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Studie: Immobilienkauf als Grund für Risiko-Lebensversicherung

Immobilienkauf als Grund für Risiko-Lebensversicherung

04.12.2019, 14:37 Uhr | dpa

Studie: Immobilienkauf als Grund für Risiko-Lebensversicherung. Lebensversicherungen werden normalerweise nach dem Tod des Versicherten ausgezahlt.

Lebensversicherungen werden normalerweise nach dem Tod des Versicherten ausgezahlt. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn. (Quelle: dpa)

Saarbrücken/Berlin (dpa/tmn) - Risiko-Lebensversicherungen zahlen in der Regel Geld an Hinterbliebene aus, wenn der Versicherte stirbt. Dies soll die Familie zum Beispiel absichern, wenn der Hauptverdiener ausfällt, so das Versprechen.

Eine aktuelle Studie des Meinungsforschungsinstituts Forsa zeigt: Besonders wenn Verpflichtungen dazu kommen, entscheiden sich Erwachsene in Deutschland für den Abschluss.

Fast die Hälfte der Befragten (45 Prozent) wurde demnach durch den Kauf einer Immobilie oder eines Grundstücks zum Abschluss einer Risiko-Lebensversicherung veranlasst. Die Geburt eines Kindes war dagegen für 15 Prozent der Auslöser. Ein frühzeitiger Todesfall im persönlichen Umfeld (7 Prozent), der Beginn einer Partnerschaft (6 Prozent) oder Ehe (6 Prozent) waren dagegen weniger häufig Anlass, sich mit dieser Versicherung abzusichern.

Immerhin ein Viertel der Befragten (25 Prozent) gab zudem an, sich wegen einer Empfehlung beziehungsweise ohne besonderen Anlass dafür entschieden zu haben.

Wer keine Risiko-Lebensversicherung abgeschlossen hat, sichert sich häufig auf eine andere Art ab: 41 Prozent der Befragten gaben dies als Grund an. Gegen den Abschluss spricht für die Teilnehmer der Umfrage demnach auch, dass niemand abgesichert werden müsse (23 Prozent). Die Kosten (22 Prozent) und fehlende Beschäftigung mit dem Thema (19 Prozent) wurden zusätzlich genannt.

Forsa befragte im November 2019 im Auftrag von CosmosDirekt 1001 Menschen zwischen 25 und 60 Jahren. Mehrfachnennungen waren möglich.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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