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Ist Ihr Risiko für einen Schlaganfall erhöht?


Ist Ihr Risiko für einen Schlaganfall erhöht?

Von Lydia Klöckner

Aktualisiert am 25.12.2022Lesedauer: 2 Min.
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Für diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgfältig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Mann fasst sich an den Kopf: Sehstörungen und Kopfschmerzen können erste Anzeichen für einen Schlaganfall sein.
Mann fasst sich an den Kopf: Sehstörungen und Kopfschmerzen können erste Anzeichen für einen Schlaganfall sein. (Quelle: PixelsEffect/getty-images-bilder)
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Wer ein erhöhtes Risiko für einen Schlaganfall hat, sollte das wissen. Unser Test berechnet auf Grundlage bestimmter Risikofaktoren, ob Sie gefährdet sind.

Geben Sie Ihr Alter, Ihr Geschlecht und ein paar andere Informationen zu Ihrer Gesundheit ein, und unser Test berechnet für Sie, ob Sie ein erhöhtes Risiko für einen Schlaganfall haben oder nicht.

Selbsttest

Wie hoch ist Ihr Schlaganfallrisiko?
Teil 1 von 2
Rauchen Sie?

Der Schutz Ihrer Daten ist uns wichtig: Die Eingaben und das Ergebnis des Selbsttests werden durch t-online weder gespeichert noch mit Dritten geteilt.

Bitte beachten Sie: Wenn Sie Ihre Cholesterinwerte und/oder Ihren Blutdruck nicht kennen, gehen wir bei der Berechnung automatisch von den gesündesten Werten aus. Das Ergebnis hat dann nur geringe Aussagekraft.

Zu einem Schlaganfall kommt es, wenn Bereiche des Gehirns nicht mehr richtig durchblutet werden – zum Beispiel durch ein Gerinnsel, das ein Gefäß verstopft. Die Folgen zeigen sich meist binnen weniger Minuten: Typische Anzeichen sind zum Beispiel Probleme beim Sprechen, Sehstörungen, Schwäche, Schwindel, Taubheitsgefühle und Kopfschmerzen.

Die Umstände, die einen Schlaganfall begünstigen können, bestehen oft schon Jahre davor: Viele Betroffene rauchen, haben Bluthochdruck oder erhöhte Cholesterinwerte. Diese und andere Einflüsse belasten das Herzkreislaufsystem gelten somit als Risikofaktoren für Schlaganfälle. Je mehr dieser Faktoren bei einer Person vorliegen, umso größer ist die Gefahr, dass sie in den nächsten Jahren einen Schlaganfall erleiden wird.

Wichtig: Dieser Test ist nur für Menschen ab 40 Jahren geeignet. Er ersetzt keine ärztliche Diagnose. Für eine genaue und verlässliche Einschätzung Ihres Schlaganfall-Risikos wenden Sie sich bitte an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt.

Wie funktioniert der Rechner?

Grundlage unseres Rechners bilden SCORE2 und SCORE2-OP. Das sind Diagramme zur Risikovorhersage von Herzkreislauferkrankungen. SCORE2 gilt für Personen zwischen 40 und 69 Jahren, SCORE2-OP für 70- bis 89-Jährige ("OP" steht für older people, aslo engl. für ältere Menschen). Entwickelt wurden sie von Forschenden der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) und der SCORE2-Arbeitsgruppe entwickelt.

Die Fachleute werteten Daten von mehreren Millionen Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus verschiedenen europäischen Ländern aus. Ihre zentrale Frage: Worin unterscheiden sich Menschen, die irgendwann einen Schlaganfall oder Herzinfarkt erleiden, von Personen, die von diesen Erkrankungen verschont bleiben?

Die Analyse ergab, dass sich vor allem Alter, Geschlecht, Nikotinkonsum, Cholesterinspiegel und Blutdruck auf das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte auswirken, und zwar in unterschiedlichem Ausmaß. Außerdem stellte sich heraus, dass das Zusammenwirken der Faktoren eine Rolle spielt. Beispielsweise sind gewisse Risikofaktoren – und Kombinationen von Faktoren – für Raucher gefährlicher als für Nichtraucher.

Zudem zeigte sich, dass auch die Herkunft und der Wohnort eines Menschen etwas über sein Herzkreislaufrisiko aussagen. Wer zum Beispiel in Russland lebt, erleidet laut der Studie mit höherer Wahrscheinlichkeit einen Schlaganfall oder Herzinfarkt als jemand, der in einem sogenannten Niedrigrisiko-Land wie Spanien wohnt. Deutschland gilt als Land mit moderatem (mittlerem) Risiko.

All diese Beobachtungen sind in die SCORE2- und SCORE2-OP-Diagramme eingeflossen, auf denen unser Rechner basiert. Der Rechner stützt sich also auf wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse. Dennoch sind seine Ergebnisse nur als ungefähre Einschätzung zu verstehen.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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Verwendete Quellen
  • Online-Informationen von Amboss: www.amboss.com (Abrufdatum: 5.1.2022)
  • Online-Informationen von Deximed: www.deximed.de (Abrufdatum: 5.1.2022)
  • SCORE2 working group and ESC Cardiovascular risk collaboration: SCORE2 risk prediction algorithms: new models to estimate 10-year risk of cardiovascular disease in Europe. European Heart Journal, Vol. 42, Iss. 25, pp. 2439-2454 (Juli 2021)
  • SCORE2-OP working group and ESC Cardiovascular risk collaboration: SCORE2-OP risk prediction algorithms: estimating incident cardiovascular event risk in older persons in four geographical risk regions. European Heart Journal, Vol. 42, Iss. 25, pp. 2455-2467 (Juli 2021)
  • Arastéh, K., Baenkler, H. et al.: Duale Reihe Innere Medizin. Thieme, Stuttgart 2018
  • Schlaganfall. Online-Informationen des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen: www.gesundheitsinformation.de (Stand: 28.6.2017)
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