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"Ihnen fällt immer wieder neuer Schwachsinn ein"

Von t-online, cho

Aktualisiert am 19.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Älterer Dachdecker bei der Arbeit (Symbolbild): Gerade in körperlich anstrengenden Berufen erreichen viele Beschäftigte die Regelaltersgrenze für die Rente gar nicht.
Älterer Dachdecker bei der Arbeit (Symbolbild): Gerade in körperlich anstrengenden Berufen erreichen viele Beschäftigte die Regelaltersgrenze für die Rente gar nicht. (Quelle: SolisImages/Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Das deutsche Rentensystem hat ein Problem: Immer weniger Beitragszahler müssen immer mehr Rentner finanzieren. Ökonomen fordern deshalb ein höheres Eintrittsalter. Die Reaktionen sind einhellig.

Wäre sie auf sich allein gestellt, würde die gesetzliche Rentenversicherung schon seit Jahren nicht mehr funktionieren. Dass sie es dennoch tut, liegt am Zuschuss der Steuerzahler: Rund 100 Milliarden Euro gibt der Bund aktuell dazu – und deckt damit mehr als 30 Prozent der Ausgaben ab.

Künftig dürfte das Rentensystem sogar noch mehr Unterstützung brauchen: Spätestens wenn die Babyboomer in den Ruhestand gehen, steht die umlagefinanzierte Rente vor einem Finanzierungsproblem. Denn dann zahlen noch weniger Arbeitnehmer als jetzt für noch mehr Rentner.


Regelmäßig wird deshalb der Ruf nach Reformen laut – etwa was die Höhe des Eintrittsalters angeht. So auch jetzt wieder. Angesichts der hohen Inflation fordern Ökonomen einen späteren Renteneintritt, um weiter steigenden Preisen vorzubeugen (mehr dazu lesen Sie hier). Bei den Bürgern kommt der Vorschlag jedoch gar nicht gut an.

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Rente mit 70? So reagiert das Netz

"Wer glaubt, dass die Rente mit 70 die Inflation bekämpft, der wirft einem sinkenden Ruderer auch ein Sieb zu, damit er das Wasser aus seinem Boot bekommt", kommentiert etwa ein Nutzer auf Twitter.

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Für sinnvoller hielten es viele, wenn mehr Menschen in die gesetzliche Rentenversicherungen einzahlten. Dann könne das Eintrittsalter sogar sinken. Derzeit gilt die Versicherungspflicht nicht für die meisten Selbstständigen, Beamte, Richter sowie Berufs- und Zeitsoldaten.

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Was für viele gegen ein höheres Renteneintrittsalter spricht, ist die schlechte Vereinbarkeit mit körperlich anstrengenden Berufen. Tenor: Aus dem bequemen Bürostuhl lasse sich solch eine Forderung entspannt aussprechen, auf dem Bau oder im Altenheim sei ein längeres Berufsleben hingegen nur schwer möglich.

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Ein Nutzer schlägt daher vor, dass Arbeitnehmer für körperliche fordernde Jobs eine Art Gutschrift bekommen sollten, um früher in Rente gehen zu können, als es die Regelaltersgrenze vorsieht.

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Konstruktive Vorschläge hat allerdings nicht jeder parat. Manch einer macht im Netz auch einfach nur seinem Unmut Luft.

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Und wieder andere versuchen, die Ökonomen-Forderung mit Humor zu nehmen – und denken statt an die Rente mit 70 bereits an die Rente mit 100.

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