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Zwei neue "Wirtschaftsweise": Bundesregierung beruft diese Ökonomen


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Bundesregierung beruft zwei neue "Wirtschaftsweise"

Von dpa
Aktualisiert am 10.08.2022Lesedauer: 1 Min.
Martin Werding: Der Ökonom komplettiert zusammen mit Finanzmarktexpertin Ulrike Malmendier den Rat der "Wirtschaftsweisen".
Martin Werding: Der Ökonom komplettiert zusammen mit Finanzmarktexpertin Ulrike Malmendier den Rat der "Wirtschaftsweisen". (Quelle: Jürgen Heinrich/imago images)
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Die "Wirtschaftsweisen" haben zwei neue Mitglieder. Damit ist das Beratergremium wieder komplett – und Frauen erstmals in der Überzahl.

Das Bundeskabinett hat neue "Wirtschaftsweise" benannt – damit ist das Beratergremium nun nach längerer Zeit wieder komplett. Neu im fünfköpfigen Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung sind der Ökonom Martin Werding und die Finanzmarktexpertin Ulrike Malmendier, wie der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch aus Regierungskreisen bestätigt wurde.

Im Sachverständigenrat, dessen Mitglieder "Wirtschaftsweise" genannt werden, sind nun erstmals Frauen in der Mehrheit. Der Rat hatte zuletzt nur noch drei Mitglieder.

"Wirtschaftsweise" lange ohne Nachfolger

Der Vorsitzende Lars Feld war vor mehr als einem Jahr ausgeschieden, die alte Bundesregierung hatte sich nicht auf eine Verlängerung seiner Amtszeit und auch nicht auf einen Nachfolger einigen können (mehr dazu hier). Volker Wieland hatte das Beratergremium der Bundesregierung Ende April verlassen, weit vor Ablauf seiner Amtszeit.

Werding und Malmendier komplettieren nun das Gremium, in dem bisher die Ökonomen Veronika Grimm, Achim Truger und Monika Schnitzer vertreten sind. Werding ist Professor für Sozialpolitik und öffentliche Finanzen an der Ruhr-Universität Bochum. Malmendier lehrt an der Universität Berkeley in Kalifornien (USA).

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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