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Einigung in Tarifverhandlungen für Luftsicherheitskräfte

Von afp, fho

Aktualisiert am 28.03.2022Lesedauer: 2 Min.
Warnstreik des Sicherheitspersonals am Flughafen Frankfurt am Main im März 2022 (Archivbild): Nun sollen sich die Parteien über einen Tarifvertrag geeinigt haben.
Warnstreik des Sicherheitspersonals am Flughafen Frankfurt am Main im März 2022 (Archivbild): Nun sollen sich die Parteien über einen Tarifvertrag geeinigt haben. (Quelle: HEN-FOTO/imago-images-bilder)
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Die Warnstreiks hatten in der vergangenen Woche für Flugausfälle und -verspätungen gesorgt. Nun steht fest: Die Maßnahme der Flugsicherheitskräfte war erfolgreich. Laut Verdi gibt es eine Einigung.

Im Tarifstreit zwischen der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi und dem Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen (BDLS) über höhere Löhne für das Sicherheitspersonal hat es nach Gewerkschaftsangaben eine Einigung gegeben. Es sei ein "umfassendes Tarifergebnis" erzielt worden, teilte Verdi nach der sechsten Tarifverhandlungsrunde am Montag mit. Die Arbeitgeberseite bestätigte, dass es eine Einigung gebe.

Verdi-Verhandlungsführer Wolfgang Pieper erklärte, es sei gelungen, "in drei Stufen differenzierte Tariferhöhungen für 24 Monate zu vereinbaren". Der Tarifvertrag hat demnach eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2023. Die Verdi-Tarifkommission habe dem Ergebnis einstimmig zugestimmt.

Gehaltserhöhung in drei Stufen

Für alle Tarifgruppen gibt es laut Verdi unterschiedliche Erhöhungen in drei Stufen, die im Jahr 2022 zwischen 4,4 und 7,8 Prozent liegen. Zusätzlich sei vereinbart worden, dass die Angleichung der Löhne im Osten an die im Westen bis zum 1. Januar 2024 abgeschlossen wird. Dies bringe den Beschäftigten "deutliche Lohnsteigerungen".

Pieper erklärte, die "große Beteiligung an den Warnstreiks in den vergangenen Wochen" habe die Gewerkschaft in den Verhandlungen gestärkt und den Arbeitgebern verdeutlicht, dass sie einen echten Schritt auf die Beschäftigten zugehen mussten".

Verdi hatte zu Warnstreiks aufgerufen

In dem Tarifkonflikt hatte die Gewerkschaft wiederholt zu Warnstreiks aufgerufen, die den Luftverkehr an vielen Flughäfen erheblich beeinträchtigt hatten. Verdi hatte sich für einen neuen Tarifvertrag für bundesweit über 25.000 Sicherheitskräfte eingesetzt.

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Die Gewerkschaft forderte Jahresverträge und eine Erhöhung der Stundenlöhne um mindestens einen Euro. Die Gehälter der Gepäck- und Personalkontrolleure sollen das Niveau der Beschäftigten bei der Passagierkontrolle erreichen, Beschäftigte in der Flugzeugbewachung und der Bordkartenkontrolle bundesweit einheitlich bezahlt werden.

Bereits Ende Februar hatte es nach zwei Verhandlungsrunden ohne Ergebnis an einzelnen Flughäfen Warnstreiks gegeben. Anfang März hatte die dritte Runde ebenfalls kein Ergebnis gebracht. Damals bezeichnete Verdi das Angebot der Arbeitgeberseite als "unzureichend".

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