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Audi stellt die Produktion von zwei Sportwagen ein

Von dpa, rtr
Aktualisiert am 23.05.2019Lesedauer: 2 Min.
Bram Schot: Der Vorsitzende des Vorstands der Audi AG argumentiert das Einstellen der Sportwagenmodelle damit, dass zum Fokussieren auch das Weglassen gehöre.
Bram Schot: Der Vorsitzende des Vorstands der Audi AG argumentiert das Einstellen der Sportwagenmodelle damit, dass zum Fokussieren auch das Weglassen gehöre. (Quelle: Marijan Murat/dpa-bilder)
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Weniger ist mehr: In der Hauptversammlung kündigt das Unternehmen an, zwei Fahrzeugmodelle auslaufen zu lassen. Doch es wird auch eine neue Variante eines Kundenlieblings geben.

Audi-Chef Bram Schot will die Sportwagen Audi TT und Audi R8 auslaufen lassen. Das Unternehmen müsse sparen, um bis Ende 2023 rund 14 Milliarden Euro in Elektroautos, Digitalisierung und autonomes Fahren investieren zu können. Und "zum Fokussieren gehört auch das Weglassen. Den Audi TT zum Beispiel" und etwa auch "Sportwagen R8", sagt Schot am Donnerstag auf der Hauptversammlung in Neckarsulm.


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Audi TT: Der kleine Sportwagen wird seit 1998 gebaut, derzeit in dritter Modellgeneration. Nun wurde sein Aus verkündet.
Audi TT: Der kleine Sportwagen wird seit 1998 gebaut, derzeit in dritter Modellgeneration. Nun wurde sein Aus verkündet. (Quelle: Hersteller-bilder)

Neue Variante des A8

"Wir durchkämmen unser Portfolio", sagt der Vorstandschef. Ziel sei weniger Komplexität. Ein Drittel der Motor-Getriebe-Kombinationen sei bereits gestrichen. Auf der anderen Seite kündigt Schot eine neue Luxusvariante des Flaggschiffs Audi A8 an.

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Verkäufe, Umsatz und Ergebnis der VW-Tochter sind im vergangenen Jahr und auch im ersten Quartal des laufenden Jahres gesunken. Schot sagt, 2019 werde ein Jahr des Umbaus und des Übergangs. Er erklärt, er wolle Audi "an die Spitze des Wandels im Premiumsegment führen". Heute ist das Angebot an Elektroautos mit drei Hybridmodellen – A3, A6 und Q7 – und dem vollelektrischen SUV e-tron kleiner als das der Konkurrenz. In Kürze kämen A6, A7 und A8 als Plug-in-Hybride, kündigte das Unternehmen an.

Audi R8: 2006 in den Markt eingeführt, 2015 erschien die aktuelle zweite Generation. Auch sie wird keinen Nachfolger erhalten.
Audi R8: 2006 in den Markt eingeführt, 2015 erschien die aktuelle zweite Generation. Auch sie wird keinen Nachfolger erhalten. (Quelle: Hersteller-bilder)

Mehr Elektroautos

Audi will in den nächsten Jahren deutlich mehr Elektroautos an den Start bringen und so die Rivalen Daimler und BMW abhängen. 2025 will die VW-Tochter mehr als 30 Modelle mit Elektroantrieb im Angebot haben, darunter 20 rein batteriegetriebene Wagen. Der Anteil elektrifizierter Fahrzeuge am weltweiten Absatz solle dann bei 40 Prozent liegen, teilt die Marke mit den vier Ringen mit.

Gleichzeitig will Audi Vorbild in Sachen Klimaschutz werden, was nach Überzeugung des Managements als Kaufargument für die Kundschaft immer wichtiger wird. So sollen bis 2025 alle Produktionsstandorte CO2-neutral arbeiten.

Audi: "Zum Fokussieren gehört auch das Weglassen"

Die hohen Investitionen in die Elektromobilität, Digitalisierung und hochautomatisiertes Fahren sollen durch Einsparungen, aber auch durch einen höheren Geschäftsanteil im oberen Premium-Segment finanziert werden, in dem sich mehr verdienen lässt. Von den bis 2022 anvisierten Ergebnisverbesserungen von 15 Milliarden Euro sollen zwei Drittel durch Kostensenkungen und ein Drittel durch höhere Umsatzerlöse eingespielt werden.


Zugleich will Audi die Vielzahl an Modellen und Varianten verringern, die mit dazu beitrugen, dass die Ingolstädter Probleme bei der Umstellung auf die neue Abgasrichtlinie WLTP hatten.

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  • Nele Behrens
Von Nele Behrens
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