanistaneinsatz Getöteten, Verwundeten und Traumatisierten.

Bundeswehr-Soldaten in Masar-e Scharif (Archivbild): In Deutschland könnte die öffentliche Anerkennung fĂŒr ihren Einsatz grĂ¶ĂŸer sein, sagen Experten.
Von Gerhard Spörl

Die Islamistengruppe soll nach dem Abzug westlicher Soldaten etwa die HÀlfte des Landes wieder kontrollieren. Nun hat die Regierung eine nÀchtliche Ausgangssperre verhÀngt. Zwei Dinge sollen dadurch vermieden werden.

Afghanische Regierungstruppen bei einem Einsatz gegen die Taliban: Aus SicherheitsgrĂŒnden hat die Regierung des Landes eine nĂ€chtliche Ausgangssperre verhĂ€ngt.

WÀhrend des Gebeten anlÀsslich des Opferfestes kommt es zu Raketenangriffen auf Kabul - auch in der NÀhe des PrÀsidentenpalastes kommt es zu EinschlÀgen. 

Symbolbild fĂŒr ein Video

Die internationalen Truppen sind aus Afghanistan abgezogen, die Taliban gewinnen immer mehr die Oberhand. Nun bittet die Regierung in Kabul Deutschland, Abschiebungen erst einmal auszusetzen.

Junge Afghanen vor dem Bundesamt fĂŒr Migration in Berlin: Nun fordert die afghanische Regierung einen Abschiebestopp.

Der Westen zieht seine Truppen vom Hindukusch zurĂŒck, die Taliban erobern das Land. Afghanistan-Experte Ahmed Rashid erklĂ€rt im GesprĂ€ch, welche Fehler die USA gemacht haben. Und welcher neue Konflikt nun droht. 

Ein pakistanischer Soldat, 2008, im Grenzgebiet zu Afghanistan: "Die Taliban wollen die absolute Macht und der BĂŒrgerkrieg ist der Weg dorthin", sagt Afghanistan-Experte Ahmed Rashid.
Von Gerhard Spörl

Die Taliban bieten FriedensgesprĂ€che an. Doch aus dem Land sind gerade erst mehr als 1.000 SicherheitskrĂ€fte geflohen – so viele wie nie zuvor. Tadschikistan reagiert. 

Ein Taliban-KĂ€mpfer (rechts) ĂŒbergibt ein Gewehr an Regierungsvertreter (Archivbild). Die Rebellen wollen angeblich FriedensgesprĂ€che beschleunigen.

Die US-Armee hat ihre Truppen abgezogen und mit ihnen die Wirtschaftskraft des ehemaligen afghanischen StĂŒtzpunktes Bagram. ZurĂŒck bleibt ein Haufen Schrott – und die EnttĂ€uschung der Bewohner.

Das Tor des LuftwaffenstĂŒtzpunktes Bagram: Mit dem Abzug der US-Truppen haben viele Bewohner in Bagram ihre Arbeit verloren.

Es war der wohl prÀgendste und auch gefÀhrlichste Auslandseinsatz der Bundeswehr. Nach fast 20 Jahren haben die letzten Soldaten Afghanistan...

Einsatz beendet: Bundeswehrsoldaten steigen im Feldlager in Masar-i-Scharif in ein Transportflugzeug A400M der Luftwaffe.

Die Taliban rĂŒcken in Afghanistan weiter vor, die Sicherheitslage verschlechtert sich. Nun droht US-General Scott Miller den Taliban mit Luftangriffen – sollten sie die Gewalt nicht stoppen.

Austin Scott Miller, US-General: Er fordert ein Ende der Gewalt.

Abschiebungen nach Afghanistan sind umstritten. Immer wieder kommt es zu AnschlÀgen in dem Land. Die letzte Sammelabschiebung fand im Dezember statt. Jetzt wurden erneut Menschen nach Kabul geflogen.

Flugzeug auf einem Flughafen (Symbolfoto): Aus Deutschland sind Menschen nach Afghanistan abgeschoben worden.

In Mali stĂŒtzt die Bundeswehr korrupte Putschisten. Wollen wir dafĂŒr wirklich Steuergeld ausgeben und das Leben deutscher Soldaten aufs Spiel setzen?

Deutscher Soldat in Gao, Mali (zum Schutz ihrer Leute erlaubt die Bundeswehr keine Fotos von Gesichtern).
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Am Freitag hat es ein Attentat auf eine Moschee in der afghanischen Provinz Kabul gegeben, jetzt hat sich die Terrororganisation IS dazu bekannt. Der Imam soll sich gegen die Dschihadisten positioniert haben.

Die Moschee nach dem Anschlag: Der Sprengsatz explodierte wÀhrend des Freitagsgebets und tötete zwölf Menschen.

Seit dem Beginn des Truppenabzugs in Afghanistan haben die Taliban dort bereits mehrere Offensiven gestartet. Dutzende Menschen wurden getötet. Das jĂŒngste Angriffsziel: ein strategisch wichtiger Bezirk nahe Kabul.

Ein verletzter Mann in einem Krankenhaus in Afghanistan: Die Angriffe der Taliban im Land fordern zahlreiche Opfer.

In Afghanistan nimmt seit Wochen die Gewalt wieder zu. Es wurden mehrere BombenanschlĂ€ge in dem Land verĂŒbt. Jetzt gab es eine Explosion nahe einer Schule.

In Afghanistan nimmt seit Wochen die Gewalt wieder zu. Es gab mehrere BombenanschlÀge in dem Land. Jetzt gab es eine Explosion nahe einer Schule. 

Symbolbild fĂŒr ein Video

Der Abzug der Nato-Soldaten aus Afghanistan hat begonnen – darunter hunderte deutsche Soldaten. Doch fĂŒr Bundesaußenminister Heiko Maas ist der Einsatz damit noch nicht beendet. Er garantiert auch zukĂŒnftig Hilfen.

Bundesaußenminister Heiko Maas: Er dankte den Soldaten und Soldatinnen fĂŒr ihren Einsatz.

Am Samstag soll der Abzug der US-Soldaten aus Afghanistan beginnen. Nur wenige Tage vorher sieht die Regierung offenbar eine Bedrohung fĂŒr ihre Mitarbeiter im Land – ein Teil soll ausreisen.

Die US-Botschaft in Kabul: Ein der Teil der Botschaftsmitarbeiter soll seine Aufgaben "von einem anderen Ort" aus erfĂŒllen (Archivbild).

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