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Um 16.45 Uhr schlugen die Raketen im Zimmer der Töchter ein

Von chrismon-Redakteurin Claudia Keller

05.12.2021Lesedauer: 8 Min.
Izzeldin Abuelaish hÀlt seine Autobiografie in der Hand. Er zeigt auf das Foto seiner Nichte Noor, die zusammen mit seinen Töchtern beim Raketenangriff getötet wurde.
Izzeldin Abuelaish hÀlt seine Autobiografie in der Hand. Er zeigt auf das Foto seiner Nichte Noor, die zusammen mit seinen Töchtern beim Raketenangriff getötet wurde. (Quelle: Sandra Stein)
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Ist Frieden im Nahen Osten noch möglich? Der palĂ€stinensische Arzt Izzeldin Abuelaish glaubt fest daran – obwohl er Schreckliches erlebt hat.

Diese Reportage erschien zuerst auf chrismon.de.

DafĂŒr, dass der Mann fĂŒr den Friedensnobelpreis vorgeschlagen wurde, ist Izzeldin Abuelaish ganz schön frech. Bis eben ist er in einem Kölner Hotel geduldig den Anweisungen der Fotografin gefolgt, jetzt aber, wo sie fĂŒr einen Moment wegschaut, schnappt er sich ihre Kamera und versteckt sie unter dem Tisch. Er freut sich wie ein Kind, als die junge Frau suchend um sich schaut. Es ist fĂŒr den 66-JĂ€hrigen eine kleine Flucht aus dem großen und schweren Thema, ĂŒber das er mit Journalistinnen, Politikern, Menschenrechtsaktivisten spricht: dass Frieden möglich ist zwischen PalĂ€stinensern und Israelis. Trotz des Furchtbaren, das er erlebt hat.

Der Tag, an dem alles hohl zu werden schien, die Rede von der Versöhnung, dass man nicht aufeinander schießt, wenn man sich kennt, dass Hass und Gewalt nicht weiterfĂŒhren – das war der 16. Januar 2009. Da saß er, der PalĂ€stinenser, im Gazastreifen fest. Die Hamas hatte jahrelang Raketen auf Israel geschossen, die israelische Armee bombardierte nun den Gazastreifen, in dem die Islamisten regierten.

Eine Woche lang folgte Bombe auf Rakete; dann rĂŒckten die Panzer ein. Izzeldin Abuelaish und seine acht Kinder hatten Lebensmittel gehortet und blieben in ihrem Haus in Jabaliya. Die israelische Armee wird schon wissen, wer er ist, dachte er sich. Er, der gefragte GynĂ€kologe. Der erste palĂ€stinensische Arzt, der in einem israelischen Krankenhaus arbeiten durfte, er, der viele Freunde hat in Israel, darunter Journalisten und Politiker.

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Aus der Armut nach Harvard

Izzeldin Abuelaish hat sich hochgearbeitet vom FlĂŒchtlingscamp in Jabaliya an die UniversitĂ€ten in Kairo, London und Harvard. Aufgewachsen ist er mit Eltern und neun Geschwistern in einer neun Quadratmeter großen HĂŒtte. Sie schliefen dicht gedrĂ€ngt auf dem Boden, das Baby kam in die große SchĂŒssel, in der tagsĂŒber Geschirr gespĂŒlt wurde. Einmal wollte die Mutter einem der Söhne eine Ohrfeige geben. Der duckte sich weg und rannte davon. Dabei trat er aus Versehen in die SchĂŒssel – und auf das Baby. Das MĂ€dchen starb.

Izzeldin wusste frĂŒh, dass Bildung aus der Armut herausfĂŒhren kann. Er drĂŒckte die SchulbĂŒcher eng an sich wie andere den Teddy. Den Radiergummi trug er an einem Faden um den Hals, er war so stolz darauf und wollte ihn nicht verlieren. Ein Lehrer bemerkte seinen Ehrgeiz und vermittelte ihm, dass er alles werden kann, was er will. Dass jemand so an ihn glaubte, war ein großes GlĂŒck fĂŒr Izzeldin, doch der Weg war hart. Izzeldin stand um drei Uhr auf und verkaufte vor Schulbeginn Milch, um Geld fĂŒr die Familie beizusteuern. Nach der Schule pflĂŒckte er Orangen und schleppte Ziegel. Hausaufgaben machte er abends inmitten der lĂ€rmenden Geschwister.

Erschöpfende Prozeduren an den Checkpoints

Sie wĂŒrden ihn doch verschonen, dachte er, die Armee kannte doch sein Haus. Und hatten ihm nicht immer wieder Menschen in Israel geholfen? Mit 15 hatte er die Chance, den Sommer ĂŒber auf einem Bauernhof in Israel zu arbeiten. Er verdiente dort gut und wunderte sich, warum diese Familie ihn ĂŒberhaupt genommen hatte. Einen palĂ€stinensischen Jungen! Waren PalĂ€stinenser und Israelis nicht Feinde? Offenbar gab es also auch unter den Israelis solche und solche. SpĂ€ter, als er Arzt war, halfen ihm israelische Kollegen, dass er bei ihnen in einer israelischen Klinik seinen Facharzt machen konnte.

Doch die erschöpfenden Prozeduren an den Checkpoints blieben, er wusste nie, wie viel Zeit er brauchen wĂŒrde, um ins Krankenhaus auf israelischer Seite zu kommen, oder ob er ein Visum fĂŒr eine Konferenz in London erhalten wĂŒrde. Um pĂŒnktlich im Dienst zu sein, wohnte er unter der Woche in Israel – getrennt von Frau und Kindern. Manchmal wollten sich israelische Patientinnen nicht von ihm behandeln lassen. Am Wochenende musste er sich im Gazastreifen VorwĂŒrfe anhören: "Wie kannst du jĂŒdischen Frauen helfen, Babys zu bekommen? Du verhilfst einer neuen Generation von Besatzern auf die Welt."

Gewalt erzeugt Gegengewalt

Wenn es schwierig wurde, bemĂŒhte er sich noch intensiver, Menschen miteinander ins GesprĂ€ch zu bringen. "Wir mĂŒssen einander zuhören und die anderen Sichtweisen gelten lassen. Gewalt erzeugt Gegengewalt und bringt noch mehr Hass in die Welt", sagt Abuelaish in der Kölner Hotellobby. Wenn er ĂŒber Frieden und VerstĂ€ndigung spricht, kommt er schnell ins Predigen und ist dann kaum zu stoppen. Hunderte Male hat er seine Botschaften schon vorgetragen, Politikern, Wissenschaftlern, Schulklassen, auf Podien und Kongressen in Israel, in den USA, in Kanada, in BrĂŒssel ...

Er freundete sich mit seinen israelischen Kollegen an, lernte HebrĂ€isch, an den Wochenenden lud er regelmĂ€ĂŸig Israelis in den Gazastreifen ein. Mit Hilfe von israelischen Kollegen eröffnete er dort sogar Kliniken.

Damals, im Gaza-Krieg im Januar 2009 beobachtete Izzeldin Abuelaish eines Tages, wie ein Panzer sich seinem Haus nĂ€hert und die Wohnung seiner BrĂŒder ins Visier nimmt. Wusste die Armee doch nicht, wer da wohnte? Dass er keine Militanten verstecken wĂŒrde? Panisch rief er Shlomi Eldar an, einen befreundeten israelischen Fernsehjournalisten, dem er alle paar Tage Live-Interviews ĂŒber die Lage im Gazastreifen gab. Eldar erreichte, dass ein anderer Kollege sofort im Radio ĂŒber Abuelaish und den Panzer berichtete. Kurz danach drehte der Panzer ab.

Izzeldin Abuelaish in Gaza am Grab seiner Töchter im Sommer 2021. Neben ihm sein Sohn, seine Tochter und eine Nichte.
Izzeldin Abuelaish in Gaza am Grab seiner Töchter im Sommer 2021. Neben ihm sein Sohn, seine Tochter und eine Nichte. (Quelle: privat)

Zwei Tage spĂ€ter blieb keine Zeit, Freunde um Hilfe zu bitten. Am Nachmittag um 16.45 Uhr schlugen zwei Raketen im Schlafzimmer der Töchter ein, eine gigantische Explosion, Donnern, Krachen erschĂŒtterten das Haus. Abuelaishs Töchter Bessan, Mayar, Aya und seine Nichte Noor waren sofort tot. Eine weitere Tochter, sein Bruder und ein Neffe wurden schwer verletzt. Auf YouTube kann man sehen, wie Shlomi Eldar in einem Fernsehstudio sitzt und einen Anruf entgegennimmt. Man hört einen Mann auf Arabisch völlig aufgelöst schreien: "Allah, Allah, meine Kinder sind tot, was haben wir getan ...?" Es ist Izzeldin Abuelaish. Der Journalist versucht, mit ihm zu reden, ist sichtlich betroffen und verlĂ€sst mit dem Handy das Studio. Die Szene verbreitete sich sofort in Israel und weltweit.

"Die Sendung hatte einen enormen Effekt auf die Israelis, die bis dahin nichts vom Gazastreifen hatten hören wollen, weil sie so wĂŒtend ĂŒber die acht Jahre Raketenbeschuss durch die Hamas waren. Die Mehrheit der Israelis befĂŒrwortete den Einmarsch. Jetzt verstanden sie zum ersten Mal, was in Gaza geschah", sagte Shlomi Eldar spĂ€ter.

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Er fĂŒhlte sich wie Hiob

Izzeldin Abuelaish hat ein Buch ĂŒber sein Leben veröffentlicht. Darin beschreibt er die Tage und Wochen nach dem Angriff: "Sosehr ich mich um Ruhe und eine klare Sicht auf die Dinge bemĂŒhte, kehrten meine Gedanken doch immer zu meinen wunderschönen unschuldigen Töchtern zurĂŒck. Ich stellte mir ihre mögliche Zukunft vor, ihre Hochzeiten, das, was sie der Welt hĂ€tten geben können. Ich wĂŒnschte mir sehnlichst, ich könnte die Zeit zurĂŒckdrehen: dass sie nicht im Schlafzimmer gewesen wĂ€ren, dass die Waffenruhe, von der man sprach, schon Wirklichkeit gewesen wĂ€re ... Der Wahnsinn des Ganzen ließ mich nicht ruhig werden; die blinde Verbohrtheit der Behauptung, man hatte alle Bewohner des Gazastreifens angreifen mĂŒssen, um das Raketenfeuer auf Israel zu stoppen."

Er fĂŒhlte sich wie Hiob, fragte sich, wieso ihm das passiert war, wo er doch immer nur Gutes getan hatte? Die Armee gestand schließlich ein, dass die Raketen auf sein Haus ein Versehen waren. Eine Entschuldigung hat er nie erhalten.

Izzeldin Abuelaish mit seinen drei Töchtern und zwei Söhnen 2016 in Kanada. Zwei Töchter haben ihr Studium abgeschlossen, das Foto entstand bei der Abschlussfeier vor der Uni. Ihre Mutter Nadia war 2008 an LeukÀmie gestorben.
Izzeldin Abuelaish mit seinen drei Töchtern und zwei Söhnen 2016 in Kanada. Zwei Töchter haben ihr Studium abgeschlossen, das Foto entstand bei der Abschlussfeier vor der Uni. Ihre Mutter Nadia war 2008 an LeukÀmie gestorben. (Quelle: privat)

Izzeldin Abuelaish lebt heute mit seinen fĂŒnf Kindern in Kanada, hat einen kanadischen Pass und unterrichtet an der UniversitĂ€t in Toronto. Wie schafft er es, sich trotz allem weiter fĂŒr Versöhnung einzusetzen? Hat ihn nicht grenzenlose Wut gepackt? Hass? Im Hotel in Köln plĂ€tschert leise Jazzmusik. Der Mann im dunklen Jackett richtet sich auf im tiefen Sessel und fragt zurĂŒck: "Welche Israelis sollte ich hassen? Die Ärzte und Schwestern, mit denen ich arbeitete? Die Babys, die ich zur Welt gebracht habe? Die Familie, bei der ich arbeiten durfte, als ich jung war?"

Izzeldin Abuelaishs Lebensgeschichte "Du sollst nicht hassen" erschien 2011 (LĂŒbbe). Claudia Johanna Leist hat daraus das Hörspiel "Ich werde nicht hassen" gemacht (WDR 2019). DafĂŒr wurden Leist und Abuelaish mit dem Robert Geisendörfer Preis 2021 geehrt. Abuelaish hat im Namen seiner Töchter die Stiftung "Daughters For Life" gegrĂŒndet. Sie gibt MĂ€dchen und Frauen in Nahost Stipendien, damit sie Schule und Uni besuchen können.

Der Soldat, der den Schuss abgefeuert hat, sei wahrscheinlich genug gestraft durch sein Gewissen. NatĂŒrlich sei er in den Wochen nach der Tragödie auch wĂŒtend gewesen, es sei wichtig, dieses GefĂŒhl zuzulassen, sagt Abuelaish. Wut zeige ja auch, dass man nicht akzeptiert, was passiert ist, und bringe einen dazu, etwas zu verĂ€ndern. Er will sich aber nicht ĂŒberrollen lassen von negativen GefĂŒhlen. Und dabei helfe ihm seine Erfahrung an den Checkpoints. "Dort habe ich trainiert, meine Wut zu kontrollieren. Sie herauszulassen hĂ€tte alles schlimmer gemacht."

Das grĂ¶ĂŸte GefĂ€ngnis der Welt

Manchmal sei er frustriert, aber der Optimismus verlasse ihn nie völlig. Wenn es ihm nicht so gut gehe, versuche er, noch mehr zu tun, noch mehr Menschen auf die Lage im Gazastreifen aufmerksam zu machen. "Ich sehe nie etwas als hoffnungslos an", sagt Izzeldin Abuelaish, "weder wenn ich ein Baby zur Welt bringe, das krank ist, noch wenn ich die Blutungen einer Frau stille oder ein Paar behandle, das kein Kind bekommen kann. Warum sollten sich die Konflikte zwischen zwei Völkern nicht lösen lassen?"

Was bliebe ihm auch ĂŒbrig, wenn er nicht weiter hoffen wĂŒrde? Resignation? Die Abuelaishs waren vor der StaatsgrĂŒndung Israels 1948 wohlhabende Bauern. Danach waren sie mittellose FlĂŒchtlinge. Vater und Großvater kamen nie ĂŒber den Verlust hinweg. Izzeldin stemmte sich schon als Kind gegen die bleierne Trauer und Hoffnungslosigkeit.

Er will nicht vergessen

Klar ist fĂŒr ihn aber auch: Versöhnung und Wahrheit gehören zusammen, er ist kein neutraler Friedensvermittler, sondern nimmt Partei fĂŒr die PalĂ€stinenser. Den Gazastreifen nennt er "das grĂ¶ĂŸte GefĂ€ngnis der Welt". Viele Menschen seien arbeitslos, wĂŒssten nicht, wie sie ihre Kinder ernĂ€hren sollten. "NatĂŒrlich sind sie verfĂŒhrbar fĂŒr alles Schlechte. Deshalb mĂŒssen wir die Armut beenden."

Diese Geschichte erscheint in Kooperation mit dem Magazin "chrismon". Die Zeitschrift der evangelischen Kirche liegt jeden Monat mit 1,6 Millionen Exemplaren in großen Tages- und Wochenzeitungen bei – unter anderem "SĂŒddeutsche Zeitung", "Die Zeit", "Die Welt", "Welt kompakt", "Welt am Sonntag" (Norddeutschland), "FAZ" (Frankfurt, Rhein-Main), "Leipziger Volkszeitung" und "Dresdner Neueste Nachrichten". Die erweiterte Ausgabe "chrismon plus" ist im Abonnement sowie im Bahnhofs- und Flughafenbuchhandel erhĂ€ltlich. Mehr auf: www.chrismon.de

Er kommt gerade zurĂŒck aus dem Gazastreifen und Israel, hat unter anderem Israels StaatsprĂ€sidenten Isaac Herzog und Knesset-Abgeordnete getroffen. Er zeigt Handyfotos von seinem Haus in Jabaliya. Vom gefliesten KĂŒchenboden, auf dem man immer noch Löcher von den Splittern der Raketen sieht. Auf anderen Fotos stehen er und seine Kinder an den GrĂ€bern und beten.

Er will nicht vergessen, den Schmerz nicht wegdrĂŒcken. Im Gegenteil. Alle paar Monate lĂ€sst er sein komfortables Leben in Kanada hinter sich und kommt zurĂŒck. Taucht ein in Elend und Armut, "um zornig zu werden", wie er sagt. Ganz ohne Wut geht es eben auch nicht. Dann weiß er wieder, wofĂŒr er kĂ€mpft. "Wenn ich an den GrĂ€bern stehe, gibt mir das Kraft", sagt Izzeldin Abuelaish. Er wird nicht aufgeben. "Das bin ich meinen Töchtern schuldig."

WeiterfĂŒhrende Links auf chrismon.de:

  • "Zeigt den Alltag der Besatzung!" – Er ist einer der meistkritisierten Israelis. Denn er zeigt das Unrecht, das PalĂ€stinensern widerfĂ€hrt. Ein Interview mit Hagai El-Ad. Weiterlesen auf chrismon.de.
  • Drusen in Israel: Mit einem NationalitĂ€tengesetz hat sich Israel zu einem jĂŒdischen Staat erklĂ€rt – und Ftian Ibrahim das Leben schwergemacht. Der Druse stammt aus einem arabischen Dorf und lebt in Tel Aviv – und in beiden Welten fĂŒhlt er sich immer fremder. Weiterlesen auf chrismon.de.
  • Eine ArchĂ€ologin behauptet, sie habe in Ostjerusalem Überreste von König Davids Palast gefunden. Dort entsteht ein Freiluftmuseum, mitten im palĂ€stinensischen Viertel Silwan. Um die Ausgrabungen ist der Streit entbrannt: Wer war zuerst da im Heiligen Land? Weiterlesen auf chrismon.de.
  • WĂ€hrend sich junge MĂŒtter auf der Geburtsstation die NĂ€gel lackieren lassen, bangt ein Vater auf der Intensivstation um das Leben seines Sohnes. Krankenhaus eben, wie ĂŒberall. Aber in Ostjerusalem ist es nicht normal, dass orthodoxe JĂŒdinnen ebenso wie Menschen aus Gaza zu den Patienten gehören – wie im Hospital Saint Joseph. Weiterlesen auf chrismon.de.
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