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Zwei große Krankenkassen vor Fusion

Von dpa, t-online
Aktualisiert am 21.10.2015Lesedauer: 1 Min.
Die Betriebskrankenkasse Deutsche BKK will offenbar bei der Ersatzkasse Barmer/GEK Unterschlupf suchen.
Die Betriebskrankenkasse Deutsche BKK will offenbar bei der Ersatzkasse Barmer/GEK Unterschlupf suchen. (Quelle: dpa, imago/Steinach)
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Zwei gesetzliche Krankenkassen in Deutschland stehen laut der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ) vor dem Zusammenschluss. Es handelt sich demnach um die zweitgrößte Ersatzkasse und die zweitgrößte Betriebskrankenkasse.

Die Ersatzkasse Barmer/GEK mit 8,5 Millionen Versicherten will demnach die Deutsche BKK mit 1,1 Millionen Kunden übernehmen, schreibt das Blatt. Fusionstermin sei spätestens der 1. Januar 2017. Eine beiderseitige Absichtserklärung sei bereits unterschrieben.

Der Sprecher der Barmer/GEK sagte der Zeitung, man rede über mögliche Formen der Kooperation. Worin diese letztlich endeten, sei aber noch völlig offen. Die Deutsche BKK habe sich dagegen überrascht gezeigt, hieß es.

Deutsche BKK braucht offenbar einen Partner

Dem Bericht zufolge wollen die Verwaltungsräte beider Kassen an diesem Freitag das weitere Verfahren klären und den Vorständen konkrete Arbeitsaufträge erteilen. In Kassenkreisen werde eine angespannte finanzielle Lage der Deutschen BKK als Grund für den geplanten Zusammenschluss genannt. Vermutlich müsse sie ihren Zusatzbeitrag im nächsten Jahr weit über den Durchschnitt anheben, was eine Abwanderung vieler Versicherter zur Folge haben könnte.

Auch die Barmer/GEK erhebe keinen überdurchschnittlich hohen Zusatzbeitrag - was bei ihr ebenfalls zu einem Fehlbetrag führe. In Deutschland gibt es derzeit noch 123 Krankenkassen. Im Jahr 2000 waren es 420. Laut dem Dachverband GKV waren es 1970 sogar noch über 1800 gewesen.

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