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Große Karte: So viel sollten Sie in Ihrer Region fürs Alter sparen

Von t-online, mak

Aktualisiert am 05.09.2020Lesedauer: 2 Min.
Oma mit Enkelkind (Symbolbild): Eine Studie hat errechnet, wie viel man in den einzelnen Regionen fürs Alter sparen muss.
Oma mit Enkelkind (Symbolbild): Eine Studie hat errechnet, wie viel man in den einzelnen Regionen fürs Alter sparen muss. (Quelle: Westend61/imago-images-bilder)
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Wie viel muss ich in der Sächsischen Schweiz, in Bielefeld oder in Wismar sparen, um meinen Lebensstandard im Alter zu halten? Eine interaktive Karte gibt Aufschluss.

Dass die Lebenshaltungskosten in Deutschland unterschiedlich hoch sind, ist nichts Neues. So kostet eine Wohnung beispielsweise in München deutlich mehr als auf dem platten Land. Wenig überraschend ist auch, dass die gesetzliche Rente bei vielen Menschen nicht ausreicht, damit sie ihren Lebensstandard im Alter halten können.

  • Lebensstandard halten: So viel sollten Sie jetzt auf dem Konto haben

Was die meisten Menschen dabei nicht wissen: Aus diesem Grund müssen die Deutschen je Region unterschiedlich viel fürs Alter beiseite legen. Wie viel genau, zeigt jetzt eine neue Studie vom Wirtschaftsforschungsunternehmen Prognos im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

So viel sollten Sie in Ihrem Landkreis gespart haben

Die Forscher nehmen an, dass in der Rente eine sogenannte Einkommensersatzquote von 55 Prozent notwendig ist, um seinen Lebensstandard zu halten. Das ist der Prozentsatz des letzten Einkommens vor dem Renteneintritt.

Um auf diese Quote zu kommen, müssen Sie zusätzlich zu der gesetzlichen Rente privat vorsorgen, so die Wissenschaftler. Auf dieser Karte sehen Sie die notwendigen Sparbeträge in den 401 Landkreisen und kreisfreien Städten Deutschlands:

Auch die sogenannte Spar-Belastungsquote in den einzelnen Regionen haben die Wissenschaftler aufgeschlüsselt. Diese gibt an, wie viel Prozent des monatlichen Einkommens für die private Altersvorsorge notwendig werden.

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Ergebnisse bilden nur Anhaltspunkte

Doch Obacht: Die Ergebnisse können in der vorliegenden Form zwar miteinander verglichen werden. Direkte Rückschlüsse auf Ihre eigenen individuellen Verhältnisse können Sie mit ihnen nicht ziehen. Die Daten geben lediglich einen Anhaltspunkt für die jeweiligen Beträge, die Sie sparen sollten.

Der Grund: Prognos hat die Sparbeträge und die Spar-Belastungsquote auf Basis eines Mustermenschen berechnet. Bei diesem handelt es sich um einen Durchschnittsverdiener, der 1980 auf die Welt kam, mit 20 Jahren ins Berufsleben startete und sechs Jahre später angefangen hat, Geld für die private Altersvorsorge zurückzulegen.

In Rente geht er der Studie zufolge im Jahr 2047 mit 67 Jahren. Auch den Sterbezeitpunkt hat Prognos berücksichtigt – nach Renteneintritt bleiben dem Mustermenschen noch 22,8 Jahre bis zum Tod. Er wird also knappe 90 Jahre alt.

Mit ETF-Sparplan leicht fürs Alter vorsorgen

Außerdem kommt es darauf an, wie Sie die gesparten Beträge anlegen. Sie können etwa selbst Geld anlegen und so fürs Alter vorsorgen. Mit einem Sparplan in einen Indexfonds können Sie bereits Beträge ab 25 Euro im Monat investieren – dabei winken bei einem langen Anlagehorizont über 10 oder 20 Jahre hohe Erträge.

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Bei einem Indexfonds, ETF genannt, bildet ein Computeralgorithmus einen Aktienindex wie den Dax nach. So investieren Sie in alle Unternehmen dieses Index – und streuen Ihr Risiko breit. Zudem sind die Kosten bei einem ETF-Sparplan deutlich niedriger als wenn Sie in eine private Rentenversicherung einzahlen.

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