Sie sind hier: Home > Gesundheit > Coronavirus >

WHO in Sorge wegen neuer Variante: Mu möglicherweise resistent gegen Impfstoffe

WHO in Sorge wegen neuer Variante  

Ist Mu möglicherweise resistent gegen Corona-Impfstoffe?

14.09.2021, 13:46 Uhr
WHO in Sorge wegen neuer Variante: Mu möglicherweise resistent gegen Impfstoffe . Laboruntersuchung (Symbolbild): Dass das Coronavirus immer weiter mutiert, ist nicht ungewöhnlich. (Quelle: Reuters/Kham/File Photo)

Laboruntersuchung (Symbolbild): Dass das Coronavirus immer weiter mutiert, ist nicht ungewöhnlich. (Quelle: Kham/File Photo/Reuters)

Die in Südamerika vorherrschende Mu-Variante wurde inzwischen in mehr als 40 Ländern nachgewiesen – auch in europäischen. Untersuchungen zufolge könnte sie den Impfschutz mindern. Was bislang bekannt ist.

Seit Beginn der Pandemie hat das Coronavirus SARS-CoV-2 schon mehrere potenziell ansteckendere und gefährlichere Varianten ausgeprägt. Mehr als 4.000 verschiedene sind weltweit bekannt, nur die wenigsten werden jedoch in Studien untersucht und regelmäßig beurteilt.

Zunächst bürgerte es sich ein, die Mutanten nach dem Land zu benennen, in dem sie als erstes auftraten – beispielsweise "britische" oder "indische" Variante. Die Weltgesundheitsorganisation WHO wollte jedoch ein Zeichen gegen Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit setzen und vereinfachte deshalb im März 2021 die Benennung der Varianten.

Seitdem sind sie nach den Buchstaben des griechischen Alphabets benannt:

  • Alpha (B1.1.7)
  • Beta (B.1.351)
  • Gamma (P.1)
  • Delta (B.1.617.2) und Delta Plus (B.1.617.2.1)
  • Epsilon (B.1.427 / B.1.429)
  • Zeta (P.2)
  • Eta (B.1.525)
  • Theta (P.3)
  • Iota (B.1526)
  • Kappa (B.1.617.1)
  • Lambda (C.37)
  • Mu (B1.621)

Diese zwölf für die Pandemie relevanten Varianten stehen auf der WHO-Liste für besorgniserregende oder unter Beobachtung stehende Virusvarianten. Ein Überblick, was die Forschung bislang zu ihnen weiß – und was nicht (Stand: 13. September 2021).

Die WHO teilt Corona-Varianten in zwei Kategorien ein:
Varianten unter Beobachtung ("variants of interest"): Sie führen zu gehäuften Fällen oder treten in mehreren Ländern auf.
Besorgniserregende Varianten ("variants of concern"): Sie sind nachweislich ansteckender, schwerer bekämpfbar oder führen zu schwereren Erkrankungen.

Lambda (C.37)

Die zuerst in Lateinamerika aufgetretene Corona-Variante Lambda steht seit Mitte Juni unter besonderer Beobachtung der Weltgesundheitsorganisation. Sie wurde erstmals im August 2020 in Peru identifiziert und verbreitet sich nun auch in Europa – unter anderem in Spanien, Großbritannien und Deutschland.

Aufgrund ihrer Mutationen könnte die Virusversion möglicherweise noch ansteckender als bisherige Varianten sein. Doch noch werten Wissenschaftler Daten dazu aus. Wie die Genfer UN-Behörde Mitte Juni berichtete, könnte Lambda auch schwieriger durch das Immunsystem zu bekämpfen sein und so zu schwereren Covid-19-Verläufen führen. Dies gilt bisher aber nicht als erwiesen.

Studie: Lambda möglicherweise gegen Impfstoffe resistent

Eine neue Studie japanischer Wissenschaftler zeigt nun, dass die Lambda-Variante womöglich gegen die gängigen Impfstoffe resistent sein könnte. Das Forscherteam der Universität Tokio untersuchte im Labor unter anderem das Spike-Protein der Lambda-Virusvariante. In diesem Protein ließen sich drei Mutationen beobachten: RSYLTPGD246-253N, 260 L452Q und F490S.

Diese drei Veränderungen tragen möglicherweise dazu bei, dass das Virus weniger gut von Antikörpern neutralisiert werden kann. Das würde bedeuten, dass die Corona-Impfungen schlechter vor einer Infektion schützen. Zwei andere Mutationen könnten Lambda außerdem ansteckender machen.

Die Forscher forderten deshalb, dass Lambda neu von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bewertet und als besorgniserregende Corona-Variante eingestuft wird. Lambda könne "eine potenzielle Bedrohung für die menschliche Gesellschaft" darstellen, sagte Studienleiter Kei Sato von der Universität Tokio laut dem "Spiegel".

Studienergebnisse mit Vorsicht betrachten

Doch ob die Lambda-Variante auch gefährlicher ist als die ansteckendere Delta-Variante, ist bisher noch nicht klar. Bislang gebe es aber Hinweise, dass Lambda infektiöser ist als das Ursprungsvirus SARS-CoV-2. Bei dieser Studie handelt es sich allerdings um eine Vorveröffentlichung, die Ergebnisse wurden noch nicht von unabhängigen Experten überprüft. Generell liegen noch zu wenige Informationen über diese neue Variante vor, um Vergleiche ziehen zu können.

Der Datenwissenschaftler Cornelius Römer hält die Bedrohung durch Lambda für gering. "Lambda ist höchstwahrscheinlich WENIGER übertragbar als Delta", schreibt er auf Twitter.

"In keinem Land außerhalb Südamerikas, nicht einmal in Brasilien, wo Gamma zuerst aufgetreten war, hat sich Lambda je durchgesetzt. Gamma und Delta waren immer übertragbarer. Das ist der Punkt, wo man aufhören sollte sich Sorgen zu machen", so Römer.

Auch der Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Immunologie, Carsten Watzl, sieht in den neuen Daten zur Lambda-Variante noch keinen Grund zur Besorgnis. Er glaube, die Daten aus Japan würden derzeit überinterpretiert. Die Daten zeigten, dass Lambda in Labor-Versuchen (in vitro) etwas ansteckender sei als das ursprüngliche Virus, aber nicht ansteckender als die Delta-Variante.

Lambda könnte demnach auch dem Immunschutz "etwas entkommen, aber nicht so stark wie Delta". Insofern beunruhige ihn diese Variante anhand der aktuell vorliegenden Daten noch nicht, erklärte Watzl.

Covid-19-Impfstoff: Der weitere Verlauf der Pandemie hängt auch davon ab, wie gut die vorhandenen Impfstoffe gegen Mutationen des Virus wirken. (Quelle: dpa/Daniel Karmann)Covid-19-Impfstoff: Der weitere Verlauf der Pandemie hängt auch davon ab, wie gut die vorhandenen Impfstoffe gegen Mutationen des Virus wirken. (Quelle: Daniel Karmann/dpa)

Mu (B1.621)

Die Corona-Variante Mu – auch My oder B1.621 – wurde erstmals im Januar 2021 in Kolumbien nachgewiesen. Nach Angaben der kolumbianischen Gesundheitsbehörde ist Mu inzwischen der vorherrschende Virusstamm im Land. Auch in weiteren mindestens 43 Ländern sind Infektionen mit Mu aufgetaucht – auch in Europa.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hatte Mu kürzlich als "Variante von Interesse" eingestuft und vor einer möglichen Resistenz gegen Corona-Impfstoffe gewarnt. "Die My-Variante verfügt über eine Konstellation aus Mutationen, die das Risiko einer immunevasiven Eigenschaft erkennen lassen", erklärte die WHO. Für eine genaue Einschätzung seien weitere Studien nötig.

Mu auch im Fokus der EU

Auch in der Europäischen Union wird die Corona-Variante intensiv beobachtet. Die Europäische Arzneimittelbehörde (Ema) stuft Mu derzeit als "potenziell besorgniserregend" ein.

Wie stark sich die Mu-Variante noch ausbreiten wird und ob sie die in Europa vorherrschende Delta-Variante verdrängen könnte, ist noch unklar.

Alpha (B1.1.7)

Die Alpha-Variante, die die "britische" Corona-Variante ersetzt, ist seit November 2020 bekannt. Zunächst breitete sie sich rasant in Großbritannien aus. Schließlich konnte sie auch in Deutschland den bis dahin vorherrschenden Wildtyp verdrängen und dominierte lange Zeit das Infektionsgeschehen. Von der WHO wurde Alpha im Dezember 2020 als besorgniserregende Variante eingestuft.

Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) gilt Alpha als ansteckender – und führt somit zu einer höheren Reproduktionszahl. In ersten Schätzungen hieß es, sie verursache 50 bis 70 Prozent mehr Infektionen im Vergleich zu früheren Formen. Mittlerweile ist Studien zufolge anhand einer robusteren Datenbasis davon auszugehen, dass der Zuwachs eher bei circa 35 bis 50 Prozent liegt.

Drosten-Studie: Zehnfach höhere Viruslast bei B.1.1.7

Laut einer im Mai veröffentlichten Untersuchung wies ein deutsches Forschungsteam in den Proben von Personen, die mit der britischen Virusvariante B.1.1.7 infiziert waren, eine im Schnitt zehnfach höhere Viruslast nach. Die Experten schätzen die Infektiosität im Labor auf das 2,6-Fache. Hierzu untersuchten sie Viruslasten von fast 1.500 Fällen mit B.1.1.7-Infektion, denen sie knapp 1.000 Personen mit anderen Viren gegenüberstellten, die zur selben Zeit in denselben Abstrichstellen, Ambulanzen oder Stationen untersucht wurden.

"Auch wenn Laborversuche es bisher noch nicht abschließend erklären können: Das B.1.1.7-Virus ist infektiöser als andere Varianten", sagte Charité-Virologe Professor Christian Drosten.

Es gibt Hinweise, aber noch keine Beweise dafür, dass diese Variante mit einer erhöhten Fallsterblichkeit in allen Altersgruppen einhergeht.

Wirken die verfügbaren Impfstoffe gegen die Variante?

Hinweise auf eine verringerte Wirksamkeit der Impfstoffe gibt es dem RKI zufolge aber nicht. Alle in Deutschland zur Verfügung stehenden Vakzine schützen vor einer Erkrankung mit der Alpha-Variante, teilte das Institut mit. Doch bei einer Sonderform der Variante – B.1.1.7 E484K – wird vermutet, dass sie das Virus unempfindlicher gegen bereits gebildete neutralisierende Antikörper machen könnte.

Beta (B.1.351)

Bei Untersuchungen in Südafrika wurde im Mai 2020 eine Virusvariante entdeckt, die sich von dort rasch in andere afrikanische Länder, aber auch nach Australien, Europa und Südamerika ausbreitete. Im Januar 2021 wurden auch erste Fälle der Beta-Variante in Deutschland bekannt. Die WHO stufte sie im Dezember 2020 als besorgniserregende Variante ein.

Nach derzeitigem Wissensstand ist Beta wohl etwas weniger ansteckend als die Variante Alpha – aber immer noch ansteckender als der Ursprungstyp des Coronavirus. "Auch für diese Variante wird eine höhere Übertragbarkeit diskutiert", so das RKI.

Es gibt Hinweise, dass die Corona-Impfstoffe weniger wirksam sein könnten und dass sich Menschen nach einer überstandenen Covid-19-Erkrankung erneut mit dieser Variante des Coronavirus anstecken könnten. Die Datenlage ist allerdings dünn.

Gamma (P.1)

Eine weitere Corona-Variante wurde im Januar 2021 erstmals bei vier Personen in Japan nachgewiesen, die zuvor aus Brasilien eingereist waren. Sie trägt den Namen Gamma – oder auch P.1 – und ist seit Ende 2020 im brasilianischen Bundesstaat Amazonas die dominierende Variante. Von dort verbreitete sie sich weltweit, auch in Deutschland wurde Gamma vereinzelt in untersuchten Proben nachgewiesen. Die WHO stuft die Corona-Variante als besorgniserregend ein.

Gamma steht im Verdacht, ansteckender zu sein als die ursprünglichen Varianten des Coronavirus. Das RKI hält eine erhöhte Übertragbarkeit für denkbar. Ob Gamma mit einem erhöhten Sterblichkeitsrisiko gegenüber dem Wildtyp einhergeht, ist bislang noch nicht bekannt. Studien zur Wirksamkeit der Impfstoffe liefern noch teils widersprüchliche Ergebnisse.

Delta (B.1.617.2) und Delta Plus (B.1.617.2.1)

Die Delta-Variante, die erstmals in Indien aufgetaucht ist, steht seit dem Frühjahr im Fokus der internationalen Aufmerksamkeit. Sie wurde Mitte Mai von der WHO als besorgniserregende Variante eingestuft.

Delta verbreitete sich besonders stark in Großbritannien. Mittlerweile hat sie auch in Deutschland die Alpha-Variante verdrängt und dominiert seither das Infektionsgeschehen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass Delta noch ansteckender ist als Alpha.

Höheres Risiko schwerer Covid-Verläufe bei Delta-Variante

Nach Angaben der englischen Gesundheitsbehörde könnte die Delta-Variante häufiger zu schwereren Covid-19-Erkrankungen führen. "Erste Erkenntnisse aus England und Schottland legen nahe, dass es ein erhöhtes Risiko für Krankenhauseinlieferungen geben könnte als bei der Alpha-Variante", heißt es in einer aktuellen Risikoeinschätzung von Public Health England. Ob die Delta-Variante auch zu einer höheren Todesrate führt, ist bislang noch unklar.

Die Delta-Variante des Coronavirus kann zudem die Immunantwort Geimpfter reduzieren. Wie wirksam die einzelnen Corona-Impfstoffe gegen Delta sind, erfahren Sie hier.

Delta Plus: Bisher kaum erforscht

Bei der Delta-Plus-Variante handelt es sich um eine weitere in Indien entdeckte Virusvariante. Sie weist neben den ursprünglichen Mutationen der Delta-Variante eine weitere Mutation auf dem Spike-Protein auf. Bisher ist wenig über Delta Plus bekannt. Experten schätzen die Delta-Plus-Variante zwar als besorgniserregend ein, dennoch gebe es bisher keine Erkenntnisse darüber, dass die Variante auch gefährlicher sei.

Epsilon (B.1.427 / B.1.429)

Im März 2020 wurde in Kalifornien in den USA erstmals die Epsilon-Variante nachgewiesen. Sie steht seitdem bei der WHO unter Beobachtung. In Deutschland spielt Epsilon bislang keine Rolle, der Anteil hierzulande fällt sehr gering aus.

Schätzungen zufolge hat Epsilon eine 20 Prozent höhere Übertragbarkeit. Inwieweit sich die Variante auf die Schwere einer Covid-19-Erkrankung auswirken oder ob sie die Impfwirkung herabsetzen kann, ist noch nicht bekannt.

Covid-Intensivstation: Ärzte und Pfleger kümmern sich dort um die schwerkranken Covid-Patienten. (Quelle: imago images/Max Stein)Covid-Intensivstation: Ärzte und Pfleger kümmern sich dort um die schwer kranken Covid-Patienten. (Quelle: Max Stein/imago images)

Zeta (P.2)

Die Variante Zeta wurde erstmals im April 2020 in Brasilien entdeckt. Unter Beobachtung der WHO steht sie seit März 2021.

P.2 ist eng verwandt mit P.1, einer Corona-Variante, die ebenfalls in Brasilien vorherrscht. Für Zeta gilt daher auch: Die Immunantwort durch schützende Antikörper bei Geimpften und Genesenen könnte verringert sein. Aussagekräftige Studien dazu, wie stark, stehen aber noch aus.

Eta (B.1.525)

Die als Eta bekannte Variante wurde seit Dezember 2020 in Ländern Zentralafrikas nachgewiesen, vorrangig in Nigeria und Angola. Aber auch in Großbritannien ist sie vereinzelt aufgetreten. Ende Juni gab es einen Fall in Deutschland.

Von der WHO unter Beobachtung steht Eta seit März, da sie eine Vielzahl von Mutationen aufweist, mit denen eine erhöhte Übertragbarkeit und eine veränderte Immunantwort einhergehen könnten.

Theta (P.3)

Die von der WHO unter Beobachtung stehende Theta-Variante wurde erstmals im Januar 2021 auf den Philippinen nachgewiesen. Später tauchte sie auch beispielsweise in Japan, in den USA und vereinzelt in Deutschland auf.

Bislang gibt es kaum verlässliche Daten zu dieser Corona-Variante. Forscher gehen aber davon aus, dass sie einen verringerten Immunschutz auslösen könnte.

Iota (B.1526)

Die Iota-Variante wurde im November 2020 zuerst in New York City in den USA entdeckt und breitete sich bis zum Frühjahr in zahlreichen Ländern aus. Seit Ende März steht sie unter Beobachtung. Auch bei Iota wurden Mutationen festgestellt, durch die sich das Virus unangreifbar für Antikörper nach Impfungen oder Infektionen machen könnte.

Das New York City Department of Health and Mental Hygiene und der Mailman School of Public Health der Columbia University hat Anfang August eine neue Studie zur Iota-Variante veröffentlicht. Die Ergebnisse zeigen, dass die Virusvariante die Sterblichkeitsrate bei Infektionen von älteren Erwachsenen verglichen mit anderen Varianten erheblich erhöht. Bei den 45- bis 64-Jährigen steigt die Sterblichkeitsrisiko um 82 Prozent und bei den 65- bis 74-Jährigen um 62 Prozent.

Die Modelle schätzen außerdem, dass B.1.526 eine um etwa 15 bis 25 Prozent höhere Übertragbarkeit aufweist als zuvor zirkulierende Varianten.

Kappa (B.1.617.1)

Ende 2020 wurde die Kappa-Variante in Proben in Indien entdeckt. Seither tritt sie vermehrt auch in Großbritannien und in den USA auf. Wenige Fälle sind auch in Deutschland bekannt.

Wie auch die Delta-Variante gehört Kappa zur Viruslinie B.1.617. Allerdings steht sie derzeit unter Beobachtung und ist noch nicht als besorgniserregend klassifiziert. Auch für die Kappa-Variante wird angenommen, dass sie mit einer verringerten Immunität und höheren Übertragbarkeit im Zusammenhang stehen könnte.

Verwendete Quellen:
  • Spiegel: "Lambda-Variante weist mögliche Resistenz gegen Impfstoffe auf", 3. August 2021
  • Ärzteblatt: "Variante CAL.20C könnte Zunahme von COVID-19 in Südkalifornien erklären"
  • Washington Post: "Vietnam detects highly contagious new coronavirus variant as infections surge", 29. Mai 2021
  • tagesschau: "Was wir über die Delta-Variante wissen", 11. Juni 2021
  • RND: "Delta, Eta, Kappa, Lambda: Was die elf Coronavirus-Varianten auf der WHO-Liste unterscheidet", 5. Juli 2021
  • Pharmazeutische Zeitung
  • Nachrichtenagenturen dpa, AFP
  • Eigene Recherche
  • weitere Quellen
    weniger Quellen anzeigen

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Media Markttchibo.deOTTOWeltbildbonprix.deLIDLBabistadouglas.deMadeleine

shopping-portal

Hinweis:

Der Internet Explorer wird nicht länger von t-online unterstützt!

Um sicherer und schneller zu surfen, wechseln Sie jetzt auf einen aktuellen Browser.

Wir empfehlen unseren kostenlosen t-online-Browser: