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SPD kann im "Sonntagstrend" leicht zulegen – Union vorne


Verluste bei Grünen
Umfrage: SPD wieder näher an der AfD

Von afp
Aktualisiert am 02.06.2024Lesedauer: 2 Min.
imago images 0477973162Vergrößern des BildesOlaf Scholz (Archivbild): Die Kanzlerpartei SPD konnte bei einer Umfrage erstmals seit Monaten wieder zulegen. (Quelle: IMAGO/dts Nachrichtenagentur/imago)
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Kleiner Hoffnungsschimmer für die SPD: In der aktuellen Insa-Umfrage legen die Sozialdemokraten um einen Prozentpunkt zu.

Die SPD scheint zumindest zeitweise aus ihrem Umfragetief herauszukommen, wenn auch in kleinen Schritten. Die Kanzlerpartei ist im Insa-"Sonntagstrend" in der Wählergunst leicht gestiegen und liegt erstmals seit August 2023 nur noch einen Prozentpunkt hinter der AfD. Wie die "Bild am Sonntag" meldete, kommt die SPD in dieser Woche auf 16 Prozent, das ist ein Prozentpunkt mehr als in der Vorwoche. Die AfD liegt aber mit unverändert 17 Prozent weiter vor den Sozialdemokraten.

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Wagenknecht-Bündnis bei sieben Prozent

Leichte Verluste müssen die Grünen hinnehmen, die in dieser Woche auf zwölf Prozent kommen (minus ein Prozent). Stärkste Kraft bleibt die Union mit unveränderten 30 Prozent. Die FDP kommt wie in der Vorwoche auf fünf Prozent. Die Linke verliert einen Punkt und kommt auf drei Prozent, das Bündnis Sahra Wagenknecht kann unverändert mit sieben Prozent der Stimmen rechnen. Die sonstigen Parteien könnten zehn Prozent der Stimmen auf sich vereinen.


  • Auch interessant: Gesine Schwan erklärt im Podcast, inwiefern die AfD unsere Verfassung aushebeln könnte:
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Insa befragte für die Erhebung 1.206 Bundesbürgerinnen und -bürger vom 13. bis zum 17. Mai. Die maximale Fehlerquote liegt den Angaben zufolge bei plus/minus 2,9 Prozent.

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Ein etwas anderes Bild zeichnete am Donnerstag das ZDF-Politbarometer. Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, kämen demnach CDU und CSU gemeinsam auf 31 Prozent (plus ein Prozentpunkt), die SPD liegt dort unverändert auf 15 Prozent. Die Grünen würden auf 13 Prozent absacken (minus zwei) und die AfD auf 16 Prozent (minus eins).

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur AFP
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