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Trotz Corona im Schnitt kein höherer Krankenstand

Von dpa
Aktualisiert am 04.12.2020Lesedauer: 2 Min.
Die Zahl der Fehltage ist 2020 im Schnitt in etwa auf dem Niveau der Vorjahre geblieben.
Die Zahl der Fehltage ist 2020 im Schnitt in etwa auf dem Niveau der Vorjahre geblieben. (Quelle: Patrick Pleul/zb/dpa./dpa)
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Berlin (dpa) - Im MÀrz so hoch wie lange nicht, im Mai so tief wie nie: Der Krankenstand der Millionen bei der Betriebskrankenkasse (BKK) Versicherten hat wÀhrend der Corona-Pandemie eine Berg- und Talfahrt erlebt, ist im Schnitt aber in etwa auf dem Niveau der Vorjahre geblieben.

Das geht aus dem nun vorgestellten Gesundheitsreport des BKK-Dachverbands hervor. Die Auswertung zeigt, dass die Fehlzeiten der Angestellten mit der Entwicklung der Pandemie einherging: Im MÀrz wÀhrend der ersten Corona-Welle waren demnach im Schnitt 6,7 Prozent der BeschÀftigten pro Tag krank gemeldet - der höchste Wert des vergangenen Jahrzehnts.

Im Sommer ging der Krankenstand dann stark zurĂŒck, im Mai erreichte er einen historischen Tiefstwert von 3,7 Prozent. In dem Report wurden die Daten von rund neun Millionen Versicherten analysiert. Dem BKK-Dachverband zufolge ist damit ein reprĂ€sentatives Bild des Krankheitsgeschehens in der Arbeitswelt gegeben.

Trotz des Zusammenhangs mit der Pandemie-Entwicklung war demnach aber nur ein verschwindend geringer Teil der Fehlzeiten direkt auf Covid-19 zurĂŒckzufĂŒhren - die Krankheit machte 2020 pro Monat nur rund 0,3 Prozent bis 1,0 Prozent aller ArbeitsunfĂ€higkeits-Tage aus. Dem Vorstand des BKK-Dachverbands, Franz Knieps, zufolge setzten sich die hĂ€ufigsten Diagnosen der Vorjahre auch im Corona-Jahr fort: Mehr als die HĂ€lfte der Krankschreibungen gingen in den vergangenen Jahren auf Muskel-Skelett-Erkrankungen, psychische Störungen und Atemwegserkrankungen zurĂŒck.

Langfristig betrachtet haben sich BKK-Versicherte in den vergangenen zehn Jahren öfter und lÀnger krank gemeldet: Zwischen 2009 und 2019 stieg die Zahl der ArbeitsunfÀhigkeits-FÀlle demnach um ein gutes Viertel. Die Zahl der Tage, an denen Versicherte arbeitsunfÀhig waren, stieg in der Zeit um mehr als ein Drittel.

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