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Kamala Harris – Amerikas unbeliebteste VizeprĂ€sidentin

  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Washington

Aktualisiert am 02.01.2022Lesedauer: 8 Min.
Kamala Harris: Vielversprechende Vize-PrÀsidentin oder Fehlbesetzung?
Kamala Harris: Vielversprechende Vize-PrÀsidentin oder Fehlbesetzung? (Quelle: imago-images-bilder)
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Was macht eigentlich Kamala Harris? Diese Frage wird immer drĂ€ngender fĂŒr Joe Bidens einst so vielversprechende VizeprĂ€sidentin. Viele sehen in ihr mittlerweile nur noch eine Fehlbesetzung.

Was hat Amerikas VizeprÀsidentin Kamala Harris mit Stars wie Michael Jackson, Nelson Mandela und Muhammad Ali gemeinsam? Ihnen allen widmete das renommierte US-Magazin "Time" in den vergangenen Jahren eine sogenannte "commemorative edition", also eine eigene Gedenkausgabe.


Kamala Harris – Bidens "Running Mate"

Eigentlich wollte Kamala Harris Joe Biden zu ihrem VizeprĂ€sidenten machen. Nun ist sie dessen "Running Mate" – ein Aufstieg in Bildern.
Die gebĂŒrtige Kalifornierin mit indisch-jamaikanischen Wurzeln studierte zunĂ€chst Politik- und Wirtschaftswissenschaften an der Howard University in der US-Hauptstadt Washington. Anschließend absolvierte sie ein Jura-Studium an der University of California.
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"Time"-Gedenkausgabe fĂŒr Kamala Harris
"Time"-Gedenkausgabe fĂŒr Kamala Harris (Quelle: Bauer Media Group)

Einen bemerkenswerten Unterschied aber gibt es dabei: Die Sonderhefte fĂŒr den SĂ€nger, den FreiheitskĂ€mpfer und den Boxer erschienen, um das VermĂ€chtnis und die Lebensleistung der verstorbenen Persönlichkeiten zu wĂŒrdigen. Das Spezialheft fĂŒr die quicklebendige Kamala Harris mit dem Untertitel "Die faszinierende Geschichte der ersten Frau unserer Nation als VizeprĂ€sidentin" kam hingegen bereits wenige Wochen nach ihrer AmtseinfĂŒhrung heraus.

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DebĂŒtantin und Dilettantin?

Zu frĂŒh fĂŒr eine Bilanz, wie es scheint. Oder eben gerade zur richtigen Zeit. Denn das Kapitel mit Kamala könnte viel eher als gedacht ein jĂ€hes Ende finden. Ihr Ruf leidet und die Beliebtheitswerte von Harris sind fĂŒr einen US-Vize auf den schlechtesten gemessenen Wert seit 50 Jahren gefallen. Nur noch 37,9 Prozent der Befragten waren laut Umfragen zufrieden mit ihren Leistungen. 52,7 Prozent sind unzufrieden. Das gab es noch nie in jĂŒngerer Zeit. Ein Desaster fĂŒr die DebĂŒtantin.

Dazu hĂ€ufen sich Berichte ĂŒber ihre angeblich chaotische AmtsfĂŒhrung, ĂŒber Angestellte, welche kĂŒndigend die Flucht vor ihr ergreifen sollen, und zu GerĂŒchten ĂŒber ein ZerwĂŒrfnis mit Joe Biden. StĂ€ndig erscheinen Artikel zu ihrem politischen Versagen ausgerechnet bei jenen Aufgaben, die ihr ĂŒbertragen wurden: die Lösung der Migrationsprobleme und eine Wahlrechtsreform, die insbesondere das Wahlrecht von Minderheiten schĂŒtzen soll.

In Washingtoner Politikkreisen zeigt sich manch einer darĂŒber nicht verwundert. Wie dilettantisch die VizeprĂ€sidentin agiere, habe man im Grunde schon gesehen, als Kamala Harris 2019 ihre Vorwahl-Kampagne zur eigenen PrĂ€sidentschaftskandidatur nach nur elf Monaten wegen Geldproblemen einstampfen musste, heißt es vielerorts. Joe Biden habe sie nur nominiert, um als Kandidat nach Barack Obama und Hillary Clinton besser bei Frauen und Minderheiten zu punkten. Sein Part hingegen sollte die weiße Arbeiterschaft sein.

VerglĂŒht mit Kamala Harris ĂŒber der US-Hauptstadt derzeit ein Stern, der noch gar nicht richtig aufgegangen war? Hat sie sich oder hat man ihr womöglich zu viel zugemutet?

Historisch, aber noch ohne Leistungen

Die Erwartungen an die oft so charmant, herzlich und mitreißend auftretende Kalifornierin waren und sind jedenfalls groß. Vielleicht so groß wie noch nie zuvor fĂŒr die Nummer zwei in den Vereinigten Staaten.

Gleich dreifach historisch war Harris in dieses Amt gestartet, das oftmals als reine Statistenrolle belÀchelt wurde. Aber sie ist darin die erste Frau der US-Geschichte. Sie ist die erste "Person of Color". Und sie ist erstmals die Stellvertreterin eines Joe Biden, dem Àltesten jemals ins Amt gekommenen US-PrÀsidenten.

Die sogenannten "Running Mates" fĂŒr den Vizeposten werden in US-WahlkĂ€mpfen fast immer strategisch besetzt. Etwa um wackelige Bundesstaaten fĂŒr den PrĂ€sidenten zu gewinnen. Oder auch, um mögliche Nachfolger frĂŒhzeitig in Stellung zu bringen. So war George H. W. Bush acht Jahre lang der VizeprĂ€sident von Ronald Reagan, bevor er selbst PrĂ€sident wurde.

Bei Kamala Harris aber scheint die Wahrscheinlichkeit so hoch wie nie, frĂŒher als gedacht die Nummer eins und damit zugleich die erste Frau in diesem Staatsamt zu werden. Entweder, weil Joe Biden schon wĂ€hrend seiner Amtszeit aus gesundheitlichen GrĂŒnden ausscheiden könnte. Oder spĂ€testens 2024 bei den nĂ€chsten Wahlen, sollte sich der PrĂ€sident entgegen seiner stets notwendigen Beteuerungen doch dazu entschließen, mit 82 Jahren nicht ein zweites Mal antreten zu wollen.

Unter besonderer Beobachtung

Es liegt also erst mal nahe, dass die Medien und die politischen Gegner – Republikaner ebenso wie Demokraten – viel genauer und sehr viel frĂŒher als bislang hinsehen, wer da womöglich ĂŒber Nacht zur mĂ€chtigsten Person aufsteigen könnte oder wie ihre bisherigen Leistungen aussehen. Aber ist das womöglich ungerecht?

In einem Interview mit dem Magazin "Politico" sagte Joe Bidens Regierungssprecherin Jen Psaki kĂŒrzlich, es stehe "außer Frage", dass die vielen derzeit laufenden Angriffe gegen Kamala Harris zumindest zum Teil daher rĂŒhrten, dass sie eine Frau sei und einer Minderheit angehöre. "Damit lastet wirklich viel auf ihren Schultern", sagte Psaki. Es ist eine Lesart, die von Harris' Kritikern vehement bestritten wird.

Ein Vergleich ist zwar schwierig, aber mit Condoleezza Rice war tatsĂ€chlich schon zu Zeiten von George W. Bush eine Frau mit afroamerikanischen Wurzeln immerhin zunĂ€chst Sicherheitsberaterin des US-PrĂ€sidenten und danach sogar Außenministerin. Ihre Beliebtheitswerte blieben stets ziemlich stabil.

Das Land war damals nach dem 11. September 2001 aber auch nicht derart gespalten und politisch radikalisiert wie heute. Kamala Harris gilt 2021 zumindest aus Sicht vieler Republikaner als Vertreterin der verhassten Progressiven, die das Problem der illegalen Migration an der US-SĂŒdgrenze zu Mexiko weder lösen kann noch wirklich lösen will. Heißt: 20 Jahre spĂ€ter können Rassismus und Chauvinismus durchaus wieder eine grĂ¶ĂŸere Rolle spielen als wĂ€hrend der Bush-Regierung.

Bei den Progressiven im eigenen Lager hingegen gilt Harris eher als unliebsame Hardlinerin, gerade in Fragen der Migration. "Do not come!" – FĂŒr diesen an potenzielle FlĂŒchtlinge gerichteten, aber auch ziemlich unbeholfen wirkenden Satz bei ihrer Reise nach Guatemala in diesem Jahr bekam die Vize-PrĂ€sidentin viel Schelte aus dem linksliberalen Spektrum der Demokraten. Zugleich war die Anzahl der illegalen Einwanderer bereits im Juni dieses Jahres doppelt so hoch wie im gesamten Zeitraum 2020.

Harris kĂ€mpft stets an zwei Fronten. So wie sie das ihr anvertraute Thema der Migration behandelt, bringt sie aber beide Lager gegen sich auf – die Rechten ebenso wie die Linken. Zwar sanken ihre Beliebtheitswerte seit Amtsantritt kontinuierlich. Mit Beginn der öffentlichen Kontroversen zur Migration aber ging es dann im Sommer erst so richtig nach unten. Ihr Ansatz, die Wirtschaft in den HerkunftslĂ€ndern auch unter Mithilfe von US-Konzernen zu stĂ€rken, mag nachhaltig sein. Schnelle Ergebnisse kann sie mit allein dieser Strategie aber nicht liefern.

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Harris kann nicht liefern

So rhetorisch einfallslos wie "Do not come" wirkt bei Harris derzeit fast jeder Versuch, politisch etwas zu bewegen. Auch von einem immer wieder aufs Neue wiederholten "Get your booster" lassen sich Impfskeptiker und Impfgegner kaum ĂŒberzeugen. Dabei wird eine massive Steigerung der Impfquote auch in den USA als SchlĂŒssel zur Überwindung der Pandemie angesehen. Harris' Charme und ihre Spritzigkeit scheinen verflogen. Sie wirkt gereizt, genervt und bisweilen auch unglĂŒcklich.

Kein Wunder, auch bei ihrem zweiten großen Thema, der Wahlrechtsreform, geht nichts wirklich voran. Der sogenannte "John Lewis Voting Rights Advancement Act" and der "Freedom to Vote Act" sollen verhindern, dass das WĂ€hlen fĂŒr Minderheiten insbesondere in republikanisch regierten Bundesstaaten erschwert wird. Doch im US-Senat stĂ¶ĂŸt Harris mit ihren Vorhaben nach wie vor auf den Widerstand ausgerechnet zweier Demokraten, Joe Manchin und Kyrsten Sinema. Zwar kann die VizeprĂ€sidentin im Falle eines Patts mit ihrer Stimme die fehlende Mehrheit garantieren. Aber eben nur, wenn auch wirklich alle 50 demokratisch geneigten Senatoren mitziehen.

Damit ist Harris letztlich gar nicht die viel beschworene Königsmacherin. Sie und damit auch PrĂ€sident Joe Biden sind abhĂ€ngig von Manchin und Sinema. Dass diese beiden Senatoren die Quertreiberei zu ihrem Markenkern entwickelt haben, kann man Harris zwar kaum anlasten. Aber am Ende geraten die GrĂŒnde fĂŒr das Scheitern in den Hintergrund. Entscheidend ist, ob es der VizeprĂ€sidentin gelingt, zu liefern. Das weiß Harris auch selbst. "Ich habe eine Aufgabe zu erledigen. Und ich werde diese Aufgabe erledigen", sagte sie in einem am 26. Dezember ausgestrahlten Interview mit dem Fernsehsender CBS.

FĂŒhrungsschwĂ€che oder falsche Berater?

Das zumindest im politischen Washington heiß diskutierte Lieblingsthema kam dabei aber nicht zur Sprache: die AmtsfĂŒhrung der VizeprĂ€sidentin. Eine ungewöhnlich hohe Anzahl von Mitarbeitern von Kamala Harris hat nĂ€mlich bereits im Laufe ihres ersten Jahres gekĂŒndigt. Was gegen Ende einer Amtszeit durchaus ĂŒblich ist, scheint laut Berichten der "Washington Post" und von CNN und darin aufgefĂŒhrten Aussagen von Harris' Angestellten aber am FĂŒhrungsstil der VizeprĂ€sidentin zu liegen. Von "destruktiven Verhaltensmustern" ist die Rede und davon, dass sie ihre Mitarbeitenden teils so in die Zange nehme, als wĂ€re sie noch immer GeneralstaatsanwĂ€ltin in Kalifornien oder die Vorsitzende eines Untersuchungsausschusses.

Solche Zuschreibungen sind fĂŒr Machtmenschen, insbesondere fĂŒr mĂ€nnliche, nicht unĂŒblich. Dass sie bei Harris so thematisiert werden, könnte durchaus ein Hinweis auf versteckten Sexismus sein. Andererseits sind Kamala Harris und Joe Biden auch explizit mit dem Anspruch angetreten, nach der Trump-Ära einen anderen FĂŒhrungsstil einkehren zu lassen.

Eilig twitterte ein Mitarbeiter von Kamala Harris nach diesen Berichten im Dezember: "Hallo. Mein Name ist David Gins. Ich arbeite fĂŒr VizeprĂ€sidentin Harris im Auftrag des amerikanischen Volkes als stellvertretender Director for Operations und ich liebe meinen Job." Das machte die Sache allerdings auch nicht mehr besser – im Gegenteil, es wirkte hilflos und inszeniert.

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Aus Kreisen von Demokraten in Washington, die mit Harris' Team arbeiten, heißt es nach Informationen von t-online, dass vor allem Harris' Stabschefin Hartina Flournoy ein Problem darstelle. Die 65-JĂ€hrige arbeitete ab 2013 bereits als Stabschefin fĂŒr das BĂŒro des Ex-PrĂ€sidenten Bill Clinton. Zuvor organisierte sie ab 2007 die Spenden fĂŒr den Vor-Wahlkampf von Hillary Clinton. Dass Flournoy dabei unliebsame Kollegen bei den Demokraten wegbeißen kann, sollen insbesondere Mitarbeiter von Bernie Sanders zu spĂŒren bekommen haben. Kurz gesagt: Hartina Flournoy gilt als echter Drachen im Vorzimmer von Kamala Harris und damit als unausstehliche Vorgesetzte fĂŒr die Mitarbeiter. Auch weil sie aus dem Clinton-Lager stammt, heißt es, nicht Harris sondern Bill und vor allem Hillary zögen die eigentlichen Strippen im Hintergrund.

Was wird bleiben?

Nicht all das kann Kamala Harris selbst angelastet werden. Die Beliebtheitswerte eines Vizes hĂ€ngen in den USA immer auch mit den Werten des PrĂ€sidenten zusammen. Und Joe Biden ĂŒberzeugt derzeit sogar so wenig wie der bislang unbeliebteste US-PrĂ€sident aller Zeiten, Donald Trump.

In seiner Biografie ĂŒber Kamala Harris schreibt der Journalist Dan Morain ĂŒber ihre großen Ambitionen vom Vor-Wahlkampf 2019: "Auch wenn ihre Kampagne stotternd zum Stillstand kam, noch bevor die ersten Stimmen abgegeben wurden, hatte Harris großen Eindruck gemacht. Etwas bleibt von ihr immer in Erinnerung. So lĂ€uft das bei Kamala Harris." UnterschĂ€tzen sollte man sie nicht.

Die Frage kurz vor 2022, dem Jahr der wichtigen Zwischenwahlen, lautet daher: Was genau wird von ihr in Erinnerung bleiben? Wird es mehr sein als eine viel zu frĂŒhe Gedenkausgabe des "Time"-Magazins? Die Republikaner jedenfalls haben das Migrationsthema und die SĂŒdgrenze zu Mexiko bereits zu einem Hauptthema fĂŒr den Wahlkampf auserkoren. Sollten die Demokraten bei den Midterms krachend verlieren, dĂŒrfte dies nicht nur Joe Biden, sondern explizit auch Kamala Harris angelastet werden.

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Wohl nie galt eine Nummer Zwei als so aussichtsreiche nĂ€chste Nummer eins. Doch so eng Kamala Harris' Chancen und Ambitionen mit dem hohen Alter des amtierenden US-PrĂ€sidenten verbunden sind, so klar hĂ€ngt auch ihr Schicksal mit Joe Bidens möglichem politischen Niedergang zusammen. Doch Kamala Harris ist eine KĂ€mpferin. Einen Satz ihrer Mutter Shyamala wiederholte sie auf ihrem Weg nach oben jedenfalls immer wieder: "In vielen Dingen bist du vielleicht die Erste, aber sorge dafĂŒr, dass du nie die Letzte bist."

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