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Landtagswahlen: CDU legt in Hessen zu – FDP muss in beiden Ländern bangen


Umfrage: CDU legt in Hessen zu – FDP muss in beiden Ländern bangen

Von dpa
Aktualisiert am 29.09.2023Lesedauer: 2 Min.
imago images 0302371049Vergrößern des BildesBoris Rhein: Die CDU kann in Hessen kurz vor den Landtagswahlen weiter zulegen. (Quelle: Thorsten Wagner/imago images)
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Kurz vor den Landtagswahlen in Hessen und Bayern haben die Amtsinhaber die Nase vorn. Das Rennen um Platz zwei bleibt weiterhin spannend.

Gut eine Woche vor den Landtagswahlen in Bayern und Hessen liegen CDU und CSU weiter vorne. Die Christdemokraten kämen laut dem am Freitag veröffentlichten ZDF-Politbarometer in beiden Ländern auf mehr als 30 Prozentpunkte, wenn schon kommenden Sonntag gewählt würde. Während in Bayern die CSU unverändert bei 36 Prozentpunkten liegt, kommt die CDU in Hessen auf 32 Prozentpunkte und legt damit im Vergleich zur letzten Erhebung um zwei Punkte zu.

Die derzeit mit der CDU regierenden Grünen kämen in Hessen, genauso wie die SPD, auf 17 Prozent und müssten zwei Punkte abgeben. Die AfD erhielte unverändert 16 Prozent.

Schlechter sieht es für die FDP aus: Die Liberalen verlieren in der aktuellen Umfrage einen Punkt, kämen aktuell auf 5 Prozent der Stimmen und würden damit nur hauchdünn den Einzug in den Landtag in Wiesbaden schaffen. Die Linke mit unverändert drei Prozent dagegen nicht. Die Freien Wähler kämen auf einen Prozentpunkt mehr – vier Prozent. Fast ein Drittel der Wähler sei noch unentschlossen. Die Projektionswerte stellten keine Prognose für den Wahlausgang dar.

Freie Wähler verlieren

In Bayern liegt die CSU von Ministerpräsident Markus Söder weiter deutlich in Führung. Der Wert von 36 Prozent liegt unter dem schwachen Ergebnis der vorigen Wahl von 2018, als die CSU auf 37,2 Prozent kam. Söders Koalitionspartner Freie Wähler erhält 15 Prozent, einen Punkt weniger als vor drei Wochen, Grüne und SPD liegen unverändert bei 16 beziehungsweise 9 Prozent. Die AfD legte um zwei Punkte auf 14 Prozent zu. Die FDP würde den Einzug in den Landtag mit vier Prozent der Stimmen verpassen. Außer der bisherigen Koalition wäre damit auch ein schwarz-grünes Bündnis möglich, hieß es in dem ZDF-Bericht.

Wahlumfragen sind generell mit Unsicherheiten behaftet. Unter anderem erschweren nachlassende Parteibindungen und immer kurzfristigere Wahlentscheidungen den Meinungsforschungsinstituten die Gewichtung ihrer erhobenen Daten. Grundsätzlich spiegeln Umfragen nur das Meinungsbild zum Zeitpunkt der Befragung wider und sind keine Prognosen für den Wahlausgang.

Für die repräsentative Umfrage wurden 1.222 zufällig ausgewählte Wahlberechtigte in Bayern und 1041 in Hessen vom 25. bis 28. September telefonisch befragt.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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