Sie sind hier: Home > Finanzen > Geld >

Diebstahl: Versicherung erfragt nach Einbruch das Aktenzeichen

Diebstahl  

Versicherung erfragt nach Einbruch das Aktenzeichen

19.12.2019, 14:13 Uhr | dpa

Diebstahl: Versicherung erfragt nach Einbruch das Aktenzeichen. Betroffene sollten Einbruchsspuren erst nach Rücksprache mit ihrer Hausratversicherung beseitigen.

Betroffene sollten Einbruchsspuren erst nach Rücksprache mit ihrer Hausratversicherung beseitigen. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-tmn. (Quelle: dpa)

Hamburg (dpa/tmn) - Nach einem Einbruch zahlt die Hausratversicherung für gestohlenes und beschädigtes Inventar. Versicherte sollten sich nach dem Hinweis an die Polizei so schnell wie möglich bei der Versicherung melden.

Dabei halten sie am besten direkt das Aktenzeichen oder die Tagebuchnummer parat, unter der die Polizei den Fall aufgenommen hat, rät der Bund der Versicherten.

Betroffene erhalten diese von der zuständigen Polizeidienststelle. Die Versicherung prüft später ihre Leistungspflicht und kann sich dafür auch über die Ermittlungen informieren. Mit einem Anruf beim Versicherer können Betroffene das Vorgehen erfragen. Sie bekommen dann zudem ein Schadenformular zugeschickt, das sie ausfüllen müssen.

Die Einbruchsspuren sollten Versicherte erst nach Rücksprache mit der Versicherung beseitigen. Denn diese möchte sich eventuell selbst ein Bild von der Lage machen. Ist eine Veränderung nötig, fotografieren Versicherte den Zustand am besten zuvor genau.

Sowohl die Polizei als auch die Versicherung brauchen zudem eine sogenannte Stehlgutliste. Darin tragen die Einbruchsopfer alle entwendeten Gegenstände ein. Von Vorteil ist, wenn man Fotos oder Rechnungsbelege der gestohlenen Gegenstände hat. Gerade bei teuren Gegenständen sollten Versicherte daher immer Nachweise über den Wert und Besitz aufbewahren, rät der Bund der Versicherten. Sonst kann man einen Zeugen benennen, der den Besitz bestätigt.

Nicht immer ersetzt die Versicherung dann den vollen Schaden: Neben der Versicherungssumme sind etwa vertraglich bestimmte Entschädigungsgrenzen zu beachten.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Diese Banken finanzieren Ihr Eigenheim
Jetzt hier den Zins-Check machen:

AnzeigeZINS-CHECK

Ulla Popkenbonprix.deOTTOhappy-sizetchibo.deLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal