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Erste Ukraine-Fl├╝chtlinge aus Moldau in Frankfurt gelandet

Von dpa
Aktualisiert am 25.03.2022Lesedauer: 2 Min.
Ukraine-Fl├╝chtlinge aus Moldau warten auf dem Flughafen Frankfurt auf ihre Registrierung durch die Bundespolizei.
Ukraine-Fl├╝chtlinge aus Moldau warten auf dem Flughafen Frankfurt auf ihre Registrierung durch die Bundespolizei. (Quelle: Boris Roessler/dpa./dpa)
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Frankfurt/Main (dpa) - Erstmals hat ein Flugzeug Ukraine-Fl├╝chtlinge aus Moldau direkt nach Deutschland gebracht. Rund 130 Menschen - vor allem Frauen und Kinder - landeten am Abend in einer Maschine auf dem Flughafen Frankfurt.

Das war der Auftakt der von der Bundesregierung angesto├čenen internationalen Luftbr├╝cke f├╝r Menschen, die in Nachbarl├Ąnder der von Russland angegriffenen Ukraine gefl├╝chtet sind. Au├čenministerin Annalena Baerbock (Gr├╝ne) und Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) empfingen die Menschen auf Deutschlands gr├Â├čtem Flughafen.

Diese sollten mit Bussen zur Erstaufnahme nach Bitburg in der Eifel in Rheinland-Pfalz gebracht werden. Laut Faeser hatte sich das Bundesland bereiterkl├Ąrt, die Gefl├╝chteten aufzunehmen. Wegen des russischen Angriffs auf die Ukraine sind Millionen Menschen auf der Flucht gen Westen.

Weitere Bundesl├Ąnder zur Erstaufnahme bereit

Deutschland hatte der Republik Moldau, dem kleinsten und wirtschaftlich schw├Ąchsten Nachbarland der Ukraine, angeboten, bis zu 2500 Gefl├╝chtete direkt zu ├╝bernehmen. Auch weitere Bundesl├Ąnder sagten eine Erstaufnahme zu.

Au├čenministerin Baerbock sagte laut Mitteilung, sie habe k├╝rzlich in Moldau an der ukrainischen Grenze mit Menschen gesprochen, "die mit ihren Kindern und ein paar wenigen Sachen vor den russischen Panzern fliehen und ihr gesamtes Leben zur├╝cklassen mussten". Dort habe sie den Aufbau einer "humanit├Ąren Luftbr├╝cke" angek├╝ndigt. Deren erstes Flugzeug sei "ein leuchtendes Zeichen von Menschlichkeit in dieser dunklen Zeit" gewesen. Weitere Maschinen w├╝rden folgen.

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Innenministerin Faeser erkl├Ąrte: "Deutschland kann ein Drehkreuz f├╝r die gerechte Verteilung in Europa sein. Angesichts des furchtbaren Leids der Gefl├╝chteten wollen wir auch f├╝r k├╝rzere Reisewege, f├╝r schnelle medizinische Behandlung und gute Unterbringung sorgen."

Baerbock fordert weitere Luftbr├╝cken

Baerbock sagte, auch in weiteren europ├Ąischen Nachbarstaaten der Ukraine sollten "solidarische Drehkreuze" geschaffen werden. Diese k├Ânnten mit Flugzeugen, aber auch mit Z├╝gen wie etwa von Polen nach Frankreich und mit Bussen wie beispielsweise von Ungarn nach Kroatien funktionieren. Weitere Luftbr├╝cken m├╝ssen laut der Au├čenministerin geschaffen werden. Alle 27 EU-Staaten sowie etwa die USA, Kanada und Japan h├Ątten zugesagt, Kriegsfl├╝chtlingen Schutz zu gew├Ąhren.

Faeser erg├Ąnzte, die Bewegungsfreiheit der Ukraine-Fl├╝chtlinge in Deutschland sei positiv. Manche der Ank├Âmmlinge seien gleich am Flughafen Frankfurt von Verwandten und Freunden abgeholt worden. Zugleich sei diese Freiheit eine organisatorische Herausforderung - beispielsweise f├╝r Kommunen, wenn sie nicht genau w├╝ssten, wie viele Kinder in Kitas und Schulen hinzuk├Ąmen. Hier solle eine Registrierung in der Erstaufnahme wie in Bitburg helfen.

Der Staatssekret├Ąr im rheinland-pf├Ąlzischen Integrationsministerium, David Profit (Gr├╝ne), sagte, die neuen Fl├╝chtlinge in Bitburg in der Eifel sollten dort erst mal "zur Ruhe kommen". Einige hatten auch Haustiere mitgebracht. Profit betonte: "Wir k├Ânnen nicht einfach still sitzen, w├Ąhrend in Europa ein Krieg stattfindet."

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