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Scholz und Erdo─čan appellieren gemeinsam an Putin

Von dpa, lw

Aktualisiert am 14.03.2022Lesedauer: 2 Min.
"Mit jeder Bombe entfernt sich Russland weiter": So ├Ąu├čerte sich Scholz nach seinem Treffen mit Recep Tayyip Erdo─čan, die beiden appellierten zudem an Putin. (Quelle: Reuters)
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Antrittsbesuch in Ankara: Kanzler Olaf Scholz hat mit Pr├Ąsident Erdo─čan ├╝ber den Ukraine-Krieg gesprochen. Die Staatschefs sind sich einig: Der Beschuss vonseiten Russlands muss enden.

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und der t├╝rkische Pr├Ąsident Recep Tayyip Erdo─čan haben gemeinsam die Einstellung der Kampfhandlungen im russischen Krieg in der Ukraine gefordert. "Wir sind uns v├Âllig einig, dass es so schnell wie m├Âglich einen Waffenstillstand geben muss", sagte Scholz am Montag bei seinem Antrittsbesuch in der T├╝rkei. Der russische ├ťberfall auf die Ukraine gehe unvermindert weiter.


Ukraine: Das sind die Gesichter des Krieges

Charkiw im Osten der Ukraine: Ein Mann versucht das Feuer im Haus seiner Nachbarn zu l├Âschen, das bei einem russischen Angriff zerst├Ârt wurde. Die Stadt steht seit Wochen unter Beschuss.
Warten auf den Bus im belagerten Mariupol: Gro├če Teile der Hafenstadt sind inzwischen zerst├Ârt. Wer Haustiere hat, versucht auch sie zu retten.
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Es m├╝sse zudem sofort sichere Korridore f├╝r Zivilisten geben. Erdo─čan betonte: "Wir werden die Bem├╝hungen um einen dauerhaften Waffenstillstand unentwegt fortsetzen." Man sei sich einig dar├╝ber, dass die diplomatischen Bem├╝hungen andauern m├╝ssten.

Gemeinsamer Appell an Putin

Gemeinsam appellierten Scholz und Erdo─čan an den russischen Pr├Ąsidenten Wladimir Putin: "Halten Sie inne." F├╝r Scholz ist klar: "Mit jedem Tag, mit jeder Bombe entfernt sich Russland mehr aus dem Kreis der Weltgemeinschaft, die wir miteinander bilden." Die Souver├Ąnit├Ąt und die territoriale Integrit├Ąt der Ukraine st├╝nden au├čer Frage.

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"Wir sind auf der gleichen Seite wie Deutschland", betonte Pr├Ąsident Erdo─čan. Die diplomatischen Beziehungen mit der Ukraine und Russland m├╝ssten ausgebaut werden. "Wir werden die Freundschaft mit Selenskyj und Putin bewahren", so der t├╝rkische Pr├Ąsident.

Scholz: Kooperation sehr wichtig

Seit Beginn des Krieges seien bereits mehr als 1,5 Millionen Fl├╝chtlinge in Polen angekommen, sagte Scholz. "Es geht nun darum, als demokratische westliche Staaten zusammenzuarbeiten", so der Kanzler. "Solange die Welt so gewaltt├Ątig ist, wie wir sie kennen, wird es Menschen geben, die fliehen." Deshalb sei die Kooperation zwischen Deutschland und der T├╝rkei sehr wichtig.

Erdo─čan schloss weitere Waffenk├Ąufe aus Russland nicht grunds├Ątzlich aus. Es sei zu fr├╝h, um dazu eine Aussage zu treffen, und man m├╝sse sehen, was die Zukunft bringe, sagte der t├╝rkische Staatschef.

Das Nato-Land T├╝rkei hatte 2017 etwa das russische Raketenabwehrsystem S-400 erworben und damit Kritik aus dem B├╝ndnis auf sich gezogen. Die USA hatten aus diesem Grund unter dem damaligen Pr├Ąsidenten Donald Trump Sanktionen verh├Ąngt. Die T├╝rkei wurde zudem von einem wichtigen R├╝stungsvorhaben, der Entwicklung eines Kampfflugzeugs vom Typ F-35, ausgeschlossen.

Erster Besuch als Kanzler in der T├╝rkei

Ankara sieht sich im Ukraine-Krieg als Vermittler und hat enge Beziehungen zur Ukraine und zu Russland. Vergangene Woche hatte das Land die Konfliktparteien erstmals seit Kriegsbeginn auf Au├čenministerebene an einen Tisch gebracht.

Auch Scholz versucht zusammen mit dem franz├Âsischen Pr├Ąsidenten Emmanuel Macron in dem Krieg zu vermitteln. Es war sein erster Besuch in der T├╝rkei als Bundeskanzler.

Lesen Sie hier alle Entwicklungen zum Ukraine-Krieg nach.

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Von Nora Schiemann, Arno W├Âlk
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