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Vorstellungsgespräch: "Warum haben Sie sich beworben?"

sd (CF), t-online

Aktualisiert am 16.02.2016Lesedauer: 2 Min.
Junge Frau bei einem Vorstellungsgespräch mit dem Personalchef
Auf die gängigen Fragen in einem Vorstellungsgespräch können Sie sich gut vorbereiten. (Quelle: Manja Elsässer/imago-images-bilder)
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Eine der ersten und h√§ufigsten Fragen in einem Vorstellungsgespr√§ch lautet: "Warum haben Sie sich beworben?" √úblicherweise wird sie gestellt, nachdem Sie zun√§chst etwas √ľber Ihren pers√∂nlichen und beruflichen Werdegang erz√§hlt haben. Etwas pr√§ziser wird auch gefragt: "Warum haben Sie sich ausgerechnet f√ľr diese Stelle beworben?"

F√ľr die Beantwortung der Frage sollten Sie vorbereitet sein. Das ist nicht schwer. Sie sollten sich vorher Folgendes klargemacht haben:
Was zeichnet die Firma aus?
Welche Anforderungen sind genau in der Stellenausschreibung gefragt?
Welche Ziele erhoffen Sie dabei mit Ihrer Berufsausbildung zu erreichen?


Bewerbung: Das ist alles wichtig

Schlie√ülich m√∂chte man den potentiellen Arbeitgeber von sich √ľberzeugen.
Was Sie auf jeden Fall ben√∂tigen, ist ein aussagekr√§ftiger, l√ľckenloser Lebenslauf, untermauert durch Zeugnisse und ein konkretes Anschreiben.
+4

Warum genau Sie der oder die Richtige sind

Wenn Sie diese Aspekte in Ihre Antwort einbringen und Ihrem Gegen√ľber somit aufzeigen k√∂nnen, was gerade Sie f√ľr die ausgeschriebene Stelle qualifiziert bzw. warum Sie gut zur Firma passen, sollten Sie Pluspunkte im Gespr√§ch sammeln.

Auf die Stellenausschreibung beziehen

Heben Sie hierbei hervor, welche Informationen Ihnen bei der Ausschreibung am meisten zusagen und zu welchen Anforderungen Sie besonders viel Erfahrung vorweisen können. Keinesfalls sollten Sie jedoch den Fehler begehen, den Eindruck zu vermitteln, dass es Ihnen egal sei in welcher Position Sie arbeiten. Sie sollten sich klar mit der angestrebten Stelle auseinandersetzen und Ihre Motivation vortragen.

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Fangfragen als Test f√ľr Bewerber

Manchmal k√∂nnen √§hnliche Fragen als Fangfrage eingesetzt werden. Dann kann sich das Blatt im Vorstellungsgespr√§ch schnell wenden, wenn Sie nicht entsprechend geschickt antworten. F√ľr den potenziellen Arbeitgeber sind diese meist unangenehmen Fragen eine Gelegenheit, um Sie als Bewerber besser einsch√§tzen zu k√∂nnen. Mit der richtigen Reaktion k√∂nnen Sie aber trotz unerwarteter Fragestellungen punkten.

Bei unangenehmen Fragen ruhig bleiben

Werden Sie im Vorstellungsgespr√§ch beispielsweise gefragt, warum Sie sich trotz angeblich mangelnder Qualifikationen beworben haben, k√∂nnen Sie davon ausgehen, dass Ihr Gegen√ľber Sie testen will. Mit kniffeligen Fragen wollen Personalchefs herausfinden, wie stressresistent Sie sind und ob Sie wirklich in das Unternehmen passen. Eine schlagfertige, aber nicht √ľbertriebene Antwort beeindruckt hier am meisten.

Wenn Sie signalisieren, dass Sie sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen lassen und auch mit unerwarteten Situationen umgehen können, haben Sie bereits einen guten Eindruck hinterlassen.

Wie Sie am besten mit bestimmten Fangfragen umgehen

Fragt man Sie, warum Sie Ihr bisheriges Unternehmen verlassen wollen, sollten Sie Ihren alten Arbeitgeber nie schlecht machen. Negative Aspekte in Ihrem bisherigen Berufsleben fallen schnell auf Sie zur√ľck und machen einen schlechten Eindruck. Ein Verweis auf eine gew√ľnschte Ver√§nderung und Weiterentwicklung ist als Antwort dagegen angebracht.

Fragen, die nichts im Gespräch verloren haben

Sollte das Gespr√§ch auf Ihr Privatleben kommen, steht es Ihnen frei, nichts dazu zu sagen. Solche Fragen haben im Vorstellungsgespr√§ch nichts zu suchen und k√∂nnen ohnehin nicht auf ihren Wahrheitsgehalt √ľberpr√ľft werden. Fragen bez√ľglich Ihrer Religion, Ihrer Familienplanung oder eventuell bestehender Krankheiten sind √ľbrigens nicht zul√§ssig.

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