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Selbst das Feierabendbier ist schÀdlich

Von dpa, hs

Aktualisiert am 11.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Alkoholkonsum: FĂŒr viele gehört das Bier am Abend einfach dazu.
Alkoholkonsum: FĂŒr viele gehört das Bier am Abend einfach dazu. (Quelle: Frank Rumpenhorst/dpa-bilder)
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Ist ein GlĂ€schen Wein am Abend wirklich gut fĂŒr die Gesundheit? Ist es nicht, sagen Forscher. Eine aktuelle Untersuchung rĂ€umt mit dem Irrglauben jetzt auf.

Alkohol zu trinken, ist immer mit einem gesundheitlichen Risiko verbunden. Zu diesem Schluss gelangen die Autoren einer Studie ĂŒber den weltweiten Konsum alkoholischer GetrĂ€nke und den Zusammenhang mit 23 Krankheiten.


Fakten rund ums Thema Alkohol

Alkohol ist ein Teil unserer Gesellschaft und in geringen Mengen ist er nicht schĂ€dlich fĂŒr gesunde, erwachsene Menschen. In höheren Mengen wiederum, kann er zahlreiche gesundheitliche SchĂ€den anrichten.
Eine Alkoholsucht beginnt meist schleichend und beeinflusst immer mehr den Alltag des Betroffenen. Erste Anzeichen sind regelmĂ€ĂŸiger ĂŒbermĂ€ĂŸiger Konsum und das heimliche Trinken von Alkohol beispielsweise am Arbeitsplatz. Beschaffung und Konsum werden dabei immer mehr zum Lebensinhalt.
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Ein internationales Team um Emmanuela Gakidou und Max Griswold von der University of Washington in Seattle hat dazu 694 Studien ĂŒber Alkoholkonsum und 592 Studien ĂŒber Gesundheitsrisiken durch den Genuss von Alkohol ausgewertet. Die Studie ist in der Fachzeitschrift "The Lancet" erschienen.

Gesundheitsfördernde Wirkung von Alkohol widerlegt

"FrĂŒhere Studien haben eine schĂŒtzende Wirkung von Alkohol unter bestimmten Bedingungen ergeben, aber wir haben festgestellt, dass die kombinierten Gesundheitsrisiken im Zusammenhang mit Alkohol mit jedem Quantum Alkohol steigen", erklĂ€rt Griswold.

Die Daten der Forscher umfassen die Bevölkerung von 15 bis 95 Jahren in 195 LÀndern. Die Auswertung ergab, dass weltweit 2,8 Millionen TodesfÀlle pro Jahr mit Alkoholkonsum in Verbindung stehen.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dĂŒrfen nicht verwendet werden, um eigenstĂ€ndig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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