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Bierkrise in Deutschland? So teuer könnte Bier in der Kneipe werden


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So teuer könnte Bier in der Kneipe werden

Von afp
Aktualisiert am 25.01.2023Lesedauer: 1 Min.
Ein Bier in einem Wirtshaus:
Ein Bier in einem Wirtshaus: Nicht nur Gas und Strom, auch Braumalz und Verpackungsmaterialien haben sich "drastisch" verteuert. (Quelle: Claudio Divizia/Panthermedia/imago images)
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Der Deutsche Brauer-Bund rechnet wegen "massiver" Kostensteigerungen mit Preiserhöhungen. Die Branche fordert nun einen "Bier-Gipfel" im Kanzleramt.

Die deutschen Bierbrauer halten angesichts der stark gestiegenen Produktionskosten einen Preis von 7,50 Euro für ein Kneipenbier für möglich. Das passiere dann, "wenn Brauereien und Gastronomen ihre Mehrkosten voll an den Verbraucher weitergeben", sagte der stellvertretende Vorsitzende des Brauereiverbands Berlin-Brandenburg, Stefan Fritsche, der "Bild". Dann "sind wir Ende dieses Jahres bei 7,50 Euro für den halben Liter Bier".

Bereits am Dienstag hatte der Deutsche Brauer-Bund (DBB) erklärt, dass er aufgrund "massiver" Kostensteigerungen mit Preiserhöhungen in diesem Jahr rechne. Zahlreiche Brauereien hätten das schon angekündigt. Nicht nur Gas und Strom, auch Braumalz und Verpackungsmaterialien hätten sich "drastisch" verteuert.

Fritsche: Vielen Brauereien droht das Aus

Fritsche sagte dazu der "Bild", viele Kunden und Kundinnen seien nicht mehr bereit, solche Preise für ein Bier zu zahlen. Die Branche stehe daher "vor der größten Herausforderung in der deutschen Braugeschichte". Vielen Brauereien drohe das Aus.

Der Verbandsvertreter forderte daher einen "Bier-Gipfel im Kanzleramt, damit Deutschlands wichtigstes Kulturgut nicht ausstirbt". Teilnehmen sollten Landwirtschafts- und Wirtschaftsminister auch aus den Ländern, um ein "deutschlandweites Brauereisterben zu verhindern". Es drohe eine Lage, in der nur noch wenige Konzern-Großbrauereien sich am Markt behaupten könnten.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur afp
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