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EZB belässt den Leitzins bei null Prozent

Von afp
Aktualisiert am 12.04.2019Lesedauer: 1 Min.
Mario Draghi: Die EZB hatte den Leitzins im März 2016 auf 0,0 Prozent gesenkt – und will ihn bis mindestens Ende 2019 so niedrig belassen.
Mario Draghi: Die EZB hatte den Leitzins im März 2016 auf 0,0 Prozent gesenkt – und will ihn bis mindestens Ende 2019 so niedrig belassen. (Quelle: Hannelore Förster/imago-images-bilder)
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Die Phase der Niedrigzinsen soll "mindestens bis Ende 2019" andauern. Grund sind die trüben Konjunkturaussichten. Wer weiterhin Strafzinsen bezahlen muss.

Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) belässt die Leitzinsen auf ihrem historischen Tiefstand. Wie eine EZB-Sprecherin sagt, soll die Phase der Niedrigzinsen "mindestens bis Ende 2019" dauern. Das hatten die Notenbanker bereits im März angesichts der sich eintrübenden Konjunktur beschlossen.

Niedrige Zinsen sollen Konjunktur stärken

Die EZB hatte den zentralen Leitzins im März 2016 auf 0,0 Prozent gesenkt, um mit günstigem Kapital Konjunktur und Inflation anzukurbeln. Lagern Banken ihr Geld kurzfristig bei der EZB ein, statt es an Unternehmen zu verleihen, zahlen sie weiterhin einen Strafzins von 0,4 Prozent. Bei kurzfristigen Kapitalspritzen und sogenannten Übernachtkrediten werden wie bisher 0,25 Prozent Zinsen fällig.

Zudem will die Zentralbank weiterhin die Zinsen aus dem Ende vergangenen Jahres ausgelaufenen milliardenschweren Anleihenkaufprogramm in neue Anleihen investieren.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur AFP
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