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Zinswende – Tages- und Festgeld: Welche Bank zahlt jetzt wie viele Zinsen?


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Die Zinsen steigen weiter: Welche Bank jetzt wie viel zahlt

Von t-online, cho

Aktualisiert am 01.02.2023Lesedauer: 2 Min.
Eine Frau prüft Angebote auf ihrem Smartphone (Symbolbild): t-online fasst für Sie jeden Monat die besten Zinsen auf Tages- und Festgeld zusammen.
t-online fasst für Sie jeden Monat die besten Zinsen auf Tages- und Festgeld zusammen. (Quelle: Westend61/Heike Aßmann/imago-images-bilder)
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Die Zinswende ist in vollem Gange: Wir zeigen, wo Sie derzeit die besten Konditionen für Ihr Geld bekommen.

Das Wichtigste im Überblick


  • Top-Festgeld-Angebote, 24 Monate Laufzeit
  • Top-Festgeld-Angebote, 12 Monate Laufzeit
  • Top-Festgeld-Angebote, 6 Monate Laufzeit
  • Top-Tagesgeld-Angebote

Wer sein Geld vor allem auf Konten hortet, hat angesichts der hohen Inflation ein Problem: Das Vermögen wird dort immer weniger wert. Umso wichtiger ist der Blick auf die besten Tages- und Festgeldangebote, die wir an dieser Stelle für Sie zusammenfassen.

Tages- und Festgeld: Die besten Angebote

Die höchsten Zinsen für Festgeld mit zwei- und einjähriger Laufzeit gibt es laut einer Auswertung des Vergleichsportals Verivox derzeit in Italien (Stand: 1. Februar 2023). Bei Tagesgeld ist das Angebot einer Bank in Spanien am lukrativsten.

Bei Festgeld-Laufzeiten von mehr als zwei Jahren winken sogar noch höhere Zinsen. Allerdings sollten sich Anleger nicht zu lange binden. Denn sollten die Zinsen weiter steigen, steckt ein Teil des Vermögens in langfristigen Anlagen mit niedrigeren Zinsen fest.

"Die Zinsen steigen weiter. Inzwischen zahlen deutsche Banken in der Spitze 3,2 Prozent Zinsen für Festgeld mit zwei Jahren Laufzeit. Bei diesen Konditionen werfen 10.000 Euro über den gesamten Anlagezeitraum Zinserträge von insgesamt 650 Euro ab", sagt Verivox-Geschäftsführer Oliver Maier.

"Auch beim Tagesgeld hat sich die Zins-Rallye in den letzten Wochen fortgesetzt. Inzwischen buhlen nicht mehr ausschließlich Banken mit attraktiven Zinsangeboten um Spargelder. Auch einige Broker und Versicherungen locken mit hohen Zinsen von zwei Prozent und mehr." Anleger seien gut beraten, sich die Angebote kritisch anzuschauen.

Teilweise erhielten Sparer die hohen Zinsen nur, wenn sie zugleich ein kostenpflichtiges Depot eröffneten. Oder es gebe Einschränkungen bei den möglichen Ein- und Auszahlungen. "Ein gutes Tagesgeldkonto ist für Bankkunden kostenfrei und Sparer können jederzeit in beliebiger Höhe über das Guthaben verfügen", so Maier.

Renditerechner: Rendite einfach berechnen
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Endkapital13.159
Zinsen3.159

Diese Alternativen zum Tages- und Festgeldkonto können sich lohnen

Für den Teil des Vermögens, den Sie langfristig investieren können, sollten Sie auch Anlagen am Aktienmarkt ins Auge fassen. Für Börsen-Einsteiger eignen sich besonders sogenannte ETFs. Das sind Fonds, die einen Aktienindex wie den Dax nachbilden. Die Vorteile für Sie: Die Kosten sind gering, Sie streuen Ihr Risiko breit und es winken vergleichsweise hohe Erträge.

Die höchsten Zinsen beim Tages- und Festgeld im Überblick (alle Angaben ohne Gewähr, Stand: 1. Februar 2023):

Top-Festgeld-Angebote, 24 Monate Laufzeit

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Top-Festgeld-Angebote, 12 Monate Laufzeit

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Top-Festgeld-Angebote, 6 Monate Laufzeit

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Top-Tagesgeld-Angebote

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Zur Methodik: Ausgewertet wurden sämtliche Tages- und Festgeldangebote in der Verivox-Datenbank für eine Anlagesumme von 10.000 Euro. Alle Angebote können aus Deutschland abgeschlossen werden. Und für alle Konten gilt die EU-weite Einlagensicherung von 100.000 Euro (bei Nicht-Euro-Ländern gibt es Abweichungen hiervon). Das bedeutet, dass Gelder bis 100.000 Euro bei einer eventuellen Pleite der Bank gesichert sind.
Für die "Top-Rating"-Auswertung wurden nur Banken aus Staaten berücksichtigt, denen die großen Ratingagenturen eine Top-Bonität bescheinigen. Dazu zählen derzeit Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Luxemburg, die Niederlande, Österreich und Schweden sowie die Schweiz, Norwegen und Großbritannien.
In einigen Ländern wird eine Quellensteuer erhoben, durch die sich die effektive Netto-Rendite der Anlage reduzieren kann. Solche steuerlichen Aspekte sind in der Auswertung nicht berücksichtigt.

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Verwendete Quellen
  • Eigene Recherche
  • Auswertung von Verivox
  • statista.de
  • Bundesbank
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