Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
HomeWirtschaft & FinanzenUnternehmen & Verbraucher

Donald Trump | New York: Organisation von Ex-Präsident schuldig gesprochen


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextPanne bei der "Tagesschau"Symbolbild für einen TextRückruf bei Aldi wegen Listerien-KeimenSymbolbild für einen TextRBB: Schlesinger-Direktor vor Rauswurf?Symbolbild für einen TextKonsulat schließt wegen TerrorwarnungSymbolbild für einen TextSportverband verbietet Tom-Jones-HitSymbolbild für einen TextBoeing 747: Besondere Geste von PilotenSymbolbild für einen TextKopftuchstreit: Schlappe für BerlinSymbolbild für einen TextEltern attackieren Markus SöderSymbolbild für einen TextBeliebte Serie wird neu aufgelegtSymbolbild für einen TextWird ein Flüchtlingskind Frankfurts OB?Symbolbild für einen TextRTL-Moderatorin posiert oben ohneSymbolbild für einen Watson TeaserBayern-Transfer sorgt für SpottSymbolbild für einen TextSo zeigt sich ein Mini-Schlaganfall
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

Trump-Unternehmen wegen Steuerbetrugs schuldig gesprochen

Von dpa
Aktualisiert am 07.12.2022Lesedauer: 1 Min.
Steuerprozess gegen die Trump Organization
Alvin Bragg, der Bezirksstaatsanwalt von Manhattan, verlässt den Gerichtssaal, nachdem die Geschworenen die Trump Organization in allen Anklagepunkten schuldig gesprochen haben. (Quelle: Julia Nikhinson/AP/dpa/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Eine Firma des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump ist in allen Punkten schuldig gesprochen worden. Dabei ging es auch um Steuerhinterziehung.

Das Immobilienunternehmen des früheren US-Präsidenten Donald Trump ist in einem Prozess in New York unter anderem wegen Steuerbetrugs schuldig gesprochen worden. Eine Jury sah das Unternehmen nach rund zweitägigen Beratungen in allen 17 Anklagepunkten als schuldig an, wie der oberste Staatsanwalt von Manhattan, Alvin Bragg, mitteilte. Das Strafmaß soll am 13. Januar 2023 verkündet werden. Ex-Präsident Trump war nicht persönlich angeklagt.

Loading...
Symbolbild für eingebettete Inhalte

Embed

Neben der Trump Organization und einem weiteren mitangeklagten Trump-Unternehmen war auch der langjährige Finanzchef des Unternehmens, Allen Weisselberg, angeklagt, der sich schuldig bekannt hatte. Er hatte bei seiner Aussage eingestanden, dass er und andere Angestellte jahrelang systematisch den Fiskus hintergangen hätten. Vergünstigungen wie Luxusautos und teure Wohnungen seien nicht versteuert worden.

Damit entging der heute 75-Jährige einer möglichen Haftstrafe von bis zu 15 Jahren. Er musste stattdessen insgesamt knapp zwei Millionen US-Dollar an fälligen Steuern und Strafe zahlen und erhielt fünf Monate Haft sowie fünf weitere Jahre auf Bewährung.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
"Das hat uns einen Shitstorm eingebracht"
Von Frederike Holewik, Heike Vowinkel
Donald TrumpManhattanNew YorkSteuerhinterziehung
Ratgeber

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfe & ServiceFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website