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Bei K√ľndigung des Sparvertrags richtig reagieren

Von dpa
Aktualisiert am 18.02.2019Lesedauer: 1 Min.
Finanzielle Probleme
Geldeinlage: Kunden m√ľssen sich eine K√ľndigung ihres Pr√§miensparvertrags nicht gefallen lassen. Von un√ľberlegtem Handeln raten Experten ab. (Quelle: Geber86/getty-images-bilder)
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Angesichts des anhaltenden Zinstiefs sind viele Verbraucher froh vor einigen Jahren noch einen Sparvertrag mit guten Konditionen abgeschlossen zu haben. Doch diese sind f√ľr Banken kaum lukrativ und werden daher vorzeitig gek√ľndigt. Was k√∂nnen Verbraucher tun?

Pr√§miensparvertr√§ge sind meist nicht nur gut verzinst. Sie haben oft eine lange Laufzeit von 25 oder 30 Jahren. Manche Vertr√§ge sollen sogar 99 Jahre lang laufen. Das Problem: Viele dieser Vertr√§ge werden nun von Sparkassen gek√ľndigt, berichtet die Zeitschrift "Finanztest" (3/2019) der Stiftung Warentest. Kunden m√ľssen sich das aber nicht gefallen lassen.

Der Hintergrund: Pr√§miensparvertr√§ge wurden in den 1990er- und fr√ľhen 2000er-Jahren von vielen Sparkassen angeboten. Kunden bekommen dabei zus√§tzlich zu einem Grund- oder Basiszins j√§hrlich eine Pr√§mie. Diese ist umso h√∂her, je l√§nger der Vertrag l√§uft. Da solche Vertr√§ge in der derzeitigen Niedrigzinsphase aber teuer sind, wollen die Geldinstitute sie offenbar loswerden.

Sparkonto nicht voreilig auflösen

Wer eine K√ľndigung erh√§lt, sollte nicht √ľberst√ľrzt handeln, raten die Experten. Wichtig vor allem: das Sparkonto nicht voreilig aufl√∂sen, denn sonst berauben sich Kunden der M√∂glichkeit, gegen die K√ľndigung vorzugehen. Besser ist es, sich beraten zu lassen, zum Beispiel in einer Verbraucherzentrale.

In vielen F√§llen bleibe Sparern nichts anderes √ľbrig, als vor Gericht zu ziehen. Die Erfolgsaussichten sind allerdings unklar. Denn bisher haben Gerichte in vergleichbaren F√§llen unterschiedliche Urteile gef√§llt. Ein h√∂chstrichterliches Urteil des Bundesgerichtshofes liegt noch nicht vor.

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