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Wechsel von der gesetzlichen zur privaten Krankenkasse - so geht’s

kt (CF)/ses

Aktualisiert am 08.02.2012Lesedauer: 2 Min.
Beachten Sie die Anforderungen der privaten Krankenkasse
Beachten Sie die Anforderungen der privaten Krankenkasse (Quelle: Udo Kröner/imago-images-bilder)
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Private Krankenkassen bieten ihren Versicherten im Normalfall bessere Leistungen als die gesetzlichen Krankenkassen. Die Leistungen sind umfangreicher und die Versicherten brauchen bei den Arztbesuchen keine PraxisgebĂŒhren zu bezahlen. Ein Wechsel von der gesetzlichen Krankenkasse zur privaten Versicherung verlangt jedoch nach einigen Voraussetzungen. Wir erklĂ€ren, welche das sind.

Private Krankenkasse: Wer kann eintreten?

Es sind bestimmte Voraussetzungen nötig, um in eine private Krankenversicherung wechseln zu können. Die private Krankenversicherung (PKV) ist fĂŒr SelbststĂ€ndige und Freiberufler freiwillig und einkommensunabhĂ€ngig, wie Krankenversicherung.net schreibt. Eine Ausnahme bilden hier KĂŒnstler, Publizisten und Landwirte. Sie unterliegen der gesetzlichen Versicherungsfrist, können sich aber befreien lassen, um in die PKV einzutreten.

Beamte, Ärzte und Studenten


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Beamte, BeamtenanwĂ€rter, Ärzte und Studenten gehören ebenfalls zu dem Personenkreis, der sich fĂŒr eine PKV frei entscheiden kann. Sie profitieren bei der privaten Krankenversicherung von besonders gĂŒnstigen, eigens fĂŒr diese Berufsgruppen entwickelten Tarifen. Wohingegen sie in der gesetzlichen Krankenversicherung hohe BeitrĂ€ge zahlen, können die BeitrĂ€ge in einer privaten Krankenversicherung unter UmstĂ€nden gĂŒnstiger sein - bei umfangreicheren medizinischen Leistungen. Zudem wird es Berufsneueinsteigern ermöglicht, ohne Wartezeit von der gesetzlichen Versicherungspflicht befreit zu werden und sofort eine private Krankenversicherung abzuschließen.

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Angestellte und Arbeitnehmer

Angestellte und Arbeitnehmer sind gesetzlich krankenversichert. Sie können aber unter bestimmten UmstĂ€nden der PKV beitreten. Um mehr Arbeitnehmern den Übergang von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung zu erleichtern, wurde die Wartezeit auf ein Jahr gesenkt.

Entscheidend ist, dass Sie als Angestellter die vorgeschriebene Versicherungspflichtgrenze von 4.575 Euro im Monat oder 54.900 Euro im Jahr nachweisen können. Hierbei mĂŒssen Sie die Versicherungspflichtgrenze zwölf Monate in Folge ĂŒberschreiten, um in die private Krankenversicherung wechseln zu können. Ein weiterer Vorteil einer privaten Krankenversicherung gegenĂŒber der gesetzlichen: Bei der privaten Krankenversicherung sind PrĂ€mien einkommensunabhĂ€ngig. Dies bedeutet, dass eine private Krankenversicherung fĂŒr Arbeitnehmer mit hohem Einkommen erheblich gĂŒnstiger ist, als eine einkommensabhĂ€ngige PrĂ€mie in der gesetzlichen Krankenkasse.

Haben Sie es besonders eilig, können Sie bei Sonderaktionen auch sofort wechseln. Es werden immer wieder besondere Leistungen der privaten Krankenversicherung versprochen, die ohne weitere KĂŒrzungen angeboten werden.

Familien und Kinder

Wenn Sie ĂŒberlegen mit der gesamten Familie in eine private Krankenversicherung einzutreten, kann dies sehr teuer werden. In der gesetzlichen Krankenversicherung werden Kinder beitragsfrei bei den Eltern mitversichert. Wollen Sie Ihren Kindern einen medizinischen Rundumschutz der privaten Krankenversicherung bieten, so sollten Sie nach speziellen Familientarifen der privaten Krankenversicherungen Ausschau halten.

Antrag auf Vollversicherung bei einer privaten Krankenkasse stellen

Nach der Auswahl einer geeigneten privaten Krankenversicherung mĂŒssen Sie einen Antrag auf Vollversicherung stellen. Anschließend folgt eine GesundheitsĂŒberprĂŒfung. Erst nach einem positiven Bescheid werden Sie in die private Krankenversicherung aufgenommen. Ein Tipp: Warten Sie das Ergebnis der GesundheitsprĂŒfung und den Vertragsabschluss mit der neuen Versicherung ab und kĂŒndigen Sie erst dann Ihre alte Versicherung. Sie können dies zwar bereits vorher tun, jedoch besteht in einigen FĂ€llen die Gefahr, dass Sie bei der privaten Kasse nicht angenommen werden. Dann stehen Sie erst mal ohne Versicherung da.

Gesetzliche Versicherung kĂŒndigen

Wurde die Versicherungsfreiheit bewilligt, muss nun noch die gesetzliche Versicherung gekĂŒndigt werden. HierfĂŒr benötigen Sie die AufnahmebestĂ€tigung der privaten Krankenversicherung.

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  • Christine Holthoff
Von Christine Holthoff
Krankenversicherung
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